Was leistet Technisches Facility Management im Unternehmensalltag?

Inhaltsverzeichnis

Erst, wenn Störungen, wie zum Beispiel ein stockender Aufzug oder eine defekte Heizung, auftreten, zeigt sich, wie wichtig es ist, sich im Alltag auf technisches Facility Management verlassen zu können.

Im Idealfall sollten Defekte nicht hektisch repariert werden. Stattdessen ist es möglich, mit einer vorausschauenden Betreuung dafür zu sorgen, dass viele Probleme überhaupt nicht erst entstehen.

Wichtige Details, die in diesem Zusammenhang relevant werden, sind unter anderem:

  • das Beobachten technischer Anlagen
  • das Konstruieren verständlicher Abläufe
  • verschiedene Wartungsintervalle.

Spätestens jetzt erklärt sich von selbst, weshalb technisches Facility Management im täglichen Gebäudebetrieb so wichtig ist. Gleichzeitig steht außer Frage, dass die Aufgaben, die mit diesem Bereich verbunden sind, durchaus Zeit in Anspruch nehmen können. Daher entscheiden sich mittlerweile viele Unternehmen dazu, diesen wichtigen Bereich auszulagern. Die folgenden Abschnitte zeigen, warum genau das sinnvoll sein kann.

Technisches Facility Management: Hohe Standards und umfangreiche Möglichkeiten

Wer an technisches Facility Management denkt, denkt häufig ausschließlich an Wartung. Allerdings zeigt sich immer wieder, wie wichtig es ist, hier einen Blick über den Tellerrand zu wagen.

Denn: Die Möglichkeiten, die heutzutage mit modernem Facility Management verbunden sind, gehen deutlich weiter. Ziel ist es, dass alle gebäudetechnischen Anlagen zuverlässig funktionieren, effizient betrieben werden und langfristig ihren Wert erhalten.

Daher gehören die folgenden Aufgaben zum Standard, wenn es darum geht, die hohen Erwartungen unserer Kunden aus unterschiedlichen Branchen zu erfüllen:

  • Wartung und Kontrolle von Heizungs-, Klima- und Lüftungsanlagen
  • Prüfung von Aufzügen, Brandschutz- und Sicherheitstechnik
  • Überwachung der Gebäudeleittechnik
  • Dokumentation aller Maßnahmen – nachvollziehbar und prüfbar
  • Koordination externer Fachfirmen.

Und um sicherzustellen, dass alles strukturiert abläuft, planen erfahrene Dienstleister alle Details rund um diese und weitere Services so gut wie möglich. Auf diese Weise helfen sie dabei, Systeme weniger fehleranfällig werden zu lassen.

Routinen vs. Technisches Facility Management: Warum es so wichtig ist, jede Immobilie individuell zu behandeln

Diejenigen, die die Vorteile von modernem technischem Facility Management bis ins Detail nutzen möchten, sollten sich von starren Wartungsplänen verabschieden. Hier geht es nicht darum, einzelne To Dos abzuhaken.

Vielmehr ist es wichtig, zu berücksichtigen, dass jedes Gebäude anders ist und dementsprechend unterschiedlich genutzt wird. Ansätze, die hierbei fast schon unersetzlich werden, zeigen sich unter anderem in:

  • der Anpassung von Wartungsintervallen an die tatsächlichen Gegebenheiten.
  • der Dokumentation eventueller Auffälligkeiten.
  • dem Durchführen kleinerer Reparaturen, bevor aus ihnen ein größerer Schaden entstehen kann.

Auf der Basis einer konsequenten Umsetzung ist es möglich, auf diese Weise für mehr Sicherheit und das gute Gefühl, den Wert einer Immobilie gegebenenfalls noch ein wenig mehr zu unterstützen, zu sorgen.

Technisches Facility Management muss nicht teuer sein

Viele Unternehmen fürchten, dass Dienstleistungen rund um den Bereich Technisches Facility Management das Budget stark belasten könnten. Hierbei handelt es sich allerdings um ein Vorurteil. Denn: Der Wunsch nach modernen Möglichkeiten und Nachhaltigkeit muss nicht zwangsläufig mit großen Investitionen verbunden sein. In vielen Fällen ist es möglich, kleine Anpassungen vorzunehmen, um am Ende bares Geld zu sparen.

Ein Beispiel aus der Praxis: In einem Bürogebäude lief die Heizung jeden Abend weiter. Jahrelang und auch nach Feierabend. Der Steuerungsplan wurde nie angepasst. Nachdem eine Korrektur im System vorgenommen wurde, konnte sich das Unternehmen über eine Einsparung von mehr als 1.200 Euro pro Jahr freuen, ohne Abstriche in Bezug auf den Nutzerkomfort der Räume hinnehmen zu müssen.

Und genau an dieser Stelle zeigt sich, dass technisches Facility Management auch bedeutet, den individuellen Verbrauch zu verstehen und Ursachen zu finden, um am Ende Kosten zu senken.

Und was, wenn doch eine Störung auftritt?

Vorweg: Kein Gebäude ist vor Störungen zu 100% sicher. Ein Wasserrohrbruch, ein Stromausfall oder technische Defekte können auch unter der Nutzung von modernem technischem Facility Management passieren.

In der akuten Situation sollte es jedoch nicht darum gehen, herauszufinden, wer schuld ist. Vielmehr werden dann Fragen, wie zum Beispiel:

  • Wer ist erreichbar?
  • Wer darf Entscheidungen treffen?
  • Welche Maßnahmen müssen als Erstes durchgeführt werden?

relevant.

Wichtig ist, dass sich die Verantwortlichen und diejenigen, die sich in dem betreffenden Gebäude aufhalten, zu jeder Zeit optimal betreut fühlen. Daher entwickeln erfahrene Unternehmen mit den Kunden klare Notfallprozesse, die digital dokumentiert und regelmäßig überprüft werden. Sollte dann wirklich etwas passieren, wissen alle genau, an wen sie sich wenden können und wer schnell weiterhilft. Auf diese Weise lässt sich unnötigen Verzögerungen vorbeugen.

Darum ist es wichtig, technisches Facility Management und Vor-Ort Präsenz zu kombinieren

Zugegeben: Die Möglichkeiten, die technisches Facility Management im Alltag bietet, sind unter anderem auch dank der Digitalisierung praktisch. Gleichzeitig gilt es immer, zu berücksichtigen, dass auch die besten Tools keine Menschen ersetzen.

Wichtig ist es, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der das Gebäude kennt, die Abläufe versteht und nötige Veränderungen frühzeitig in Angriff nimmt. Moderne Dienstleister sind vor Ort, sprechen mit den Kunden und reagieren, bevor kleinere Auffälligkeiten zu großen Problemen werden können.

An dieser Stelle zeigt sich einmal mehr, dass es eben nicht ausreicht, einzelne Tools zu bedienen. Vielmehr braucht es ein umfassendes Verständnis der Anlage beziehungsweise des Objekts, um eine optimale Betreuung zu gewährleisten.

FAQ: Technisches Facility Management

Was umfasst technisches Facility Management genau?

Technisches Facility Management umfasst unter anderem die Betreuung, die Wartung und die Überwachung aller technischen Anlagen eines Gebäudes. Dies gilt beispielsweise für die Heizung, die Klimaanlage, die Aufzüge und den Brandschutz.

Für welche Gebäude ist technisches Facility Management sinnvoll?

Technisches Facility Management ist bei so gut wie allen größeren Gebäuden, zum Beispiel Bürogebäuden, Gewerbeimmobilien, Wohnanlagen, Gesundheitszentren und Industrieobjekten, sinnvoll. Als Grundregel gilt: Je komplexer die Technik ist, die verbaut wurde, desto wichtiger ist es, sich frühzeitig mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Am Ende geht es darum, Störungen im Idealfall mit den passenden Maßnahmen zu vermeiden.

Wie oft werden technische Anlagen kontrolliert?

Leider ist es nicht möglich, diese Frage standardisiert zu beantworten. Denn: Wie oft technische Anlagen kontrolliert werden müssen beziehungsweise sollten, ist unter anderem von der Nutzung, den gesetzlichen Vorgaben und der Größe des Objekts abhängig. Erfahrene Dienstleister passen die Intervalle entsprechend an.

Reduziert technisches Facility Management Betriebskosten?

In vielen Fällen ist es möglich, mithilfe von technischem Facility Management die Betriebskosten zu senken. Immerhin sorgen die einzelnen Abläufe oft dafür, dass Fehler frühzeitig erkannt werden. Gleichzeitig lassen sich häufig Optimierungen in Bezug auf die Steuerung vornehmen. Das Ergebnis: eine oft längere Lebensdauer der einzelnen Anlagen.

Wie wichtig ist die Dokumentation im Zusammenhang mit technischem Facility Management?

Technisches Facility Management und eine eingehende Dokumentation gehören quasi zusammen. Die entsprechenden Aufzeichnungen bilden die Grundlage für Prüfungen, Haftung, Transparenz und strategische Entscheidungen. Um sie optimal nutzen zu können, ist es natürlich wichtig, dass besagte Unterlagen immer aktuell gehalten werden.

Was passiert im Notfall?

Im Notfall setzen erfahrene Experten auf klare Pläne, auf deren Grundlagen schnell und koordiniert gehandelt wird. Besagte Pläne sollten selbstverständlich auch mit den Kunden besprochen werden, damit diese jederzeit wissen, wie im Einzelnen vorgegangen wird.

Wird auch der Energieverbrauch überwacht?

Energie- und Verbrauchsanalysen sind zentrale Bestandteile eines modernen technischen Gebäudemanagements. Sie helfen Unternehmen im Idealfall dabei, Kosten zu sparen und gleichzeitig die Umwelt zu schonen. Dementsprechend erklärt es sich von selbst, warum besagte Analysen für viele unserer Kunden mittlerweile so wichtig geworden sind.

Arbeitet SECOTEK auch mit externen Fachfirmen?

Bei Bedarf arbeiten wir auch mit externen Dienstleistern zusammen. Ziel ist es selbstverständlich weiterhin, die Qualität der Leistungen zu sichern. Daher setzen wir ausschließlich Experten ein, die einen ebenso hohen Anspruch an die jeweiligen Endergebnisse haben, wie wir selbst.

Ist technisches Facility Management auch für Bestandsimmobilien sinnvoll?

Vor allem im Zusammenhang mit Bestandsimmobilien lohnt es sich, über technisches Facility Management nachzudenken. Altbauten zeichnen sich häufig durch ein besonders großes Optimierungspotenzial aus. Wer hier Kosten sparen möchte, sollte mit einem Experten zusammenarbeiten, der dazu in der Lage ist, die jeweilige Ist- Situation optimal zu bewerten.

Darum ist es so wichtig, Technik zu steuern, anstatt nur zu reagieren

Die Möglichkeiten, die sich heutzutage in Bezug auf modernes technisches Facility Management ergeben, sind breit gefächert. Wichtig ist es dementsprechend, diese auch zu nutzen, und zu erkennen, dass es falsch wäre, in diesem Bereich Kompromisse einzugehen. Denn: Technisches Management ist kein Luxus und keine Zusatzleistung. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine wichtige Basis für Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und den Werterhalt von Immobilien.

Auch das Einsparpotenzial, das sich hier hinter verbirgt, sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Denn: Wenn es Unternehmen gelingt, Fehlern von vornherein vorzubeugen, lassen sich häufig Kosten rund um Stillstände und Störungen effektiv vermeiden. Eine vorausschauende Steuerung sorgt dafür, dass das System handlungsfähig bleibt.

Sie fragen sich, ob Sie das Potenzial, das Ihnen technisches Facility Management bietet, schon optimal ausnutzen? Sprechen Sie uns gern an! Die Experten von SECOTEK beleuchten gern Ihre aktuelle Situation und zeigen Ihnen auf, worauf Sie in Zukunft achten sollten.

Vorausschauender Ansatz: Wir reagieren nicht nur. Wir helfen dabei, Ausfälle zu verhindern.

Transparente Prozesse: Alle Maßnahmen sind dokumentiert, nachvollziehbar und steuerbar.

Erfahrung mit komplexer Gebäudetechnik: Mehrere Anlagen, viele Schnittstellen, hohe Anforderungen. Wir wissen, welche Details wichtig werden.

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