SECOTEK – Hessen

Wintergartenreinigung regional in Frankfurt am Main


In Städten und Kommunen von Hessen sind wir die bessere Anlaufstelle, unsere Arbeit bei Wintergartenreinigungen spricht für sich

Wir setzen in Frankfurt am Main und in ganz Deutschland ausschließlich spezialisiertes und fähiges Teampersonal für Wintergartenreinigungen ein. Qualifiziert, gründlich, schnell und zuverlässig. Ihr Dienstleister für Gebäudemanagement – SECOTEK Facility Management ist in Hessen und regional im Einsatz.

Zu unseren Aufträgen in Hessen gehören Unternehmen mit Einzelstandorten, wie auch Unternehmensketten mit multiplen Immobilien im ganzen Land. Unsere Arbeitsmethodik und unsere transparenten Workflows sind für unseren Erfolg in Frankfurt am Main entscheidend. Wir sind spezialisiert auf Wintergartenreinigungen in Hessen.


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Geographie

Geographische Lage

Die Stadt liegt am nördlichsten Rand der Oberrheinischen Tiefebene auf beiden Seiten des Untermains südöstlich des Taunus. Sie bildet mit ihrem Ballungsraum das Zentrum des Rhein-Main-Gebiets. Etwa ein Drittel des Stadtgebiets ist als Landschaftsschutzgebiet Frankfurter Grüngürtel ausgewiesen. Dazu gehört der Frankfurter Stadtwald, einer der größten Stadtwälder Deutschlands. Das Stadtgebiet erstreckt sich in Ost-West-Richtung über 23,4 Kilometer, in Nord-Süd-Richtung über 23,3 Kilometer.

Ihren höchsten natürlichen Punkt hat die Stadt an der Berger Warte auf dem Berger Rücken im Stadtteil Seckbach mit 212,6 Metern über Normalnull. Ihr tiefster Punkt liegt am Mainufer in Sindlingen bei 88 Metern über Normalnull.

Der Flächenschwerpunkt sowie der geographische Mittelpunkt des heutigen Stadtgebietes liegen im Stadtteil Bockenheim in der Nähe des Westbahnhofes, also außerhalb des historischen Stadtkerns. Dies geht auf die Eingemeindungen Richtung Westen zurück, entsprechend liegt das nicht eingemeindete Offenbach zur Stadtmitte näher als viele Stadtteile Frankfurts.

Nachbargemeinden und Kreise

Frankfurt grenzt im Westen an den Main-Taunus-Kreis (Stadt Hattersheim am Main, Gemeinde Kriftel, Städte Hofheim am Taunus und Kelkheim (Taunus), Gemeinden Liederbach am Taunus und Sulzbach (Taunus), Städte Schwalbach am Taunus und Eschborn), im Nordwesten an den Hochtaunuskreis (Städte Steinbach (Taunus), Oberursel (Taunus) und Bad Homburg vor der Höhe), im Norden an den Wetteraukreis (Städte Karben und Bad Vilbel), im Nordosten an den Main-Kinzig-Kreis (Gemeinde Niederdorfelden und Stadt Maintal), im Südosten an die Stadt Offenbach am Main, im Süden an den Landkreis Offenbach (Stadt Neu-Isenburg) und im Südwesten an den Kreis Groß-Gerau (Städte Mörfelden-Walldorf, Rüsselsheim am Main, Raunheim und Kelsterbach).

Geologie

Das Frankfurter Stadtgebiet gehört größtenteils zur westlichen Untermainebene, im Osten zur Hanau-Seligenstädter Senke, im äußersten Norden bereits zur Wetterau. Geologisch sind im Stadtgebiet die seit dem jüngeren Pliozän und im Pleistozän entstandenen vier Flussterrassen von Main und Nidda erkennbar. Die höchste Terrasse setzt sich aus Taunusgesteinen zusammen und ist im Stadtgebiet nur im Bereich des Berger Rückens anzutreffen. Auf der oberen Terrasse von 170 bis 120 Meter liegen die nördlichen und nordöstlichen Stadtteile, die nach Nordwesten zur Nidda und nach Süden am Bornheimer Hang und am Röderberg steil abfallen, sowie der Süden von Sachsenhausen mit dem Mühlberg und dem Sachsenhäuser Berg. Die mittlere Terrasse liegt in einer Höhenlage zwischen 100 und 115 Metern. Sie ist im Stadtgebiet zum Beispiel in der Kelsterbacher Terrasse und im Steilufer der Altstadt von Höchst zu erkennen. Die unterste Terrasse zwischen 95 und 90 Metern entstand im Holozän. Sie begleitet den Main zu beiden Seiten. Auf ihr liegen der Domhügel, die historische Keimzelle der Stadt, und der Karmeliterhügel. An einigen Stellen im Stadtgebiet, beispielsweise in Bockenheim (Basaltstraße) und im Stadtwald am Schwarzsteinkautweg finden sich im Untergrund Schichten von Vogelsberg-Basalt aus dem Miozän, deren Mächtigkeit bis zu 14 Meter erreicht.

Klima

Die ältesten Temperaturmessungen stammen aus dem Dezember 1695 und sind in der Chronik des Achilles Augustus von Lersner überliefert. Seit 1826 existieren kontinuierliche Messreihen, wenn auch für unterschiedliche Stationen.

Es bestehen in Frankfurt mehrere Stationen des Deutschen Wetterdienstes. Die zwei aktuellen Referenzstationen sind eine Station außerhalb der Stadt am Flughafen, die schon seit 1949 das Wetter aufzeichnet sowie eine andere Wetterstation innerhalb der Stadt im Stadtteil Westend, die sich auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt befindet und seit 1985 die inneren Teile der Stadt klimatisch repräsentiert. Bei dem Vergleich der Daten beider Stationen fällt auf, dass die Station Westend häufig höhere Temperaturen verzeichnet, denn durch den Wärmeinseleffekt wird dafür gesorgt, dass es in der Innenstadt Frankfurts oft wärmer ist als im Umland.

Bedingt durch die Lage am nördlichen Ende der Oberrheinischen Tiefebene gehört Frankfurt zusammen mit anderen Großstädten wie Freiburg, Karlsruhe, Mannheim oder Darmstadt zu den wärmsten Städten Deutschlands. Die Jahresmitteltemperatur lag an der Wetterstation Flughafen zwischen 1981 und 2010 bei 10,6 °C, an der Wetterstation Westend zwischen 2017 und 2022 sogar bei 12,1 °C.

Der Frühling erreicht die Region sehr früh, sodass die Apfelblüte hier häufig schon Anfang bis Mitte April beginnt. Im März werden üblicherweise 10 °C bis 15 °C am Tage erreicht, im Mai über 20 °C. Im März wurden schon Temperaturen um und über 25 °C, im April und Mai über 30 °C erreicht, oft ist es trocken und sonnig.

Der Sommer ist am Oberrhein deutschlandweit am wärmsten und gefühlt am längsten, das spürt man in Frankfurt. Die Tagesdurchschnittstemperaturen bewegen sich im Schnitt um 18 bis 22 °C und die Tagestemperaturen erreichen normalerweise Werte zwischen 24 und 30 °C. Im Hochsommer sind längere Phasen mit über 30 °C am Tag nicht unüblich, dabei ist es im Sommer verhältnismäßig sehr sonnig. In der Regel gibt es im Jahr 60 bis 80 Sommertage (Rekord liegt bei 108 im Jahre 2018) und 10 bis 30 Hitzetage (Rekord liegt bei 43, ebenfalls 2018). Rund 5 bis 10 Tropennächte sind im Jahr auch möglich, was der eingekesselten Lage und der Stadt als Wärmeinsel zu verdanken ist. Die höchste gemessene Temperatur liegt bei 40,2 °C im Westend.

Im Herbst sind, insbesondere im September, noch einige trockene, spätsommerlich warme Tage möglich. Die Höchsttemperaturen reichen von 8 bis 12 °C im November bis 20–24 °C im September, auch über 30 °C wurden im September noch gemessen.

Die Winter sind, nach dem Niederrhein um Köln, hier am zweitmildesten. Die Höchsttemperaturen pendeln sich im mittleren einstelligen Bereich ein, Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sind nicht so häufig wie in anderen Regionen. Im Westend wurden die letzten Jahre im Schnitt 20 bis 60 Frosttage gemeldet. Eistage gibt es höchstens im niedrigen zweistelligen Bereich, seit 2013 ausschließlich unter 10. Die tiefste gemessene Temperatur lag bei −15,0° am Flughafen. Schnee gibt es selten, wesentlich mehr Schneetage werden im Taunus gemessen. Die Winter sind, ähnlich wie im Rest von Deutschland, trüb.

Die umliegenden Mittelgebirge, insbesondere der Taunus, wirken für die Region oft als Schutzschild gegenüber Regen und Wolken, weshalb die Stadt Frankfurt mit einem durchschnittlichen Jahresniederschlag von um die 600 mm zu den trockeneren und mit 1600 bis 2000 Sonnenstunden im Jahr zu den sonnigeren Städten Deutschlands gehört. In der Region nordwestlich des Taunushauptkamms gibt es oft signifikant weniger Sonnenstunden als im Rhein-Main-Gebiet.

Laut Klimaklassifikation nach Köppen und Geiger ist das ein Klima des in Deutschland dominierenden Typen Cfb. Durch die, im Zuge des Klimawandels, vermehrte Häufung von Sommermonaten mit einer Durchschnittstemperatur von 22 °C ist jedoch in absehbarer Zukunft damit zu rechnen, dass Frankfurt und der Rest des Oberrheingrabens in die wärmere, subtropische Klassifikation Cfa fallen werden. Diese Klassifikation ist typischerweise in Mailand, Norditalien zu finden.

Bioklima und Luftqualität

Der vom Land Hessen aufgestellte Luftreinhalteplan für Frankfurt stammt aus dem Jahr 2005 und wurde 2011 erstmals fortgeschrieben. Nach der Bioklimakarte des Deutschen Wetterdienstes liegt Frankfurt in einem belasteten Verdichtungsraum. Aus lufthygienischer Sicht sind vor allem die oft niedrigen Windgeschwindigkeiten und im Zusammenhang damit die Häufigkeit von Zeiten mit ungünstigem Luftaustausch charakteristisch. Wesentlicher Teil des Luftreinhalteplans war die Einrichtung einer großen Teile des Stadtgebiets umfassenden Umweltzone zum 1. Januar 2012. Der Luftreinhalteplan konnte bis 2018 die Belastungen durch Stickoxide, vor allem Stickstoffdioxid, nicht unter die seit 2010 geltenden Grenzwerte der 39. BImSchV reduzieren. „Hauptemittent ist in Frankfurt am Main der Kfz-Verkehr, gefolgt von Anteilen aus dem Flugverkehr, der Industrie sowie den Gebäudeheizungen. Die vorherrschenden Grenzwertüberschreitungen werden vor allem durch den Kraftfahrzeugverkehr verursacht. An vielbefahrenen Straßen sind dieselbetriebene Personenkraftwagen mit bis zu 80 % Hauptverursacher.“ Der Grenzwert für Stickstoffdioxid kann daher im Stadtgebiet Frankfurt an verkehrsreichen Stellen oft nicht eingehalten werden. Das Verwaltungsgericht Wiesbaden hatte deshalb am 5. September 2018 entschieden, „der vom Land Hessen eingereichte Luftreinhalteplan für Frankfurt müsse ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge der Norm Euro 4 und älter sowie für Benziner der Normen Euro 1 und 2 ab Februar 2019 enthalten. Für Euro-5-Diesel solle ein Fahrverbot ab September 2019 gelten“. Das Dieselfahrverbot träfe etwa 200.000 Fahrzeuge im Ballungsraum Frankfurt. Stadt und Land konnten ein Berufungsverfahren beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel gegen das Fahrverbotsurteil erwirken und ein Dieselfahrverbot vorläufig abwenden. Mit der am 28. Dezember 2020 in Kraft getretenen zweiten Fortschreibung des Luftreinhalteplans ist ein umfassendes Maßnahmenpaket verbunden, das unter anderem verbesserte Parkraumbewirtschaftung, Austausch von kommunalen Fahrzeugen, Einrichtung von Bus- und Fahrradspuren und eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 40 km/h innerhalb des Anlagenrings vorsieht. Falls die Maßnahmen nicht die Einhaltung der Grenzwerte bewirken, werden mit Wirkung zum 1. Oktober 2021 Verkehrsbeschränkungen für ältere Diesel- und Benzinfahrzeuge in besonders belasteten Bereichen angeordnet.

Quelle: Wikipedia

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