SECOTEK – Nordrhein-Westfalen

Winterdienst – Rheine


In Ballungszentren von Nordrhein-Westfalen ist unser Unternehmen die Fachfirma, falls es um Winterdienst geht

Unser Unternehmen setzt in Rheine und bundesweit erlesenes gebildetes und fähiges Spezialpersonal für Winterdienst ein. Ihr Partner für Gebäudemanagement – SECOTEK Facility Management ist in Nordrhein-Westfalen und in der Region qualifiziert, gründlich, schnell sowie zuverlässig.

Zu unseren Aufträgen in Nordrhein-Westfalen gehören Betriebe mit Einzelstandorten, aber auch Unternehmensketten mit multiplen Immobilien im ganzen Land. Unsere Arbeitsmethodik und unsere klaren Strukturen sind für unsere Aufträge in Rheine entscheidend. Wir sind führend bei Winterdienst in Nordrhein-Westfalen.


Überzeugen Sie sich von unserem Können als Gebäudemanagement Dienstleister in der Region Rheine. Ansprechpartner für die Region von Rheine:  Telefonisch oder schriftlich können Sie sich an beliebige SECOTEK-Niederlassungen wenden – wir stehen Ihnen für Expertenberatungen, Angebote und Ausschreibungen für die Region Nordrhein-Westfalen gerne zur Verfügung.



Geographie

Lage

Die Stadt mit den meisten Einwohnern im Kreis Steinfurt liegt an der nördlichen Grenze der Westfälischen Tieflandbucht und wird von der Ems geteilt.

Etwa 40 km süd-östlich von Rheine entfernt liegt Münster, 45 km östlich Osnabrück und 40 km westlich Enschede. Die Stadt liegt im Land Nordrhein-Westfalen und grenzt im Norden an Niedersachsen.

Nachbargemeinden

Im Norden grenzt Rheine an die niedersächsischen Gemeinden Salzbergen und Spelle im Emsland; im Osten an Hörstel im Tecklenburger Land, sowie im Süden an Emsdetten und im Westen an die Gemeinde Neuenkirchen ebenfalls im Münsterland.

Naturgeographie im Raum der Stadt Rheine

Der Fluss Ems durchfließt die Stadt von Süden nach Norden in Richtung Nordsee. Im Raum Rheine münden in die Ems der Elter Mühlenbach, der Frischhofsbach, der Frische- oder Wambach, der Hemelter Bach, Krafelds Bächsken und der Randelbach.

Quer zur Fließrichtung der Ems verläuft der Stadtberg, der sich westlich der Ems (Rheine links der Ems) als Thieberg fortsetzt. Beide Höhenzüge bestehen aus Muschelkalkgestein, das sich in der Kreidezeit vor etwa 70 Millionen Jahren abgelagert hat. Der Fluss durchbricht diese Randhöhen an einer tektonischen Schwachstelle, an der er sich allerdings nicht tief eingegraben hat. So weist die Ems an dieser Stelle lediglich eine Untiefe mit festem Felsgrund auf, die wohl von jeher als Furt genutzt wurde. Nur wenige hundert Meter nördlich und südlich der Furt nahm der Überflutungsbereich der Ems vor ihrer Verbauung eine Breite von 500 Metern ein. An der Furt verengt sich die Flussaue auf nur 50 Meter. Beiderseits der Furt ragen mehr als fünf Meter hohe, steile Uferwälle auf.

Im Süden der Stadt liegt der Waldhügel, mit 90 m ü. NN die höchste Erhebung im Stadtgebiet. In den Niederungen zwischen Stadtberg, Thieberg und Waldhügel und in der Flussaue entstanden durch hohe Grundwasserstände die sogenannten Gleyböden, für die ein ursprünglicher Bewuchs mit Weiden und Erlen typisch ist. Auf dem Stadtberg, Thieberg und Waldhügel dominierten Kalkbraunerden, auf denen Buchenwälder gediehen. Der übrige Raum wird im Wesentlichen bestimmt von graubraunem und schwarzgrauem Plaggenesch über Böden aus Flugsand und sandigen Flussablagerungen; hier ist ein Eichen-Buchen-Mischwald für die ursprüngliche Vegetation typisch. Als Besonderheit finden sich östlich der Ems ausgedehnte, heute überwachsene Dünenfelder, die der damals wie heute vorherrschende Westwind aus Sandablagerungen der Saaleeiszeit aufgetürmt hat.

Klima

In der Region um Rheine beträgt die mittlere Jahrestemperatur etwa neun Grad. Die durchschnittlichen jährlichen Niederschläge liegen zwischen 700 und 900 Millimeter, wobei ein sommerliches Niederschlagsmaximum sowie ein zweites, winterliches Maximum zu verzeichnen sind.

Es herrscht im Großen ein maritim, vom Atlantischen Ozean beeinflusstes Übergangsklima vor, das heute durch kühle Sommer und milde Winter geprägt ist.

Stadtteile

Rheine wuchs im Zuge der Industrialisierung (Textilindustrie) und durch den Ausbau des Eisenbahnnetzes. In den Bauerschaften außerhalb der Stadtgrenzen (Dutum, Wadelheim und Bentlage links der Ems, Altenrheine, Eschendorf und Gellendorf rechts der Ems) wurden landwirtschaftlich genutzte Flächen bebaut. 1927 wurde das kleine Stadtgebiet (im Wesentlichen die heutige Innenstadt) durch eine Grenzänderung verdreifacht.

Eine einheitliche Gliederung des Stadtgebietes existiert nicht, für verschiedene Zwecke werden verschiedene Gliederungen verwendet. Die Stadtteile bilden keine Verwaltungseinheiten. Für Planungszwecke gibt es eine statistische Abgrenzung, die die Stadtteile in zehn Gebiete zusammenfasst. Die Stadt Rheine hat elf beratende Stadtteilbeiräte, die aus Vertretern von 19 Stadtteilen gebildet werden. Der interaktive Stadtplan zeigt 13 Stadtteile bzw. Stadtbezirke. Für statistische Zwecke gibt es eine Einteilung in 18 statistische Bezirke. Für Planungszwecke gibt es individuelle Festlegungen, z. B. die Definition von 19 Ortslagen. Insgesamt sind in diesen Dokumenten 21 Stadtteile definiert:

1.     Innenstadt

Die alten Bauerschaften links der Ems

2.     Bentlage (Nordwest)

3.     Wadelheim (West)

4.     Dutum (Südwest)

5.     Catenhorn (Bauerschaft bei Hauenhorst, heute kleinster Stadtteil)

Die alten Bauerschaften rechts der Ems

6.     Altenrheine (Nordost)

7.     Eschendorf (Ost, heute der Stadtteil mit der höchsten Einwohnerzahl, mit dem Baugebiet Eschendorfer Aue)

8.     Gellendorf (Südost, mit der Gartenstadt Gellendorf)

Eingemeindete Dörfer (Eingemeindung 1. Januar 1975)

9.     Rodde (als Teil der Gemeinde Rheine rechts der Ems)

Quelle: Wikipedia

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