SECOTEK – Nordrhein-Westfalen

Treppenhausreinigung regional in Solingen

In Ballungszentren von Nordrhein-Westfalen sind wir die beste Wahl, auch bei Treppenhausreinigungen setzen wir eine Qualitätsmarke

Unser Unternehmen setzt in Solingen und in ganz Deutschland lediglich versiertes und bewährtes Elitepersonal für Treppenhausreinigungen ein. Kompetent, gründlich, schnell sowie zuverlässig. Ihr Spezialist für Facility Management – SECOTEK ist in Nordrhein-Westfalen und regional im Einsatz.

Unsere Arbeitstechnik und unsere Arbeitstransparenz sind für unseren Betriebserfolg in Solingen entscheidend. Wir sind spezialisiert auf Treppenhausreinigungen in Nordrhein-Westfalen. Zu unseren Referenzen in Nordrhein-Westfalen zählen Betriebe mit Einzelstandorten, aber auch Großkunden mit mehreren Niederlassungen in Deutschland.

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Geographie

Lage

Solingen liegt ca. 24 Kilometer östlich von Düsseldorf und ca. 35 Kilometer nördlich von Köln.

Ausdehnung des Stadtgebiets

Das Stadtgebiet Solingens hat eine Größe von 89,54 km². Die größte Ost-West-Ausdehnung beträgt 15,68 Kilometer, die größte Nord-Süd-Ausdehnung 11,7 Kilometer. Der geographische Mittelpunkt der Stadt befindet sich hinter dem Haus Damaschkestraße 17 in Solingen-Mitte. Er wurde offiziell ermittelt und mit einem Felsblock gekennzeichnet. Die Stadtgrenze hat eine Gesamtlänge von 62 Kilometern, wovon die Wupper als Fluss eine natürliche Stadtgrenze von ca. 26 Kilometern bildet. Solingen liegt auf 51 Grad 10 Minuten nördlicher Breite und 7 Grad 3 Minuten östlicher Länge und damit auf dem gleichen Breitengrad wie Leipzig, London und Quebec und auf dem gleichen Längengrad wie Monaco und Basel. Der höchste Punkt im Stadtgebiet befindet sich mit 276 Metern über Normalhöhennull am ehemaligen Gräfrather Wasserturm, dem heutigen Lichtturm. Der tiefste Punkt befindet sich in der Ohligser Heide und liegt nur 53 Meter über Normalhöhennull.

Nachbargemeinden

Die folgenden Städte und Kreise grenzen unmittelbar an die Stadt Solingen, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Nordosten genannt:

Wuppertal und Remscheid (beides kreisfreie Städte), Wermelskirchen und
Leichlingen (beide Rheinisch-Bergischer Kreis), Langenfeld, Hilden und Haan (alle Kreis Mettmann).

Stadtstruktur

Das aktuelle Solinger Stadtgebiet entstand aus dem Zusammenschluss mehrerer Kleinstädte. Solingen existiert in der heutigen Größe erst seit 1975 mit der Eingemeindung der Stadt Burg an der Wupper.

Die meisten Stadtteile haben ihr eigenes, kleinräumiges Zentrum, um das herum sie entstanden sind. Die Entwicklungsgeschichte der Solinger Stadtteile ist dabei mitunter sehr verschieden. So entstand der Stadtteil Gräfrath rund um das alte Kloster Gräfrath schon ab den 1190er Jahren, während etwa Ohligs erst mit Anschluss an den Eisenbahnverkehr ab den 1870er Jahren aufblühte. Verbunden sind die einzelnen Stadtteile neben den Hauptdurchgangsstraßen oftmals auch durch kleinere, teils in Serpentinen geführten Straßen, die das ganze Stadtgebiet durchqueren. Die Stadtteile Gräfrath, Wald, Mitte, Höhscheid und Merscheid liegen im Wesentlichen auf fünf kleineren Höhenrücken, die von Osten nach Westen verlaufen. Solingen hat sechs tief gelegene und stark bewaldete Bachtäler. Dies sind im Einzelnen (von Norden nach Süden) das Ittertal, das Lochbachtal, das Viehbachtal, das Nacker Bachtal, das Pilghauser Bachtal und das Weinsberger Bachtal.

Die ursprüngliche Besiedelung in Solingen, fand in den sogenannten Hofschaften statt, also in einer Gruppe von wenigen Häusern. Diese bildeten sich nicht selten um einen Schleifkotten, eine Mühle oder ein Hammerwerk herum, deren große Verbreitung die vielen Bäche im Bergischen Land begünstigten. Die heute noch vorhandenen Hofschaften liegen deshalb außerhalb der Hauptdurchgangsstraßen in den Bachtälern oder an der Wupper.

Gemarkungsgrenzen

Im Vergleich zu den Grenzen der aktuellen Stadtbezirke weichen die alten Gemarkungsgrenzen erheblich davon ab. Das gänzlich von der Landkarte verschwundene Dorp wurde beispielsweise von der alten Stadt Solingen eingemeindet und zur Gemarkung Höhscheid gehörte u. a. der heutige Stadtteil Aufderhöhe. Nur die Grenzen des Stadtteils Burg sind identisch mit den alten Gemarkungsgrenzen.

Stadtgliederung

Das heutige Stadtgebiet Solingens besteht aus fünf Stadtbezirken mit eigener Bezirksvertretung. Der westlichste Bezirk Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid ist mit einer Einwohnerzahl von über 43.000 der größte, Gräfrath im Norden ist mit 18.000 Einwohnern der kleinste Solinger Stadtbezirk.

Die fünf Stadtbezirke:

  • Gräfrath
  • Wald
  • Solingen-Mitte
  • Burg/Höhscheid
  • Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid

Die acht Stadtteile:

  • Aufderhöhe
  • Burg
  • Gräfrath
  • Höhscheid
  • Mitte
  • Merscheid
  • Ohligs
  • Wald

Solinger Wohnquartiere:

Solingen hat sehr viele Wohnquartiere, einige dieser Wohnquartiere sind für das Bergische Land typische Hofschaften, deren Grenzen aber nicht genau festgelegt sind. Die folgende Auflistung gibt einen Überblick über einen Großteil dieser Wohnquartiere. Sie ist alphabetisch nach Stadtteilen gegliedert, Namenszusätze wie Unten- oder Oben- entfallen.

Sozialer Wohnungsbau

Aktuell (2020) gibt es in Solingen ca. 4.000 Sozialwohnungen. Das Wohnungsmarktkonzept der Stadt Solingen sieht vor, dass man mindestens 33 % der Neubauwohnungen als Sozialwohnungen nutzten soll. Dieser Richtwert von 33 % wurde jedoch noch nie erreicht. Laut dem städtischen Sozialausschusses benötigt die Klingenstadt dringend mehr öffentlich geförderten Wohnraum. Eine Sozialwohnung kann jeder Bürger beantragen, der auf dem freien Markt keine Wohnung findet und eine bestimmte Einkommensgrenze nicht überschreitet. Diese Einkommensgrenze variiert zwischen Alleinstehenden und Mehrpersonen-Haushalten. Wer eine öffentlich geförderte Sozialwohnung vermietet, darf die maximal Nettokaltmiete nicht überschreiten. Die aktuelle (2020) maximal Nettokaltmiete für Sozialwohnungen liegt in Solingen bei 5,25 € pro Quadratmeter.

In den Jahren 2018 und 2019 wurden nur 41 neue Sozialwohnungen gebaut. Es fehlen vor allem günstige Wohnungen für kinderreiche Familien und Singlehaushalte. Der Bedarf an bezahlbaren Wohnungen wird zukünftig in Solingen größer werden. Bis zum Jahr 2030 fallen fast 3.000 Sozialwohnungen in Solingen weg, das entspricht einer Quote von 75 %. Nach Aussage der Solinger Grünen ist das der größte Rückgang an Sozialwohnungen in ganz NRW. Hauptgründe für die geringe Zahl an Sozialwohnungen sind, dass Auslaufen der Bindungsfrist für Nettokaltmieten, der Mangel an geeigneten Bauland für Neubaugebiete in Solingen und die sehr hohen Baukosten für Neubauwohnungen.

Privater Wohnungsmarkt

Solingen wird als Wohnort immer attraktiver. Das geht aus dem Grundstücksmarktbericht 2020 hervor. Dafür wurden alle Kaufverträge aus dem Jahr 2019 in Solingen ausgewertet und analysiert. Der Gutachterausschuss hat zudem festgestellt, dass rund ein Drittel der Käufer von Immobilien in Solingen zum Zeitpunkt der Beurkundung des Kaufvertrages ihren Wohnsitz außerhalb von Solingen hatten. Insgesamt wurden in Solingen 2019 fast 1.500 Kaufverträge abgeschlossen. Aktuell (2020) liegen die Neubaukosten in Solingen, pro Quadratmeter, bei ca. 3500 Euro. Die Solinger Stadtverwaltung unterstützt den Bau von Wohnhäusern. Dazu hat sie unter anderem ein Kataster mit möglichen Baugrundstücken erstellt. Zudem wurden Baulücken identifiziert, in denen neue Wohngebäude errichtet werden könnten.

Laut Haus & Grund Ohligs e. V. melden sich für die Stadtteile Ohligs und Aufderhöhe auf eine freie Wohnung bis zu 90 potenzielle Neumieter, für Solingen-Mitte sind es weniger als 10 Interessenten. Während die Kaltmieten in Ohligs im Durchschnitt zwischen 9 bis 11 Euro pro Quadratmeter liegen, sind in der Solinger Innenstadt im Durchschnitt 7 Euro pro Quadratmeter üblich. Der sehr starke Bedarf nach
Eigentumswohnungen, wird im Solinger Stadtbezirk Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid nach Meinung von Immobilienmaklern so lange andauern, wie an der Rheinschiene die Preise auf hohem Niveau stagnieren.

Quelle: Wikipedia

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