SECOTEK – Niedersachsen

Sonderreinigung – Aurich

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Geografie

Geografische Lage

Aurich liegt inmitten der Ostfriesischen Halbinsel und hat eine Fläche von 197,25 Quadratkilometern bei einer Nord-Süd-Ausdehnung von 16 Kilometern und einer Ost-West-Ausdehnung von 19 Kilometern.

Das Einzugsgebiet Aurichs reicht weit über die Stadt hinaus. Sowohl die Auricher Behörden als auch die Unternehmen beschäftigen nicht nur Arbeitnehmer aus der Stadt und den direkten Umlandgemeinden, sondern auch von weiter her. Als Einkaufsstandort strahlt Aurich zudem – besonders durch seine zentrale Lage innerhalb Ostfrieslands bedingt – weit über die Stadt und ihre unmittelbaren Nachbargemeinden hinaus.

Aurich wird in der Raumordnung des Landes Niedersachsen als Mittelzentrum geführt. Eine Aufstufung zu einem Mittelzentrum mit oberzentralen Teilfunktionen, wie sie 2007 die Nachbarstadt Emden erfuhr, wurde von der Ratsmehrheit und dem Bürgermeister gefordert, aber vom Land abschlägig beschieden. Auch lehnte das Land den Vorschlag ab, dass Aurich, Leer und Emden ein gemeinsames Mittelzentrum mit oberzentralen Teilfunktionen bilden.

Geologie

Das mittlere Ostfriesland war einst stärker von Mooren bedeckt, als es aktuelle Landkarten erahnen lassen. Zwischen den Niedermooren am Rand der Geest und den vor allem auf den Scheitellagen des Ostfriesischen Geestrückens befindlichen Hochmooren wurden sandige Geestdurchragungen der Grundmoräne für Siedlungsgründungen genutzt. Auf einer solchen, etwa drei bis neun Meter über dem Meeresspiegel, liegt die Auricher Kernstadt.

Geest und Moor prägen weite Teile des Stadtgebiets, das zu fast drei Vierteln landwirtschaftlich genutzt wird. Aurich verfügt zudem über eine – im innerostfriesischen Vergleich – überdurchschnittlich große Waldfläche. Gut ein Zehntel der Stadtfläche ist bewaldet, was Aurich nach der Samtgemeinde Hage und der Nachbargemeinde Friedeburg zur ostfriesischen Kommune mit dem dritthöchsten Waldanteil an der Gesamtfläche macht. Neben Forsten machen Wallhecken einen Gutteil des Baumbestandes der Stadt Aurich aus. Sie prägen die Landschaft in den auf der Geest liegenden Außenbereichen des Stadtgebiets.

Nachbargemeinden

Umliegende Gemeinden (im Uhrzeigersinn, beginnend im Westen) sind Südbrookmerland und Großheide (beide Landkreis Aurich), Eversmeer, Westerholt, Neuschoo und Blomberg (alle Samtgemeinde Holtriem im Landkreis Wittmund), Dunum (Samtgemeinde Esens im Landkreis Wittmund), die Kreisstadt Wittmund selbst sowie Friedeburg (Landkreis Wittmund) und schließlich noch Wiesmoor, Großefehn und Ihlow (wiederum alle im Landkreis Aurich). Aurich ist damit die Kommune mit den meisten Nachbargemeinden in Ostfriesland. Dies gilt auch dann, wenn die Mitgliedsgemeinden der genannten Samtgemeinden nicht einzeln gezählt werden.

Stadtgliederung

Durch die Gemeindegebietsreform 1972 sind viele ehemals selbstständige Gemeinden in die Stadt Aurich eingegliedert worden. Aus den dadurch entstandenen 21 Ortsteilen wurden 11 Ortschaften gebildet, in denen die örtlichen Belange durch Ortsräte vertreten werden.

Die Bevölkerungsdichte in der Stadt Aurich ist – eine Auswirkung der Kommunalreform – äußerst ungleich verteilt. Im Stadtkern, der bis 1972 die Stadt Aurich darstellte, ist eine Bevölkerungsdichte vorzufinden, die großstädtisches Niveau hat: mehr als 2.000 Einwohner pro Quadratkilometer. Am anderen Ende der Skala erreicht der von Wald, Moor und landwirtschaftlich genutzten Flächen geprägte Stadtteil Brockzetel mit rund 20 Einwohnern pro Quadratkilometer nicht einmal ein Elftel des bundesrepublikanischen Durchschnitts.

Klima

Aurich liegt in der gemäßigten Klimazone. Das Stadtgebiet steht hauptsächlich im direkten Einfluss der Nordsee. Im Sommer sind die Tagestemperaturen tiefer, im Winter häufig höher als im weiteren Inland. Das Klima ist insgesamt von der mitteleuropäischen Westwindzone geprägt. Klimatisch besondere Verhältnisse herrschen hingegen in den Hochmoor-Gebieten, die sich vor allem im Osten und Südosten des Stadtgebietes befinden. Wegen der Untergrundverhältnisse in einem Regenmoor sind die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht extrem. Im Sommer kann es tagsüber zu sehr hohen Temperaturen am Boden kommen, so dass Moorbrände entstehen können. Zudem sind Moorgegenden sehr viel nebelintensiver als die Umgebung.

Nach der Klimaklassifikation von Köppen befindet sich Aurich in der Einteilung Cfb.

  • Klimazone C: Warm-Gemäßigtes Klima
  • Klimatyp Cf: Feucht-Gemäßigtes Klima
  • Klimauntertyp b: warme Sommer

Das durchschnittliche Jahrestemperaturmittel liegt bei 8,4 °C. Der wärmste Monat ist der Juli mit einem Monatstemperaturmittel von 16 °C. Der kälteste Monat ist der Januar mit 1,0 °C im Durchschnitt.

Die Niederschlagsmenge innerhalb eines Jahres liegt in Aurich bei knapp 830 mm. Der regenreichste Monat ist der November mit 84,4 mm, der regenärmste Monat ist der Februar mit 43,1 mm.

Im Jahr scheint in Aurich die Sonne insgesamt gut 1.455 Stunden, was einem Mittelwert von gut 121 Stunden pro Monat ergibt. Die größte Chance auf Sonne besteht im Mai. In diesem Monat sind es 205 Stunden Sonnenschein. Das Gegenteil im Dezember: Dann scheint die Sonne lediglich 29 Stunden lang.

Die angegebenen Werte beziehen sich auf das langjährige Mittel der Jahre 1961 bis 1990.

Schutzgebiete

Aurich verfügt über eine Vielzahl von Naturschutz- und Landschaftsschutzgebieten sowie Naturdenkmälern. Das seit 2007 unter Naturschutz stehende und 279 Hektar große Naturschutzgebiet Kollrunger Moor befindet sich auf dem Gebiet der Stadt Aurich und der Nachbargemeinde Friedeburg (Landkreis Wittmund). Es ist Teil des Fauna-Flora-Habitat-Gebietes „Kollrunger Moor und Klinge“ und umfasst sowohl Resthochmoorflächen als auch wiedervernässte Gebiete nach dem Torfabbau. 171 Hektar groß ist das NSG Brockzeteler Moor in der Nähe. Es steht seit 1986 unter Naturschutz. Im Nordwesten des Stadtgebiets hat Aurich Anteil am 1180 Hektar großen Naturschutzgebiet „Ewiges Meer und Umgebung“. Das Meer selbst liegt auf dem Gebiet der Nachbargemeinde Eversmeer. Es steht seit 1990 unter Naturschutz und ist Teil des FFH-Gebietes „Ewiges Meer, Großes Moor bei Aurich“ und des EU-Vogelschutzgebiets „Ewiges Meer“. Eingerahmt wird dieses Naturschutzgebiet vom Landschaftsschutzgebiet Berumerfehner-Meerhusener Moor (1726 Hektar). Es ist seit 1973 geschützt. Bereits seit 1966 steht das 871 Hektar große LSG „Egelser Wald und Umgebung“ unter Schutz. Südlich des Stadtteils Schirum hat Aurich Anteil an dem 833 Hektar großen LSG „Ihlower Forst und Niederung des Krummen Tiefs“, das seit 1986 geschützt ist. Hinzu kommen kleinere Landschaftsschutzgebiete: Upstalsboom und Umgebung (6,4 Hektar, seit 1965), Wilhelminenholz (3,2 Hektar, seit 1964), Popenser Gehölz und Umgebung (15,6 Hektar, seit 1972) und Am Forstamt Sandhorst (8,5 Hektar, seit 1969). Seit 1986 steht ein 4,9 Hektar großes Amphibienbiotop in Brockzetel als Naturdenkmal unter Schutz. Zu den beiden ältesten Naturdenkmälern (Unterschutzstellung 1941) gehören das Großsteingrab Tannenhausen und die Lindenallee auf dem Auricher Stadtwall. Die Linden- und Buchenallee an der Esenser Straße ist seit 1969 als Naturdenkmal geschützt, die Buchenallee Moltkebahn seit 1983. Hinzu kommt eine Reihe weiterer Solitärbäume im Innenstadtgebiet sowie in den Außenbereichen der Stadt.

Quelle: Wikipedia

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