SECOTEK – Hessen

Putzservice im Raum Darmstadt – Immobilienmanagement Hessen

Seit geraumer Zeit ist unser Unternehmen der Spezialist, nicht nur wenn es um Putzservices geht

SECOTEK setzt in Darmstadt und bundesweit ausschließlich ausgebildetes und fähiges Dienstpersonal für Putzservices ein. Professionell, gründlich, schnell und zuverlässig. Ihr Partner für Gebäudemanagement – SECOTEK ist in Hessen und regional im Einsatz.

Zu unseren Referenzen in Hessen gehören Geschäfte mit Einzelstandorten, wie auch Großkunden mit vielen Standorten in Deutschland. Unsere Verfahrenstechnik und unsere verlässliche Transparenz sind für unseren bisherigen Erfolg in Darmstadt entscheidend. Überzeugen Sie sich von unseren Referenzen und unseren Erfolg bei Putzservices in Hessen.

Überzeugen Sie sich von unserer Expertise als Facility Management Dienstleister in Darmstadt. Kontaktdaten für die Region von Darmstadt:  Telefonisch und schriftlich können Sie sich an beliebige SECOTEK-Servicestellen wenden – wir stehen Ihnen für Informationen, Konzepte und Ausschreibungen für die Region Hessen gerne zur Seite.

Geografie

Geografische Lage

In Darmstadt treffen vier Naturräume aufeinander: Der Westen des Stadtgebiets befindet sich in der Oberrheinischen Tiefebene. Daran schließt sich im südlichen Stadtgebiet nach Osten hin der schmale Saum der Bergstraße an, die hier ihren Beginn hat. Der Südosten des Stadtgebiets zählt bis etwa zur Mathildenhöhe zum Vorderen Odenwald. Der nördlichste Punkt des Odenwaldes liegt an der B 26 in der Nähe des Institutes für Botanik und Zoologie. Der Nordosten Darmstadts hingegen zählt zum Naturraum Messeler Hügelland. Die Stadt wird unter anderen vom Darmbach und im südlichen Stadtteil Eberstadt von der Modau durchflossen.

Als Oberzentrum ist Darmstadt der zentrale Ort auch für die Landkreise Darmstadt-Dieburg und Odenwaldkreis sowie die Gemeinden des südlichen Kreis Groß-Gerau, einen Bereich mit insgesamt rund 650.000 Einwohnern. Benachbarte Zentren sind Frankfurt am Main im Norden, Aschaffenburg im Osten, Heidelberg und Mannheim/Ludwigshafen im Süden sowie Mainz im Nordwesten.

Nachbargemeinden

Darmstadt grenzt im Norden an den Landkreis Offenbach und im Osten, Süden und Westen an den Landkreis Darmstadt-Dieburg. Es grenzt (von Norden im Uhrzeigersinn) an die Gemeinde Egelsbach, die Städte Langen und Dreieich (alle drei Landkreis Offenbach), die Gemeinden Messel, Groß-Zimmern und Roßdorf, die Stadt Ober-Ramstadt, die Gemeinden Mühltal und Seeheim-Jugenheim, die Städte Pfungstadt, Griesheim und Weiterstadt sowie die Gemeinde Erzhausen (alle Landkreis Darmstadt-Dieburg).

Stadtgliederung und Stadtteile

Das Stadtgebiet von Darmstadt ist in neun Stadtteile gegliedert. Aus statistischen Gründen sind sie in Statistische Bezirke unterteilt, welche jeweils mit einer Nummerierung versehen sind. Von den insgesamt neun Stadtteilen zählen fünf zur Innenstadt (Bezirke 100 bis 500) und vier zu den Außenbezirken (Bezirke 600 bis 900). Im Einzelnen gibt es folgende Stadtteile:

(*) Durch die Eingemeindungen von Arheilgen und Eberstadt am 1. April 1937 wurde Darmstadt zur Großstadt.

Die Sozialgeografie Darmstadts weist ein relativ starkes Gefälle zwischen wohlhabenden und sozial schwächeren Stadtvierteln auf, das schon seit dem 19. Jahrhundert besteht. In der Kernstadt (ohne äußere Stadtteile) gibt es ein deutliches Ost-West-Gefälle mit den wohlhabendsten Wohnvierteln am östlichen Stadtrand vom Komponistenviertel im Norden über Rosen- und Mathildenhöhe, Lichtwiese und Paulusviertel bis zur Ludwigshöhe im Süden. Das Stadtzentrum mit seiner wiederaufgebauten Nachkriegsbausubstanz liegt im Durchschnitt, während Johannesviertel und Martinsviertel im Norden sowie Alt-Bessungen im Süden aufgrund ihrer in Teilen erhaltenen Altbausubstanz zu den begehrteren Wohnvierteln zählen in denen seit etwa 1975 Gentrifizierungsprozesse stattfinden. Demgegenüber ist der Westen Darmstadts durch eine starke Funktionsmischung von Gewerbe, Wohnen und ehemals militärischer Nutzung geprägt, sodass hier viele Konversionsflächen liegen und die hohen Immissionsbelastungen von Industrie und Verkehr sowie die teilweise fehlende soziale Infrastruktur für städtebauliche Problemlagen sorgen. Andererseits ist der Westen die einzige Innenstadtfläche, auf der noch in nennenswertem Umfang neuer Wohnraum geschaffen werden kann, um den allgemeinen Mangel in Darmstadt zu lindern. So ist dieses Gebiet entlang der Main-Neckar-Bahn als Weststadt in der Zeit seit der Jahrtausendwende im Fokus der Darmstädter Stadtplanung und in einem starken Wandel begriffen.

Klima

Darmstadt liegt in der gemäßigten Klimazone.
Die Durchschnittstemperatur beträgt 10,1 °C.
Der wärmste Monat ist der Juli mit 19,3 °C im Durchschnitt.
Der kälteste Monat ist der Januar mit durchschnittlich 0,9 °C.

Darmstadt und das Rhein-Main-Gebiet liegen am nördlichen Ende der Oberrheinischen Tiefebene, die klimatisch zu den wärmsten Regionen in Deutschland zählt.
Die Jahresmitteltemperatur liegt mit 10,1 °C (langjähriges Mittel für den Referenzzeitraum 1981–2010) über der anderer deutscher Metropolen (Berlin 9,0 °C, Hamburg 9,1 °C, München 7,7 °C).
Die Sonne scheint im Juli mit durchschnittlich 7,5 Stunden am Tag am längsten.
Im Dezember scheint die Sonne mit durchschnittlich 1,2 Stunden am Tag am kürzesten.
Das Klima ist deshalb insgesamt recht mild.
In der Zeit von November bis Januar gibt es tagsüber im Mittel nur ein bis zwei Sonnenstunden.
Der durchschnittliche Niederschlag beträgt 765 mm im Jahr.

Schnee liegt im Winter im Mittel an etwa fünfzehn Tagen.
Die Schneehöhe liegt nur selten über zehn Zentimeter und der Schnee bleibt meist nicht lange liegen.
Weiße Weihnachten gibt es im Schnitt alle 10 Jahre.

Der Sommer ist mit Höchstwerten um 25 °C (an durchschnittlich elf Tagen im Jahr auch über 30 °C) recht warm; dazu ist es leicht wechselhaft mit gelegentlichen Schauern oder Gewittern, allerdings ist dies mit täglich sieben bis acht Stunden auch die sonnenreichste Zeit.

Die Extremwerte liegen bei ca. −21 °C im Winter und ca. +39 °C im Sommer.
Die höchste je in Darmstadt gemessene Temperatur betrug 39,5 °C, gemessen am 7. August 2015.
Die niedrigste je in Darmstadt gemessene Temperatur betrug −26,9 °C, gemessen am 19. Januar 1940.
Die durchschnittliche Jahrestemperatur stieg im Mittel der Jahre 1981 bis 2010 um ca. 0,4 auf 10,1 °C.

Die mittlere jährliche Niederschlagsmenge betrug ca. 600–700 mm.
Der meiste Niederschlag fällt im Juli, der geringste im April im Mittel der Jahre 1981 bis 2010.
Die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit beträgt ca. 76 %.

Die vorherrschende Windrichtung ist West.

Quelle: Wikipedia

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