SECOTEK – Baden-Württemberg

Industriereinigung – Villingen-Schwenningen

In Baden-Württemberg ist SECOTEK der Marktführer, auch bei Industriereinigungen setzen wir Bestmarken

Ausschließlich gebildetes und bewährtes Dienstpersonal für Industriereinigungen wird in Villingen-Schwenningen und in ganz Deutschland beschäftigt. Ihr Partner für Gebäudemanagement – SECOTEK ist in Baden-Württemberg und in der gesamten Großregion professionell, gründlich, schnell sowie zuverlässig.

Unsere Professionalität und unsere transparenten Arbeitsstrukturen sind für unseren Erfolg in Villingen-Schwenningen entscheidend. Wir sind spezialisiert auf Industriereinigungen in Baden-Württemberg. Zu unseren Referenzen in Baden-Württemberg zählen Unternehmen mit Einzelstandorten, sowie Unternehmensketten mit multiplen Immobilien bundesweit.

Mit ihren Fähigkeiten beeinflusst unser Fachpersonal die Lebensqualität jedes einzelnen Individuums im Arbeitsumfeld in der Region Villingen-Schwenningen. Überzeugen Sie sich von unserer Qualität als Gebäudemanagement Dienstleister in und rund um Villingen-Schwenningen. Wir stehen Ihnen für Fragen, Konzepte sowie Ausschreibungen für ganz Baden-Württemberg gerne zur Seite.

Geographie

Geographische Lage

Die Entfernung zwischen den beiden Zentren der Doppelstadt Villingen-Schwenningen beträgt etwa acht Kilometer. Villingen liegt zwischen dem Ostrand des Schwarzwaldes und der Hochmulde der Baar an der Brigach. Die Brigach ist einer der beiden Quellflüsse der Donau – der andere ist die Breg –, die in Donaueschingen zusammenfließen. Weiter östlich, bereits auf der Baar, liegt Schwenningen. Die Fläche des Schwenninger Mooses ist zugleich auch das Quellgebiet des Neckars (Neckarursprung). Die Stadtregion erstreckt sich über Höhenlagen von 658 bis 969 Metern.

Zwischen den beiden Teilstädten verlaufen die Europäische Wasserscheide und die Grenze zwischen den ehemaligen Ländern Württemberg und Baden.

Klima

Hagel-Risiko-Gebiet

Innerhalb Deutschlands ist der Schwarzwald-Baar-Kreis das Gebiet mit dem höchsten Hagelrisiko. Der Hagelsturm vom 28. Juni 2006 steht in der Geschichte der Aufzeichnung katastrophaler Hagelereignisse weltweit an sechster Stelle. Dieser Tag war zunächst sonnig und heiß. Am Abend bildete sich über der Stadt ein sogenanntes Superzellengewitter. Kurz nach 19.30 Uhr schlugen Hagelkörner mit bis zu 11 cm Durchmesser in Villingen, Schwenningen und Trossingen ein. 18.000 Dächer wurden in Villingen-Schwenningen beschädigt, Autos demoliert und mehr als 100 Menschen verletzt. Zehn Tage lang war die Feuerwehr mit mehr als 1400 Einsätzen unterwegs. Die Dachreparaturen zogen sich zum Teil über zwei Jahre hin. Was das Schadenspotential bzw. Kostenvolumen betrifft, so erwies sich dieses Naturereignis als das weltweit sechstteuerste Hagelunwetter der Geschichte, hinter Hagelereignissen in Reutlingen (2013), München (1984), in Dallas, Denver, St. Louis (alle USA) sowie Sydney (Australien). Der Schwarzwald-Baar-Kreis liegt in der 2500 km² großen sogenannten Europäischen Hagelzone. Seit 2009 untersucht ein wissenschaftliches Langzeitprojekt der Universität Saarbrücken die Hagelgefahr in Villingen-Schwenningen.

Nachbargemeinden

Etliche Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Villingen-Schwenningen. Beginnend im Nordwesten der Stadtregion, werden sie geografisch dem Uhrzeigersinn folgend genannt:

Unterkirnach, Sankt Georgen im Schwarzwald, Mönchweiler, Königsfeld im Schwarzwald, Niedereschach, Dauchingen (alle Schwarzwald-Baar-Kreis), Deißlingen (Landkreis Rottweil), Trossingen (Landkreis Tuttlingen) sowie Tuningen, Bad Dürrheim, Brigachtal, Donaueschingen und Vöhrenbach (alle Schwarzwald-Baar-Kreis).

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet Villingen-Schwenningens besteht aus den Stadtbezirken Villingen und Schwenningen und den im Rahmen der Gebietsreform in Baden-Württemberg der 1970er Jahre eingegliederten Gemeinden und heutigen Stadtbezirken Herzogenweiler, Marbach, Mühlhausen, Obereschach, Pfaffenweiler, Rietheim, Tannheim, Weigheim und Weilersbach. Im November 2019 zählten die Stadtbezirke folgende Einwohnerzahlen:

  • Villingen 38.970
  • Schwenningen 35.015
  • Pfaffenweiler 2.223
  • Marbach 2.105
  • Obereschach 1.635
  • Tannheim 1.309
  • Weigheim 1.387
  • Weilersbach 1.295
  • Rietheim 1.030
  • Mühlhausen 781
  • Herzogenweiler 168

Zu einigen Stadtteilen gehören weitere räumlich getrennte Wohnplätze mit eigenem Namen, die oft sehr wenige Einwohner haben; auch gibt es Wohngebiete mit eigenem Namen, deren Bezeichnung sich im Laufe der Bebauung ergeben haben und deren Grenzen dann meist nicht genau festgelegt sind. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Gebiete:

  • zu Herzogenweiler: Glaserhof, Glasermühle
  • zu Marbach: Bahnhof Marbach-Ost
  • zu Mühlhausen: Roter Berg
  • zu Obereschach: Aubenmühle, Oberer Guggenbühl, Öle, Schlietenhof, Sommertshausen, Unterer Guggenbühl, Waldhummelhof
  • zu Pfaffenweiler: Häringshöfe, Säge, Spitalhöfe
  • zu Rietheim: Mühlenhof
  • zu Tannheim: Forsthaus, Sägewerk, Untermühle
  • zu Villingen: Am Germanswald, Bertholdshöfe, Feldnermühle, Hölzlekönig, Nordstetten, Salvest, Viehhof, Volkertsweiler und Zollhaus

Die Gemarkung der Stadt – mit über 16.500 ha eine der flächengrößten im Land Baden-Württemberg – weist einen für Baden-Württemberg untypischen Verlauf auf. So sind die Gemarkungen von Unterkirnach und dem Stadtbezirk Villingen eng miteinander verzahnt. Während die meisten Waldflächen rund um Unterkirnach auf der Gemarkung Villingen liegen, befinden sich die offenen Flächen überwiegend auf Unterkirnacher Gemarkung. Allein der Grenzverlauf Villingen–Unterkirnach ist rund 60 km lang und bildet zahlreiche En- bzw. Exklaven. Beispiele hierfür sind die Gewanne im Stockwald, Groppertal, Hippengehr, Salvest, Viehhof und Neuhäusle.

Grund für den markanten Grenzverlauf ist die Tatsache, dass Unterkirnach bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein abhängiger, unselbständiger Ort der Stadt Villingen war. Im Zuge der Loslösung des Ortes von der Stadt wurden die offenen Flächen im Kirnach- und Brigachtal der neuen selbständigen Gemeinde Unterkirnach zugeschlagen, während der Wald als einer der größten kommunalen Wälder in Baden-Württemberg (7.559 ha) – bis heute – bei der Stadt Villingen verblieb. Der Waldrand und somit die Gemarkungsgrenze bildet die örtlichen geologischen Verhältnisse ab: Der Wald stockt auf dem unfruchtbaren Buntsandstein, während die Wiesen im fruchtbareren Granit/Gneis angelegt wurden.

Raumplanung

Villingen-Schwenningen ist das Oberzentrum der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, dem die Mittelzentren Donaueschingen, Rottweil, Schramberg und Tuttlingen zugeordnet sind. Für die meisten Gemeinden im Schwarzwald-Baar-Kreis übernimmt Villingen-Schwenningen auch die Funktion des Mittelbereichs. Lediglich die Stadt Donaueschingen und die Gemeinden Blumberg, Bräunlingen und Hüfingen gehören zum Mittelbereich Donaueschingen.

Quelle: Wikipedia

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