SECOTEK – Niedersachsen

Immobilien-Instandhaltung – Garbsen – Niedersachsen

In Niedersachsen sind wir das führende Unternehmen, falls es um Gebäude-Instandhaltungsaufgaben geht

SECOTEK setzt in Garbsen und bundesweit ausgewähltes erfahrenes und qualifiziertes Dienstpersonal für Gebäude-Instandhaltungsaufgaben ein. Ihr Dienstleister für Facility Management – SECOTEK ist in Niedersachsen und in der gesamten Großregionqualifiziert, gründlich, schnell sowie zuverlässig.

Unsere Arbeitsmethodik und unsere Organisationstransparenz sind für unsere Kunden in Garbsen entscheidend. Wir sind spezialisiert auf Gebäude-Instandhaltungsaufgaben in Niedersachsen. Zu unserem Klientel in Niedersachsen zählen Firmen mit Einzelstandorten, sowie Großkunden mit vielen Standorten deutschlandweit.

Überzeugen Sie sich von unserem Fachwissen als Gebäudemanagement Dienstleister in der Region Garbsen. Kontaktinformationen für den Standort Garbsen:  Telefonisch oder schriftlich können Sie sich an beliebige SECOTEK-Standorte wenden – wir stehen Ihnen für Beratungen, Preisinformationen sowie Ausschreibungen für die Region Niedersachsen gerne zur Verfügung.

Geografie

Lage

Garbsen gehört zum Naturraum Weser-Aller-Flachland und liegt zwischen der Niederung der Leine und dem Otternhagener Moor. Die Höhenunterschiede betragen wenige Meter.

Stadtgliederung

Die Stadt besteht aus den folgenden Stadtteilen:

  1. Altgarbsen
  2. Auf der Horst
  3. Berenbostel
  4. Frielingen
  5. Garbsen-Mitte
  6. Havelse
  7. Heitlingen
  8. Horst
  9. Meyenfeld
  10. Osterwald
    1. Osterwald, Oberende
    2. Osterwald, Unterende
  11. Schloß Ricklingen
  12. Stelingen

Ausdehnung des Stadtgebiets

Das Stadtgebiet hat eine Ausdehnung von 79,32 km².

Nachbargemeinden

Geologie

Die Böden im Stadtgebiet sind überwiegend sandig beziehungsweise moorig (Moorgeest), ausgenommen sind die lehmig tonigen Böden im Bereich der Leine-Aue. Die sandigen bis kiesigen Ablagerungen sind fluviatile Bildungen der letzten Kaltzeit, der Weichsel-Kaltzeit, z. B. im Bereich Altgarbsen und Havelse, sowie anderorts, wie Frielingen und Meyenfeld, Schmelzwasserablagerungen z. T. mit überlagernder Grundmoräne der Saale-Kaltzeit (Drenthe-Stadium). Weiterhin finden sich fein- bis mittelsandige Dünen im Bereich der Garbsener Schweiz und von Schloss Ricklingen. Auch am „Hexenturm“ im benachbarten Hinüberschen Garten und am Glockenberg im Klosterforst von Marienwerder sind diese Dünen zu finden.

Der Sand wurde in (Alt-)Garbsen in der Zeit beginnend vor dem Ersten Weltkrieg bis 1970 an mehreren Stellen abgebaut und in den Garbsener Hartsteinwerken (Kiebitzmoor, „Garbsen“, „Niedersachsen“, „Hansa“ und „Hannover“) zu Kalksandsteinen gebrannt. So verschwanden Garbsens Anhöhen, und heute erinnern nur noch Straßennamen daran (darunter Osterberg, Mühlenberg, Streitberg, Pottberg). Sand und Kies für Bauzwecke wurden in der Grube des heutigen Blauen Sees gewonnen.

Oberflächennahe Tone und Tonsteine der Unterkreide finden sich im Bereich des Stadtteils Berenbostel. Die z. T. mergeligen Tonsteine marinen Ursprungs gehören im Bereich Berenbostel zur Formation des Barremiums und des Aptiums, weiter nördlich nach Stelingen, Osterwald und Heitlingen zu, gehören die Tonsteine zur Formation des Hauteriviums. Die Tone wurden seit der Mitte des 19. Jahrhunderts ebenfalls abgebaut und zur Ziegelherstellung genutzt (Hannoversche Ziegelei am Kastendamm: heute Schwarzer See und Berenbosteler See, Flemmingsche Ziegelei auf der Flur „Im Kolke“: heute verfüllt (Altlast) und überbaut als Gewerbegebiet Garbsen-Ost).

Auf dem Garbsener Stadtgebiet fanden sich folgende Ziegelei-Betriebe (Quelle: Heimatmuseum Garbsen): 1870–1914 Ziegelei Rosemeier (Havelse), Ziegelei Plass (Garbsen) und Ziegelei Stille (Garbsen), 1895–1919 Ziegelei Schünhoff (Kastendamm), 1891–1914 Ziegelei Windmeier (Kastendamm), 1885–1966 Hannoversche Ziegelei (Kastendamm) und Flemmingsche Ziegelei (Berenbostel), 1908–1914 Hartsteinwerk Kiebitzmoor, 1929–1945 Hartsteinwerk Hansa, 1930–???? Hartsteinwerk Windmeier, 1933–1981 Hartsteinwerk Niedersachsen und 1932–1992 Hartsteinwerk Hannover.

Quelle: Wikipedia

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