SECOTEK – Bayern

Hygienereinigung regional in Ingolstadt

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Lediglich ausgebildetes und qualifiziertes Spezialpersonal für Hygienereinigungen wird in Ingolstadt und bundesweit beschäftigt. Ihr Dienstleister für Gebäudemanagement – SECOTEK ist in Bayern und in der Region sachkundig, gründlich, schnell sowie zuverlässig.

Unsere Systematik und unsere Transparenz in allen Arbeitsschritten sind für unseren Betriebserfolg in Ingolstadt entscheidend. Wir sind spezialisiert auf Hygienereinigungen in Bayern. Zu unseren Kunden in Bayern zählen Geschäfte mit Einzelstandorten, aber auch Handelsketten mit vielen Immobilien deutschlandweit.

Während der Arbeit beeinflusst unser Personal die Lebensqualität jedes einzelnen Menschen in der Gesellschaft in und rund um Ingolstadt. Profitieren Sie von unserer Erfahrung als Facility Management Dienstleister in der Region Ingolstadt. Wir stehen Ihnen für Auskunft, Preisinformationen und Ausschreibungen für ganz Bayern gerne zur Verfügung.

Geographie

Ausdehnung und Lage

Das Stadtgebiet erstreckt sich über 133,35 km². Damit ist Ingolstadt flächenmäßig nach München, Nürnberg und Augsburg die viertgrößte Stadt Bayerns. Die größte Ausdehnung in Ost-West-Richtung beträgt etwa 18 km, in Nord-Süd-Richtung etwa 15 km. Die Stadtgrenze hat eine Länge von 70 km.

Ingolstadt liegt auf 48° 45′ 49″ nördlicher Breite und 11° 25′ 34″ östlicher Länge. Die Stadtgrenze ist ungefähr 14 km vom geographischen Mittelpunkt Bayerns bei Kipfenberg entfernt. Der höchste Punkt befindet sich mit einer Höhe von 410,87 m im Stadtteil Pettenhofen, die Altstadt liegt 374 m über dem Meeresspiegel. Der niedrigste Punkt ist die Schuttereinmündung in die Donau mit 362 m ü. NHN. In Ingolstadt gilt wie in ganz Deutschland die Mitteleuropäische Zeit, wobei die mittlere Ortszeit um 14 Minuten zurückbleibt.

Das Stadtgebiet breitet sich am nördlichen und südlichen Ufer der Donau in einem weiten ebenen Becken aus. Das Ingolstädter Becken ist im Norden von den Juraausläufern und im Süden von tertiärem Hügelland begrenzt. Im Südwesten beginnt das Donaumoos, während im Osten die Auwälder der Donau in das Stadtgebiet hineinreichen. Es handelt sich um die zweitgrößte Hartholzaue an der Donau. Der Süden der Stadt wird von der Sandrach, dem einstigen südlichen Hauptarm der Donau durchzogen, die streckenweise die Stadtgrenze bildet. Im Norden durchfließt von Westen her die Schutter Ingolstadt und mündet nahe der Altstadt in die Donau.

Geologie

Das Stadtgebiet liegt südlich der Donau auf der Niederterrasse aus der Würm-Kaltzeit und nördlich des Flusses auf der Hochterrasse aus der Riß-Kaltzeit. Der Grund in Ingolstadt besteht überwiegend aus Schotter und Sand, dem sogenannten Donau-Schwemmland. Im Norden und Süden, wo das Stadtgebiet in tertiäres Hügelland hineinreicht, befindet sich in den tieferen Schichten Süßwassermolasse. Durch die Ablagerung von Löss, dessen Tongehalt im Laufe der Zeit stark angestiegen ist, sind die Böden in Ingolstadt insbesondere dort, wo zusätzlich Auenlehm vorhanden ist, sehr lehmig.

Klima

Das Klima ist mit überwiegend feuchtwarmen Sommern und kühlen Wintern subozeanisch. Mit einer durchschnittlichen jährlichen Niederschlagsmenge von etwa 650 Millimetern ist das Klima in Ingolstadt deutlich trockener als im regenreichen Alpenvorland, wobei der Alpenföhn Ingolstadt noch erreicht. Im Gegensatz dazu halten sich vor allem im Herbst, aber auch im Winter häufig Nebel und Hochnebel, die sich auch im Tagesverlauf nicht auflösen. Der Wind kommt überwiegend aus westlicher und südwestlicher Richtung, im Herbst öfter auch aus Nordosten.

Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 8,2 °C, wobei Juli und August mit 18 beziehungsweise 17 °C die wärmsten und Januar und Februar mit −1 bis −2 °C im Mittel die kältesten Monate sind.

Der niederschlagsreichste Monat ist der Juli mit durchschnittlich 101 Millimetern, während der geringste Niederschlag mit durchschnittlich 35 Millimetern im März zu verzeichnen ist.

Gewässer

Die Donau durchfließt das Stadtgebiet von Westen nach Osten auf einer Länge von 14,2 Kilometern von Flusskilometer 2466,9 bis 2452,7 nach internationaler Zählung, der Pegel Ingolstadt befindet sich bei Donaukilometer 129,7 nach bayerischer Zählung. Der Wasserstand beträgt bei Niedrigwasser 96 Zentimeter, während der langjährige mittlere Wasserstand bei 218 Zentimetern liegt. Beim Pfingsthochwasser 1999 lag der Pegel bei 748 Zentimetern. Im Bereich der Stadt Ingolstadt ist die Donau zwischen 80 und 100 Meter breit. Im Stadtbereich liegt die Donaustaustufe Ingolstadt. Östlich davon wird die Donau von der Staustufe in Vohburg beeinflusst. Bei der 1971 errichteten Staustufe Ingolstadt kann die Donau in einem Stausee auf maximal 500 Meter Breite gestaut werden. Mit Ausnahme der Stadtteile Haunwöhr und Gerolfing, die bei Hochwasser durch einen erhöhten Grundwasserspiegel gefährdet sind, blieb Ingolstadt in den letzten Jahrzehnten von Hochwasserkatastrophen verschont. Das Bestreben der Stadt ist, die Donau wieder mehr mit dem städtischen Leben zu verbinden. Dazu wurden im Jahr 2007 an der Nordseite der Donau Uferbefestigungen und Terrassen errichtet. Auf der gegenüberliegenden Südseite befindet sich die von Toni Amler konzipierte Seebühne.

Die Schutter fließt heute über einen Festungsgraben in die Donau, dessen ursprünglicher Verlauf im Stadtgebiet ist heute weitgehend überbaut. Auch Mailinger Bach und Sandrach durchfließen das Stadtgebiet, auf dem sich zudem mehrere Baggerseen befinden. Der größte davon führt offiziell den Namen „Dreigroschensee“, wird aber allgemein nur „Baggersee“ genannt und befindet sich unmittelbar nördlich der Donaustaustufe. Der zweitgrößte ist der Auwaldsee und liegt im Stadtteil Süd-Osten nahe der Autobahn und dem Industriegebiet.

Nachbargemeinden

Der Ort ist von drei Landkreisen umgeben, die wie Ingolstadt zum Regierungsbezirk Oberbayern gehören. Dies sind im Norden der Stadt der Landkreis Eichstätt, im Südosten der Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm und im Südwesten der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen. Zusammen bilden diese vier Gebietskörperschaften die Planungsregion Ingolstadt (Region 10). Folgende Märkte und Gemeinden der genannten Landkreise grenzen direkt an die Stadtgrenze von Ingolstadt: (sie werden nach dem Uhrzeigersinn beginnend im Nordwesten genannt):

  • Landkreis Eichstätt: Egweil, Nassenfels, Buxheim, Gaimersheim, Wettstetten, Lenting, Kösching und Großmehring
  • Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm: Manching
  • Landkreis Neuburg-Schrobenhausen: Karlskron, Weichering und Bergheim

Mit Nürnberg, Schwabach, Kempten (Allgäu), Memmingen, Kaufbeuren und Weiden gehört sie zu den wenigen kreisfreien Städten Bayerns, die nicht Verwaltungssitz eines gleichnamigen Landkreises sind.

Stadtgliederung

Stadtteile sind:

Dünzlau, Dünzlauermühle, Einbogen, Etting, Feldkirchen, Friedrichshofen, Gerolfing, Hagau, Haunwöhr, Heindlmühle, Hennenbühl, Herrenschwaige, Hundszell, Ingolstadt, Irgertsheim, Knoglersfreude, Kothau, Mailing, Moosmühle, Mühlhausen, Niederfeld, Oberbrunnenreuth, Oberhaunstadt, Ochsenmühle, Pettenhofen, Ringsee, Rothenthurm, Samhof, Samholz, Schaumühle, Schmalzbuckel, Schmidtmühle, Seehof, Sonnenbrücke, Spitalhof, Spitzlmühle, Stockermühle, Unsernherrn, Unterbrunnenreuth, Unterhaunstadt, Winden und Zuchering.

Das Stadtgebiet ist in zwölf Stadtbezirke und 61 Unterbezirke gegliedert. In jedem Stadtbezirk gibt es einen Bezirksausschuss, der zwischen 13 und 17 Mitglieder hat. Diese Gremien werden nach jeder Kommunalwahl vom Stadtrat neu bestimmt. Die Bezirksausschüsse sind zu wichtigen, den Stadtbezirk betreffenden Angelegenheiten zu hören. Die endgültige Entscheidung über eine Maßnahme obliegt jedoch dem Stadtrat. Die Bezirksausschüsse gibt es seit 1967, bayernweit ist die Stadt Ingolstadt die einzige Stadt, welche Bezirksausschüsse freiwillig eingeführt hat.

Neben dieser politischen Stadtgliederung existiert eine weitere, die sich aus der Stadtentwicklung ergibt und nicht zuletzt von den beiden Grüngürteln Ingolstadts beeinflusst wird. Unterschieden wird dabei zwischen der Altstadt, die im Wesentlichen aus den vier Altstadtbezirken und dem Unterbezirk Brückenkopf gebildet und vom Glacis, dem inneren Grüngürtel, umschlossen wird, und der Kernstadt. Diese besteht aus den Bezirken Nordost, Nordwest, Südwest, Südost und den westlichen Unterbezirken des Bezirks Mitte, also jenen Stadtteilen, die sich größtenteils innerhalb des äußeren Grüngürtels mit einer geschlossenen Siedlungsfläche befinden. Davon abgegrenzt sind die dörflichen Stadtteile, vor allem die Bezirke Süd, West, Mailing und Etting sowie die Stadtteile Rothenturm, Niederfeld und Unterhaunstadt.

Eine weitere, gröbere Stadtgliederung ergibt sich aus der Lage der Stadtteile zur Donau. So wird zwischen dem Süden, dem Teil südlich der Donau und dem Norden Ingolstadts nördlich des Flusses unterschieden.

Schutzgebiete

Im Stadtgebiet gibt es das Naturschutzgebiet Donauauen an der Kälberschütt, acht Landschaftsschutzgebiete und drei FFH-Gebiete (Stand April 2016).

Siehe auch

  • Liste der Naturschutzgebiete in Ingolstadt
  • Liste der Landschaftsschutzgebiete in Ingolstadt
  • Liste der FFH-Gebiete in Ingolstadt

Quelle: Wikipedia

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