SECOTEK – Rheinland-Pfalz

Heckenschnitt – Kaiserslautern

In Rheinland-Pfalz ist unser Unternehmen die bessere Wahl, falls es um Heckenpflegearbeiten geht

Ausschließlich belastbares und fähiges Führungspersonal für Heckenpflegearbeiten wird in Kaiserslautern und bundesweit beschäftigt. Ihr Dienstleister für Gebäudemanagement – SECOTEK ist in Rheinland-Pfalz und in der Region sachkundig, gründlich, schnell und zuverlässig.

Zu unseren Kunden in Rheinland-Pfalz gehören Firmen mit Einzelstandorten, wie auch Unternehmensketten mit mehreren Niederlassungen im ganzen Land. Unsere Leitlinie und unsere organisierten Strukturen sind für unseren Betriebserfolg in Kaiserslautern entscheidend. Wir sind führend bei Heckenpflegearbeiten in Rheinland-Pfalz.

Mit ihren Fähigkeiten beeinflussen unsere Facharbeiter die Lebensqualität jedes einzelnen Individuums in der Gesellschaft in Kaiserslautern. Überzeugen Sie sich von unserem Können als Facility Management Dienstleister in Kaiserslautern. Wir stehen Ihnen für Fragen, Angebote und Ausschreibungen für ganz Rheinland-Pfalz gerne zur Seite.

Geographie

Lage

Kaiserslautern liegt 251 Meter über dem Meer am nordwestlichen Rand des Pfälzerwaldes im Kaiserslauterer Becken, das wiederum Teil der St. Ingbert-Kaiserslauterer Senke ist. Das Stadtgebiet dehnt sich im Westen in das Landstuhler Bruch aus, das im Süden von der Sickinger Höhe begrenzt wird. Der Nordwesten des Stadtgebiets hat Anteil am Reichswald und reicht bereits bis an das Nordpfälzer Bergland heran. Die nächsten größeren Städte sind Ludwigshafen am Rhein, etwa 50 km östlich, Mainz etwa 80 km nordöstlich, Saarbrücken etwa 60 km westlich und Karlsruhe etwa 50 km südöstlich. Kaiserslautern befindet sich auf einem Rotsandsteingebirge, welches ursprünglich von Muschelkalksedimenten überlagert war. Diese Sedimente wurden später jedoch ausgewaschen und im Westrich abgelagert.

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Kaiserslautern, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und liegen alle – außer der Gemeinde Elmstein, die zum Landkreis Bad Dürkheim gehört – im Landkreis Kaiserslautern:

Otterbach, Otterberg, Mehlingen, Enkenbach-Alsenborn, Fischbach, Hochspeyer, Waldleiningen, Elmstein, Trippstadt, Stelzenberg, Schopp, Krickenbach, Queidersbach, Bann, Kindsbach, Landstuhl, Ramstein-Miesenbach, Rodenbach, Weilerbach und Katzweiler.

Erhebungen

Die Stadt wird im Süden und Osten von bewaldeten Höhen wie dem 285 m hohen Betzenberg oder dem etwa 280 m hohen Lämmchesberg, die beide unmittelbar südlich der Kernstadt liegen und dem Kleinem Specht sowie dem Großen Steinberg umrahmt. Weiter südlich erstreckt sich der 427,9 m Humberg sowie der Große, der Mittlere sowie der Kleine Krebser und südöstlich der Dammberg, der 450 m hohe Harte Kopf sowie der Brotpfadkopf und der Felsenbrunnenkopf.

Im Osten an der Gemarkungsgrenze zu Hochspeyer befindet sich der 393,7 m hohe Heiligenberg, nordwestlich von diesem der Totenkopf sowie der Beilsteiner Kopf und im Nordosten des Stadtgebiets der 394 m hohe Queitersberg. Innerhalb von Mölschbach erhebt sich der 459,8 m hohe Eulenkopf und auf Höhe des Stadtteils Hohenecken der Schlossberg.

Im Norden des Stadtgebiets befindet sich der Rotenberg der bereits Teil des Nordpfälzer Berglandes ist. Mitten im Nordwesten der Kernstadt liegt der rund 290 m hohe Kaiserberg. Mitten innerhalb des Siedlungsgebiets des Stadtteils Erfenbach erstreckt sich außerdem der 275 m hohe Stöffelsberg.

Gewässer

Die Stadt wird von der Lauter durchflossen, die im Stadtinneren jedoch unterirdisch geführt wird. Innerhalb des Stadtgebiets mündet in diese von links zunächst der Hammerbach, der zuvor den Vogelwoog und den Hammerwoog durchfließt. Weitere Nebenflüsse der Lauter innerhalb des Stadtgebiets sind der Eselsbach, der Frauenwiesbach, der Kohbach und der Eimerbach, wobei letzterer die Gemarkungsgrenze zu Katzweiler bildet. Zum Einzugsgebiet der Lauter gehören zudem die im Pfälzerwald befindlichen Quellen Dammbrunnen und Hungerbrunnen.

Durch den Süden des Stadtgebiets verläuft die Pfälzische Hauptwasserscheide. Der Aschbach – in diesem Bereich Rambach genannt – entspringt innerhalb der Waldgemarkung des Stadtteils Mölschbach, durchfließt diesen und nimmt dort von links den Eulenmühlbach auf. Weiter westlich bildet er größtenteils annähernd die südliche Stadtgrenze und durchfließt dort den Jagdhausweiher. Am südwestlichen Stadtrand befindet sich zudem der Gelterswoog, der sein Wasser aus mehreren Nebenbächen des Aschbachs bezieht, darunter dem Hoheneckermühlbach. Zum Einzugsgebiet des Aschbachs gehören außerdem der an der Grenze zu Waldleiningen befindliche Felsenbrunnen und der nordwestlich von Mölschbach liegende Moosbrunnen.

Klima

Kaiserslautern liegt innerhalb der gemäßigten Klimazone mit Niederschlägen zu allen Jahreszeiten. Im Vergleich zu anderen Regionen Deutschlands hat Kaiserslautern ein recht warmes und sehr sonniges Klima. Durch die Lage im Lee von Hunsrück und Eifel werden Niederschläge bei Nordwestwetterlagen meist abgehalten.

Der Jahresniederschlag beträgt 782 mm. Die Niederschläge liegen im unteren Drittel der in Deutschland erfassten Werte, an 31 Prozent der Messstationen des Deutschen Wetterdienstes werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der April, die meisten Niederschläge fallen im Dezember, etwa 1,5-mal mehr Niederschläge als im April. Die Niederschläge variieren nur minimal und sind extrem gleichmäßig übers Jahr verteilt. An lediglich zwei Prozent der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.

Stadtgliederung

Das Gebiet der Kaiserslauterer Kernstadt ist traditionell in Fünftel eingeteilt, die durch die Farben Blau (Südwesten), Weiß (Westen), Gelb (Nordwesten), Rot (Nordosten) und Grün (Südosten) gekennzeichnet wurden. Diese Einteilung spiegelt sich noch beispielsweise in den althergebrachten Emailleschildern mit der Hausnummer, die durch die Farbe auch die Zugehörigkeit zum Fünftel angeben; auch die Farbe der alten, an Hauswänden angebrachten Straßenschilder oder Namen wie Rote Apotheke und Grüne Apotheke beziehen sich auf die Fünftel. Die Gliederung wurde durch die französische Besatzungsverwaltung an der Wende zum 19. Jahrhundert eingeführt. Verwaltungstechnisch haben die Fünftel keine Bedeutung mehr.

Mit der Eingemeindung der umliegenden Ortschaften am 7. Juni 1969 erhielten die neuen Ortsteile einen Ortsbeirat sowie einen Ortsvorsteher; die Ortsbeiräte waren zu wichtigen, den Ortsbezirk betreffenden Angelegenheiten zu hören. Nachdem das Land Rheinland-Pfalz in seinem Kommunalrecht die Möglichkeit eröffnet hatte, auch in Städten solche Ortsbeiräte einzurichten, wurde die gesamte Stadt in 18 Ortsbezirke eingeteilt, um die Bürgernähe zu erhöhen. Die endgültige Entscheidung über eine Maßnahme oblag dann jedoch dem Stadtrat der Gesamtstadt Kaiserslautern. Nur einzelne Maßnahmen konnten die Ortsbeiräte in eigener Zuständigkeit allein entscheiden.

(Einwohnerstand: 30. Juni 2018)

Ende 2002 wurden die Hauptsatzung der Stadt geändert und die Ortsbezirke für die Kernstadt wieder aufgelöst. Ortsbezirke bestehen seither ausschließlich für Einsiedlerhof, Morlautern, Erlenbach, Mölschbach, Dansenberg, Hohenecken, Siegelbach und Erfenbach. 2008 erfolgte die Wiedereinführung des Ortsbezirks Erzhütten/Wiesenthalerhof.

Quelle: Wikipedia

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