SECOTEK – Nordrhein-Westfalen

Hausmeisterservice in der Region Wuppertal

In Ballungszentren von Nordrhein-Westfalen sind wir der Ansprechpartner, nicht nur wenn es um Hausmeisterservices geht

Ausschließlich geschultes und fähiges Fachpersonal für Hausmeisterservices wird in Wuppertal und bundesweit beschäftigt. SECOTEK ist in Nordrhein-Westfalen und in der Region Ihr Partner für Gebäudemanagement – bewährt, gründlich, schnell sowie zuverlässig.

Zu unseren Aufträgen in Nordrhein-Westfalen gehören Betriebe mit Einzelstandorten, aber auch Handelsketten mit mehreren Immobilien deutschlandweit. Unsere Professionalität und unsere offenen Strukturen sind für unsere Kunden in Wuppertal entscheidend. Wir sind spezialisiert auf Hausmeisterservices in Nordrhein-Westfalen.

Profitieren Sie von unserer Erfahrung als Gebäudemanagement Dienstleister in und rund um Wuppertal. Kontaktinfos für das Einzugsgebiet Wuppertal:  Telefonisch und schriftlich können Sie sich an beliebige SECOTEK-Standorte wenden – wir stehen Ihnen für Fragen, Angebote sowie Ausschreibungen für die Region Nordrhein-Westfalen gerne zur Verfügung.

Geografie

Lage

Wuppertal liegt in einem Bogen der Wupper entlang der Grenze zum Niederbergischen im Norden und den oberbergischen Hochflächen im Süden. Der südöstliche Teil des Stadtgebietes gehört zu den Bergischen Hochflächen mit Höhen bis zu etwa 350 m, die durch tiefe Kerbtäler von Gewässerläufen durchschnitten werden. Der nördliche Bereich des Stadtgebietes ist Teil des Niederbergisch-Märkischen Hügellands, das Geländehöhen bis zu etwa 322 m aufweist. Das Tal der Wupper selbst wird naturräumlich als Wuppertaler Senke bezeichnet.

Aufgrund der erheblichen Höhenunterschiede gibt es zahlreiche Treppen und steile Straßen. Wuppertal gilt als die Stadt mit den meisten öffentlichen Treppen Deutschlands und ist für Filmregisseur Tom Tykwer – ein gebürtiger Wuppertaler – das „San Francisco Deutschlands“.

Geologie

Wuppertal liegt am Rand des Rheinischen Schiefergebirges, eines deutschen Mittelgebirges, dessen Gesteine hauptsächlich aus der Zeit des Devons (vor ca. 416–360 Millionen Jahren) und des Karbons (vor ca. 360–300 Millionen Jahren) stammen. In den südöstlichen Stadtteilen findet man mit Tonschiefer, Grauwacken und Konglomeraten des Unterdevons die erdgeschichtlich ältesten Gesteine. Nordwestlich davon schließen sich Wechselfolgen von mittel-devonisch schieferigen Tonböden, Schluffen und Grauwacken an.

Eine Absenkung der Erdoberfläche und des Meeresbodens führte im späteren Mittel- bis Oberdevon zur Ausbildung von Riffkomplexen, deren Massenkalk sich in nordost-südwestlicher Richtung quer durch das Wuppertaler Stadtgebiet erstreckt. Er gehört zum Rheinisch-westfälischen Kalkzug, der vom Nordrand des Sauerlandes und des Bergischen Landes von Düsseldorf über Wuppertal und Iserlohn bis nach Brilon läuft.

Bereits im 9. Jahrhundert wurde Kalk gewonnen, im Ortsteil Dornap und den angrenzenden Städten Mettmann und Wülfrath gibt es seit der Industrialisierung bis heute noch Kalktagebau. Ein Kalktrichterofen aus dem 19. Jahrhundert ist als Industriedenkmal im Stadtbezirk Elberfeld-West erhalten. Im Stadtteil Wichlinghausen gibt es kleinere Vorkommen des Vulkangesteins Diabas (Grünstein), die auf dem Meeresboden im Oberdevon gebildet wurden. Im Norden sind als jüngste Schichten Schiefer, Quarzite und Grauwacken aus der Zeit des Karbon erhalten.

Die abgelagerten Gesteine wurden im Laufe der Erdgeschichte, teilweise unter erhöhtem Druck und hoher Temperatur, gefaltet und gegeneinander verschoben. Es können daher häufig gefaltete und steil aufgestellte Gesteinsschichten beobachtet werden, besonders gut im Barmer Nordpark.

Im Tertiär (vor ca. 65–2,6 Millionen Jahren) wurden in einigen Tälern Sande und Kiese abgelagert. Während des Eiszeitalters wurde im gesamten Bereich sehr fruchtbarer, gelb-brauner Löss angeweht. Vom Gymnasium Sedanstraße über den Barmer Nordpark bis zum Naturschutzgebiet des Dolinengebietes im Hölken führt der 9,5 Kilometer lange Geologie-Lehrpfad „Geopfad“.

Ausdehnung des Stadtgebiets

Die Stadtgrenze hat eine Länge von 94,5 Kilometern. Das Tal der Wupper erstreckt sich mit einer Länge von 33,9 Kilometern überwiegend von Osten nach Westen und weist Aufweitungen mit Breiten von bis zu zwei Kilometern auf, in denen die Stadtzentren Barmen und Elberfeld liegen.

Höchster Punkt ist die Erhebung Lichtscheid mit 350 Meter über NN, der tiefste Punkt mit 101 Meter über NN liegt bei Müngsten, wo der Morsbach in die Wupper mündet.

Nachbargemeinden

Von den Wuppertal umgebenden Städten und Gemeinden gehören Hattingen, Sprockhövel, Schwelm und Ennepetal zum Ennepe-Ruhr-Kreis und Radevormwald zum Oberbergischen Kreis. Remscheid und Solingen sind kreisfreie Städte, Haan, Mettmann, Wülfrath und Velbert gehören zum Kreis Mettmann.

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet ist seit 1975 in zehn Stadtbezirke eingeteilt.

Die Stadtbezirke sind für statistische Zwecke in insgesamt 69 Quartiere unterteilt.

Mit fast 66.000 Einwohnern ist Elberfeld der größte Stadtbezirk, Ronsdorf mit etwa 21.000 Einwohnern der kleinste. Das Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg ist das flächenmäßig größte Wohnquartier.

Stadtstruktur

Die Stadtstruktur stellt als Typologie eine Besonderheit dar. Durch die längliche ostwestliche Tallage ergibt sich ein Agglomerationsband, das stadträumlich keine Parallele im deutschen Raum hat. Entlang einer Achse aus Hauptverkehrsstraße (Bundesstraße 7), Haupteisenbahnlinie und Fluss mit der Schwebebahn reihen sich alle wichtigen Funktionen der Stadt auf einer Länge von rund 15 Kilometer aneinander.

Die heutige Gesamtstadt ist aus mehreren Einzelstädten und -dörfern entstanden, zugleich jedoch dezentral organisiert. Es gibt keine klare Zentrenbildung; mit Elberfeld und Barmen hat Wuppertal zwei größere urbane Zentren sowie fünf weitere Stadtteile (Beyenburg, Cronenberg, Langerfeld, Ronsdorf und Vohwinkel) mit überwiegend kleinstädtischen Elementen und eigenen Zentren. Die topografische Lage bedingt den Zusammenhalt als städtische Einheit mit gemeinsamer Industriegeschichte und ähnlichen Wachstumsbedingungen. Die großen Höhenunterschiede ermöglichen an vielen Stellen einen Weitblick über die Stadt. Die am Hang gelegenen gründerzeitlichen Villenviertel Brill, Zoo und Toelleturm sind den Zentren nah.

Die Topografie ließ eine Erweiterung von Gewerbe- und Industrieflächen im Tal nur begrenzt zu. Der hier entstandene Bayer-Konzern musste daher Ende des 19. Jahrhunderts ausweichen und expandierte in Leverkusen. Seither werden Gewerbeflächen überwiegend in den städtischen Randgebieten errichtet.

Der Ende des 20. Jahrhunderts durch zunehmende Deindustrialisierung einsetzende Strukturwandel, bewirkte einen Defunktionalisierung mit Verfalls- und Leerflächen in der Stadt und einen starken, bis 2012 anhaltenden, Bevölkerungsrückgang. Die mittelständische Industriestruktur führte aber zu Modernisierungseffekten wie dem „Ideon-Park“ auf dem ehemaligen Quante-Gelände und dem „Engineering Park“ auf dem Gelände der ehemaligen Wuppertaler Kasernen. Auch Bürgerinitiativen wie der Skulpturenpark Waldfrieden, die „Pina Bausch Stiftung“, die Junior Uni und die Nordbahntrasse bereichern die Stadt. Hier haben Unternehmen und Einrichtungen, Stiftungen und Vereine, Bürgerinnen und Bürger gespendet sowie umfangreiche Sachleistungen erbracht.

Grünflächen

Typisch für Wuppertal sind die Grünflächen und Hangwälder, die auch im innerstädtischen Bereich vielerorts bis auf wenige hundert Meter an die Talachse reichen. Mit einem Grünflächenanteil von etwa einem Drittel gilt Wuppertal in einem Ranking aus 2013 als Deutschlands grünste Großstadt.

Städtebaulich ist seit den 2010er Jahren die Rede von einer Verdichtung der grünen Wohngebiete auf den Wuppertaler Höhen, wie Scharpenacken, Nächstebreck, und die Kleine Höhe. Grünflächen werden bebaut mit Häusern oder großen Einkäufsmärkten, der alte Baumbestand, die Naherholungsgebiete und Frischluftzonen werden verringert, Biotope zerstört.

Die Bezirksregierung Düsseldorf plant eine weitere Bebauung von Grünflächen. Die Bauleitplanung der Stadt Wuppertal wägt die Auswirkungen wie folgt ab: „Die voraussichtlichen erheblichen Umweltauswirkungen werden aufgrund des hohen Wohnbauflächenbedarfes im Wege der planerischen Abwägung in Kauf genommen.“

Quelle: Wikipedia

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