SECOTEK – Rheinland-Pfalz

Grünanlagenpflege im Raum Trier

In und um Rheinland-Pfalz ist unser Unternehmen die Fachfirma, auch bei Grünanlagen-Pflegeleistungen setzen wir Bestmarken

Wir setzen in Trier und bundesweit erlesenes fachkundiges und qualifiziertes Dienstpersonal für Grünanlagen-Pflegeleistungen ein. Qualifiziert, gründlich, schnell sowie zuverlässig. Ihr Dienstleister für Facility Management – SECOTEK Facility Management ist in Rheinland-Pfalz und regional im Einsatz.

Zu unseren Aufträgen in Rheinland-Pfalz gehören Firmen mit Einzelstandorten, aber auch Unternehmensketten mit multiplen Standorten deutschlandweit. Unsere Systematik und unsere transparenten Workflows sind für unseren Erfolg in Trier entscheidend. Überzeugen Sie sich von unseren Referenzen und unseren Erfolg bei Grünanlagen-Pflegeleistungen in Rheinland-Pfalz.

Während der Arbeit beeinflussen unsere Mitarbeiter die Lebensqualität jedes einzelnen Menschen im Arbeitsumfeld in der Region Trier. Ziehen Sie einen Vorteil von unserem Können als Gebäudemanagement Dienstleister in Trier. Wir stehen Ihnen für Expertenberatungen, Preisinformationen sowie Ausschreibungen für den Großraum Rheinland-Pfalz gerne an Ihrer Seite.

Geographie

Trier liegt in der Mitte einer Talweitung des mittleren Moseltals mit dem Hauptteil am rechten Ufer des Flusses. Bewaldete und zum Teil mit Weinbergen besetzte Hänge steigen zu den Hochflächen des Hunsrücks im Südosten und der Eifel im Nordwesten an. Die Grenze zum Großherzogtum Luxemburg (Wasserbillig) ist etwa 15 km von der Stadtmitte entfernt. Die nächsten größeren Städte sind Saarbrücken, etwa 80 Kilometer südöstlich, Koblenz, etwa 100 Kilometer nordöstlich, und Luxemburg-Stadt, etwa 50 Kilometer westlich von Trier.

Trierer Schweiz ist eine ältere Bezeichnung für das Naherholungs- und Ausflugsgebiet der Stadt Trier links der Mosel. Um 1905 hatte die Trierer Schweiz eine Kapazität von etwa 1800 Gästen, die gleichzeitig in neun Gasthäusern in diesem Bereich hätten bewirtet werden können.

Aufgrund des überwiegend ländlichen Umlands hat Trier ein – für seine Größe – relativ großes Einzugsgebiet, welches sich aus großen Teilen von Moseltal, unterem Saartal, Eifel und Hunsrück zusammensetzt; siehe auch: Region Trier.

Die Höhenlage von Trier erstreckt sich von 124 m ü. NHN auf der Mosel kurz vor Schweich bis auf 427 m ü. NHN auf dem Kuppensteiner Wild bei Trier-Irsch. Die Höhe der Innenstadt, gemessen am Hauptmarkt, beträgt 137 m ü. NHN.

Auf der rechten Moselseite liegt der Petrisberg, links der Mosel liegen der Pulsberg/Markusberg mit der Mariensäule und der Kockelsberg.
Zuflüsse der Mosel sind von rechts Kobenbach, Aulbach, Olewiger Bach, Avelsbach, Gruberbach, Meierbach und Ruwer und von links Zewenerbach, Eurenerbach, Sirzenicher Bach mit Gillenbach, Biewerbach, Kyll und Quintbach.

Trier ist die Bezeichnung des Messtischblattes Nr. 6205 der topografischen Karte im Maßstab 1:25.000.

Nachbargemeinden

Die kreisfreie Stadt Trier ist vollständig vom Landkreis Trier-Saarburg umschlossen. In unmittelbarer Nähe, nur wenige Kilometer entfernt, befinden sich außerdem der Eifelkreis Bitburg-Prüm und der Landkreis Bernkastel-Wittlich.

Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn (beginnend im Norden):

  • Schweich, Longuich, Kenn und nochmals Longuich im Bereich der Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße
  • Mertesdorf, Kasel, Waldrach, Morscheid, Korlingen und Gusterath im Bereich der Verbandsgemeinde Ruwer
  • Hockweiler und Franzenheim im Bereich der Verbandsgemeinde Trier-Land
  • Konz und Wasserliesch im Bereich der Verbandsgemeinde Konz
  • Igel, Trierweiler, Aach, Newel, Kordel und Zemmer im Bereich der Verbandsgemeinde Trier-Land

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet von Trier gliedert sich in 19 Ortsbezirke. In jedem Ortsbezirk gibt es einen aus 9 bis 15 Mitgliedern bestehenden Ortsbeirat und einen Ortsvorsteher. Die Ortsbeiräte sind zu wichtigen, den Ortsbezirk betreffenden Angelegenheiten anzuhören. Die endgültige Entscheidung über eine Maßnahme obliegt dem Stadtrat. Die Ortsbeiräte können auch im Rahmen eines ihnen zugeteilten Budgets über kleinere Maßnahmen im Ortsbezirk selbständig entscheiden.

Die Ortsbezirke beinhalten insgesamt 28 Stadtbezirke, von denen 10 in ihren Merkmalen identisch mit dem Ortsbezirk sind.

Klima

Die Stadt befindet sich in der gemäßigten Klimazone. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 9,3 °C und die mittlere jährliche Niederschlagsmenge 774 Millimeter. Im Messzeitraum zwischen 1993 und 2013 lag die Jahresmitteltemperatur bei 10,09 °C. Der durchschnittliche Jahresniederschlag lag im selben Zeitraum bei 765,9 mm, hat sich also nicht merklich verändert. Die wärmsten Monate sind Juni bis August mit durchschnittlich 16,1 bis 17,8 °C und die kältesten Dezember bis Februar mit 0,6 bis 1,6 °C im Mittel. Der meiste Niederschlag fällt von Oktober bis Dezember mit durchschnittlich 70 bis 80 Millimeter, der geringste im Februar und April mit 52 Millimetern im Mittel. Die Niederschläge liegen im mittleren Drittel der in Deutschland erfassten Werte. An 52 % der Messstationen des Deutschen Wetterdienstes werden niedrigere Werte registriert. Im Dezember fallen 1,5-mal mehr Niederschläge als im April. Die Niederschläge variieren nur minimal und sind extrem gleichmäßig übers Jahr verteilt. An nur 1 % der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert als in Trier.

Am 8. August 2003, während der Hitzewelle in Europa 2003, wurde in Trier ein Hitzerekord von 39 °C gemessen.

Raumplanung

In Rheinland-Pfalz bildet Trier eines der fünf Oberzentren, für die Mittelzentren Bernkastel-Kues, Bitburg, Daun, Gerolstein, Hermeskeil, Konz, Neuerburg, Prüm, Saarburg, Traben-Trarbach und Wittlich.

Trier ist Mitbegründer des im März 2016 in Rostock begründeten „Deutschen Regiopolen-Netzwerks“.

In der Stadt Trier gibt es einen starken Nachfrage­überhang nach Miet- und Eigentumswohnungen: Deutschlandweit gab es in Trier gemäß einer Erhebung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zwischen 2005 und 2010 die höchste Mietsteigerung. Der Landkreis Trier-Saarburg liegt bei dem bundesweiten Ranking mit 13,4 Prozent Mietzinssteigerung auf Platz drei. Ursache dieser Entwicklung ist die geographische Nähe Triers zu Luxemburg.

Quelle: Wikipedia

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