SECOTEK – Niedersachsen

Grünanlagenpflege im Raum Melle

In Ballungszentren von Niedersachsen sind wir der Spezialist, nicht nur wenn es um Grünanlagen-Pflegeleistungen geht

Unser Unternehmen setzt in Melle und bundesweit nur versiertes und fähiges Spezialpersonal für Grünanlagen-Pflegeleistungen ein. SECOTEK ist in Niedersachsen und regional Ihr Partner für Gebäudemanagement – bewährt, gründlich, schnell sowie zuverlässig.

Unsere Arbeitsweise und unsere organisierten Strukturen sind für unseren bisherigen Erfolg in Melle entscheidend. Wir sind führend bei Grünanlagen-Pflegeleistungen in Niedersachsen. Zu unseren Referenzen in Niedersachsen zählen Geschäfte mit Einzelstandorten, wie auch Unternehmensketten mit vielen Niederlassungen deutschlandweit.

Lassen Sie sich überzeugen von unserem Können als Facility Management Dienstleister in der Region Melle. Kontaktdaten für das Einzugsgebiet Melle:  Telefonisch und schriftlich können Sie sich an beliebige SECOTEK-Niederlassungen wenden – wir stehen Ihnen für Fragen, Konzepte und Ausschreibungen für den Großraum Niedersachsen gerne an Ihrer Seite.

Geographie

Geographische Lage

Melle liegt in einem Tal 76 m ü. NN, zwischen dem Wiehengebirge im Norden und dem Teutoburger Wald im Süden etwa je 25 km von den beiden Großstädten Osnabrück (Niedersachsen) und Bielefeld (Ostwestfalen) entfernt an der A 30 (Amsterdam–Berlin). Der Flughafen Münster-Osnabrück ist etwa 60 km entfernt.

Im Meller Ortsteil Wellingholzhausen entspringt die Hase. Gespeist wird sie neben der Hasequelle von der Almaquelle und der Rehquelle. Bei einer von nur zwei Bifurkationen in Deutschland zweigt die Else im Ortsteil Gesmold von der Hase ab. Die Else fließt weiter durch die Stadtteile Gesmold in östliche Richtung durch Melle-Mitte und Bruchmühlen auf einer Gesamtlänge von 35 Kilometern in die Werre die ihrerseits in die Weser mündet. Die Hase verlässt die Stadt Melle nordwestlich Richtung Osnabrück. Sie mündet bei Meppen in die Ems. Mit einer Länge von 189 Kilometern ist die Hunte nach der Aller der zweitlängste Nebenfluss der Weser. Das Quellgebiet liegt zwischen den Meller Stadtteilen Oldendorf und Buer und gehört zum Naturpark TERRA.vita. In einem kleinen Durchbruchstal des Wiehengebirges erreicht sie nach zehn Kilometern die Norddeutsche Tiefebene. In nördlicher Richtung durchfließt sie den Dümmer See.

Beim Oldendorfer Ortsteil Oberholsten befindet sich mit dem Hesterbrink (Moselerberg; 232,5 m) im Wiehengebirge die höchste Erhebung im Stadtgebiet von Melle. Der Diedrichsberg (220 m) mit der Diedrichsburg ist höchste Erhebung der Meller Berge, einem Nebenhöhenzug des Wiehengebirges, und guter Aussichtspunkt bei Oldendorf. Im Gebiet der Stadt Melle liegt in Wellingholzhausen der 220 m hohe Beutling, dessen Fläche von 42,8 ha seit 1937 unter Naturschutz steht. Auf der Kuppe befindet sich ein 30 m hoher Aussichtsturm.
Der tiefste Punkt Melles befindet sich im Im Ascherbruch mit 63,3 m über N. N.

Ausdehnung und Nutzung des Stadtgebiets

Die Stadt umfasst eine Fläche von 254 km². Der überwiegende Teil besteht mit Stand 1. Januar 2011 aus landwirtschaftlich genutzter Fläche und Waldfläche, zusammen etwa 83,2 %, gefolgt von Gebäude-, Frei- und Verkehrsfläche mit rund 14,7 %. Die größte Ausdehnung in Nordsüdrichtung liegt bei rund 20,4 km, in Ostwestrichtung beträgt sie etwa 21,6 km.

Nachbargemeinden

Die Stadt Melle grenzt an zehn Städte und Gemeinden. Beginnend im Nordosten sind dies: Preußisch Oldendorf im nordrhein-westfälischen Kreis Minden-Lübbecke, Rödinghausen, Bünde und Spenge im nordrhein-westfälischen Kreis Herford, Werther (Westfalen), und Borgholzhausen im nordrhein-westfälischen Kreis Gütersloh sowie Dissen, Hilter, Bissendorf und Bad Essen im Landkreis Osnabrück.

Stadtgliederung

In der heutigen Form ist die Stadt Melle am 1. Juli 1972 aus dem Landkreis Melle durch Eingemeindung mehrerer selbstständiger Gemeinden und Samtgemeinden hervorgegangen. Seitdem ist die Stadt mit 254 km² die flächenmäßig drittgrößte in Niedersachsen nach Neustadt am Rübenberge und Walsrode. Melle setzt sich aus acht Stadtteilen zusammen. Sie gliedern sich in Ortsteile, deren Grenzen denen der Gemeinden des früheren Landkreises entsprechen.

1 Angaben weichen wegen unterschiedlicher Zählweise von den Zahlen des Landesbetriebs für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen ab.

Die Kommunalreform in Melle fand in zwei Stufen statt. Die erste erfolgte 1970. Bis dahin gab es 56 selbständige Gemeinden im Landkreis Melle. Diese Gemeinden gehörten zu sieben Samtgemeinden. Im ersten Schritt wurden drei Samtgemeinden (Melle, Riemsloh-Hoyel, Wellingholzhausen) in drei Groß-Gemeinden umgewandelt (Melle, Riemsloh, Wellingholzhausen); die restlichen vier Samtgemeinden mit ihren insgesamt 29 Kleingemeinden blieben bestehen. Im Jahre 1972 wurden auch die restlichen vier Samtgemeinden und die schon bestehenden drei Groß-Gemeinden zur Stadt Melle vereinigt. Bis auf eine Ausnahme sind aus den ehemaligen Samtgemeinden Stadtteile Melles geworden. Nur der Stadtteil Bruchmühlen hatte keinen Samtgemeinde-Vorläufer. Er setzt sich aus der Gemeinde Bennien, welche vorher zur Samtgemeinde Riemsloh-Hoyel und der Gemeinde Düingdorf, welche vorher zur Samtgemeinde Buer gehörte, zusammen. Insgesamt hat die Stadt Melle also nunmehr acht Stadtteile.

Klima

Melle liegt in der warm-gemäßigten Klimazone. Vorherrschend ist das subatlantische Seeklima. Bestimmend sind West- und Nordwestwinde, die im Sommer kühles und im Winter mildes regnerisches Wetter mit sich bringen können. Die Wetterlage ist daher unbeständig.

Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 8,9 °C im langjährigen Mittel, wobei der Januar mit 1,0 °C der kälteste Monat ist und der Juli mit durchschnittlich 17,0 °C der wärmste. Damit sind die Winter milder als in Ost- oder Süddeutschland, die Sommer mäßig warm, wobei nicht nur Sommergewitter, sondern auch Regenperioden vorkommen können.

Melle hat mit 776 mm eine höhere Niederschlagsmenge im Jahr als der deutsche Mittelwert (700 mm), dabei halten sich Winter- und Sommerregen in etwa die Waage. Die Einfassung durch das Wiehengebirge (Nord) und den Osning (Süd) führen jedoch zu einem im Vergleich zu Osnabrück niederschlagsärmeren Klima. Der Unterschied beträgt etwa 70 Millimeter pro Jahr. Es herrscht ganzjährig ein humides Klima.

Eine Übersicht über die Klimadaten im langjährigen Mittel zeigt die nachstehende Tabelle:

Quelle: Wikipedia

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