SECOTEK – Niedersachsen

Grünanlagenpflege in der Region Lüneburg

Bei Immobilien und Industrieanlagen in Niedersachsen ist unser Unternehmen die Fachfirma, überzeugen Sie sich selbst

Ausschließlich gebildetes und bewährtes Führungspersonal für Grünanlagen-Pflegeleistungen wird in Lüneburg und in ganz Deutschland beschäftigt. SECOTEK ist in Niedersachsen und regional Ihr Partner für Gebäudemanagement – bewährt, gründlich, schnell und zuverlässig.

Zu unseren Referenzen in Niedersachsen gehören Industrieunternehmen mit Einzelstandorten, aber auch Großkunden mit vielen Standorten deutschlandweit. Unsere Arbeitstechnik und unsere Transparenz sind für unseren Betriebserfolg in Lüneburg entscheidend. Wir sind führend bei Grünanlagen-Pflegeleistungen in Niedersachsen.

Während der Arbeit beeinflussen unsere Mitarbeiter die Lebensqualität jedes einzelnen Menschen in dem Unternehmen in Lüneburg. Lassen Sie sich überzeugen von unserer Kompetenz als Gebäudemanagement Dienstleister in Lüneburg. Wir stehen Ihnen für Fragen, Angebote sowie Ausschreibungen für ganz Niedersachsen gerne an Ihrer Seite.

Geografie

Geografische Lage

Lüneburg liegt am Unterlauf der Ilmenau, etwa 30 km vor ihrem Zusammenfluss mit der Elbe. Südlich und westlich erstreckt sich die Lüneburger Heide, eine etwa 7400 km² große Fläche, die seit der Jungsteinzeit durch Brandrodung und Überweidung der ehemals weit verbreiteten Wälder auf unfruchtbaren Sandböden und den Einschlag großer Mengen von Holz entwaldet wurde. Die vielfach zitierte Aussage, die Heide sei durch Holzeinschlag für den Betrieb der Saline Lüneburg entstanden, ist historisch nicht gesichert. Die Lüneburger Altstadt liegt zudem über einem Salzstock, der den Reichtum der Stadt begründete und dessen Kappe aus Gips, der Kalkberg, zugleich einen hervorragenden Bauplatz für die Fluchtburg darstellte, die Lüneburg ihren Namen gab.

Stadtgliederung

Die Formel Mons, Pons, Fons (‚Berg, Brücke, Quelle‘) charakterisiert die Entwicklung der Stadt seit dem 8. Jahrhundert durch das Zusammenwachsen von zunächst drei, später vier, Siedlungsplätzen. Dies waren die Fluchtburg auf dem – damals noch wesentlich höheren – Kalkberg mitsamt der angrenzenden Niederlassung (Marktviertel), das Dorf Modestorpe zwischen der Brücke über die Ilmenau und dem großen Platz Am Sande (Sandviertel) sowie die Saline mit der abgeschlossenen Siedlung der dort beschäftigten Arbeitskräfte (Sülzviertel). Erst im 13. Jahrhundert bildete sich zwischen Marktplatz und Ilmenau die Hafensiedlung (Wasserviertel). Die daraus entstandene Form der Stadt blieb bis zur Ausweitung der Stadtfläche im späten 19. Jahrhundert bestehen und ist noch deutlich erkennbar. Lüneburgs sechs historische Stadttore waren das Altenbrücker Tor, das Bardowicker Tor, das Rote Tor, das Sülztor, das Lüner Tor und das Neue Tor.

Stadtteile

Lüneburg gliedert sich in die Stadtteile Altstadt, Bockelsberg, Goseburg-Zeltberg, Kaltenmoor, Kreideberg, Lüne-Moorfeld, Mittelfeld, Neu Hagen, Rotes Feld, Schützenplatz, Weststadt und Wilschenbruch sowie die Ortschaften Ebensberg, Häcklingen, Ochtmissen, Oedeme und Rettmer.
Jüttkenmoor, Klosterkamp, Bülows Kamp, In den Kämpen, Krähornsberg, Schäferfeld, Volgershall, Hanseviertel, Ilmenaugarten und Zeltberg sind Bezeichnungen für einzelne Baugebiete innerhalb eines Stadtteils oder einer Ortschaft.

Das Senkungsgebiet

Eine Besonderheit stellt das historische Viertel zwischen der Lüneburger Saline (Deutsches Salzmuseum) und dem Kalkberg dar. Die Häuser jenes Bereiches stehen über dem Salzstock, der vom Grundwasser abgelaugt wird. Dadurch senkte sich die Erdoberfläche über dem Salzstock allmählich. Nach Intensivierung durch erhöhtes Soleabpumpen ab Mitte 19. Jahrhundert erreichte die Senkung an wechselnden Stellen 3–5 cm/Jahr (heute bis 3 mm). Es entstand das „Senkungsgebiet“. Häuser und Kirchen am Rande dieses Gebietes verloren ihre Stabilität und mussten abgerissen werden (die Marienkirche 1818 und die Lambertikirche 1861). Die Senkung und vor allem die Unrentabilität der Salzgewinnung waren Gründe für die Schließung der Saline im Jahre 1980. Es werden nur noch geringe Mengen Sole für den Kurbetrieb in der Salztherme Lüneburg (SaLü) gefördert. Das Salinengebäude beherbergt das Deutsche Salzmuseum und einen Supermarkt.

An etwa 240 Messpunkten werden die Senkungen seit 1946 in einem zweijährigen Turnus überwacht. Die Senkungen sind noch nicht komplett zum Stillstand gekommen, das Gelände wurde neu bebaut und einige historische Gebäude, die gerettet werden konnten, sind inzwischen restauriert. Die Absenkungen sind noch gut zu erkennen. Besucher, die vom Am Sande bis zum Ende der Grapengießerstraße gehen, können die Ausmaße der Absenkung erahnen. Die vor ihnen liegende Senke bildete früher eine Ebene mit der Grapengießerstraße.

In der Frommestraße sind weitere Zeugnisse der Erdbewegungen sichtbar: das „Tor zur Unterwelt“, zwei eiserne Torflügel, die sich übereinander geschoben haben. Aufgrund der Senkungen wurden 2012 in diesem Bereich abermals zwei einsturzgefährdete Häuser abgerissen. Das Tor zur Unterwelt wurde bei diesen Abrissarbeiten an der Häuserzeile beschädigt und 2014 wieder aufgebaut. Im Zentrum der Senkung ist das Gelände von 2010 bis 2014 um 78,5 Zentimeter abgesackt. Die Senkungsgeschwindigkeit lässt indes seit 2014 nach. Dennoch musste 2016 ein Haus in der Egersdorffstraße abgerissen werden, das durch plötzliche Erdbewegungen über Nacht instabil wurde.

An der Michaeliskirche sind ebenfalls Folgen der Senkung zu erkennen, und zwar an schiefen Säulen und in der Turmhalle. Weitere Erdbewegungen sind aktuell am Ochtmisser Kirchsteig zu beobachten.

Klima

Quelle: Wikipedia

Grünanlagenpflege in Lüneburg – unsere Firma erledigt das für Ihre Immobilie!

Wünschen Sie Informationen zum Thema Grünanlagenpflege in Lüneburg oder interessieren sich zeitliche Planungen und weitere Services im Bereich Facility Management? Jetzt unkompliziert ein Angebot oder eine Experten-Beratung für Grünanlagenpflege in Lüneburg anfordern.

Sie planen eine Ausschreibung für Grünanlagenpflege in Lüneburg? Wir würden gerne ein Angebot abgeben.

Unverbindliches Angebot

Grünanlagenpflege in Lüneburg nachhaltig in besten Händen

Nicht nur in Niedersachsen können Sie bei Facility Management Leistungen auf uns als Komplettanbieter für Grünanlagen-Pflegeleistungen zählen. Unsere Leistungskapazitäten sind für die Bedürfnisse der 71260 Einwohner in Lüneburg und auf bundesweite Ballungsgebiete skalierbar. Mit professionellem Gebäudemanagement werden Kapazitäten in Ihrem Standort in Lüneburg frei. Sie können sich auf Ihre Kernarbeit konzentrieren und Ihren Erfolg in Niedersachsen verbessern.

SECOTEK Angebot in Lüneburg in Niedersachsen

Sie wissen nicht, ob Ihr Standort zur Stadt Lüneburg in Niedersachsen gehört? Fragen Sie bei uns an, wir sind überregional im Dienst. Sollten Sie eine Leistung benötigen, informieren wir Sie gerne detailliert über die verfügbaren SECOTEK Leistungen in der Region Lüneburg. Über Grünanlagen-Pflegeleistungen hinaus bieten wir ein umfassendes Leistungspaket im Facility Management an.

Beratung zu Grünanlagen-Pflegeleistungen in der Region Lüneburg?

Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

SECOTEK Facility Management