SECOTEK – Bayern

Gebäudereinigung in Freising

In Städten und Kommunen von Bayern sind wir das Meisterteam, auch bei Gebäudereinigungen setzen wir eine Qualitätsmarke

Ausschließlich versiertes und fähiges Personal für Gebäudereinigungen wird in Freising und in ganz Deutschland beschäftigt. SECOTEK ist in Bayern und in der Region Ihr Dienstleister für Facility Management – sachkundig, gründlich, schnell und zuverlässig.

Zu unseren Kunden in Bayern gehören Industrieunternehmen mit Einzelstandorten, sowie Unternehmensketten mit mehreren Niederlassungen bundesweit. Unsere Leitlinie und unsere Organisationstransparenz sind für unsere Kunden in Freising entscheidend. Überzeugen Sie sich von unseren Referenzen und unseren Erfolg bei Gebäudereinigungen in Bayern.

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Geografie

Geologie und Topographie

Die Stadt Freising liegt 448 m ü. NN an der Isar auf halber Strecke zwischen München und Landshut in Oberbayern, 33 km nordöstlich der Landeshauptstadt. Das Gemeindegebiet ist geprägt von der Nahtstelle zweier charakteristischer Landschaften des Alpenvorlandes, des Flachlands der Münchner Schotterebene, die der auffallendste Teil der Isar-Inn-Schotterplatten ist, und des zum Unterbayerischen Hügelland gehörenden tertiären Donau-Isar-Hügellands.

Im südwestlichen Gemeindegebiet liegt das Freisinger Moos, eines der größten noch erhaltenen Niedermoorgebiete Bayerns. Es hat sich dort entwickelt, wo die Schotterpakete der Münchner Ebene so dünn sind, dass die Grundwasserströme an die Oberfläche traten und ausgedehnte Niedermoore bildeten. In dem von vielen Gewässern wie der Moosach durchzogenen früheren Niedermoor-Gebiet liegen die Ortsteile Pulling und Achering auf etwas höheren Schotterzungen. Neben den natürlichen Gewässern entstanden dort durch Kiesabbau einige Baggerseen. Der größte dieser Seen ist der zwischen Pulling und Achering gelegene Pullinger Weiher, an dem noch ein aktives Kieswerk besteht. Im Südosten des Gemeindegebiets beginnt das Erdinger Moos, das jedoch größtenteils trockengelegt ist. Dort liegt der Ortsteil Attaching und an dessen Ortsrand beginnt das Gelände des Flughafens München. Größere Fließgewässer sind dort die Goldach, die südlich von Attaching verläuft, sowie der Pförreraugraben und der Angerbach.

Von Süden kommend trennt die Isar, die zwischen Achering und der Isarbrücke bei Marzling das Gemeindegebiet auf einer Strecke von etwa 10 km durchfließt, die beiden Feuchtgebiete. Sie wird an beiden Uferseiten von Auwald begleitet, der auch im Stadtgebiet von Freising vorhanden ist, aber durch den Eingriff des Menschen seinen Charakter zum Teil schon verloren hat. Durch den Bau des Mittlere-Isar-Kanals führt die Isar seit fast einem Jahrhundert im Bereich Freising während der trockenen Monate nur noch eine geringe Restmenge an Wasser. Durch die Eindämmung des Flusses, die Begradigung der Isar und Geschiebemangel durch den Bau des Sylvensteinspeichers gräbt sie sich immer tiefer ein und der Grundwasserspiegel in der Umgebung ist gesunken. Der Auwald ist nur noch selten überschwemmt und hat sich in der Artenzusammensetzung stark gewandelt. In den ehemals nahezu unbewohnten Überschwemmungsgebieten südlich der Isar liegt der bevölkerungsreichste Stadtteil Lerchenfeld. Der zweite, wesentlich weniger Wasser führende Fluss, der durch das Stadtgebiet von Freising fließt, ist die Moosach. Diese teilt sich, aus dem Freisinger Moos kommend, im Stadtgebiet in mehrere Arme, die der Mensch zum Teil für Mühlen künstlich angelegt hat. Einer davon fließt nördlich des Dombergs durch die Innenstadt, der Hauptarm südlich am Domberg vorbei. Beide Arme vereinigen sich am östlichen Stadtrand wieder. Die ausgeleitete Schleifermoosach unterquert die Bahnstrecke und fließt weiter durch die Isarauen, bis sie in Marzling wieder in die Moosach mündet.

Nördlich einer Linie Pallhausen-Vötting-Tuching ändert sich die Landschaft auffallend. Das Isartal wird von steilen Hängen begrenzt, die zum Teil noch bewaldet sind. Zwei exponierte Hügel dieses Tertiärhügellandes, der Domberg und der Weihenstephaner Berg, sind seit alter Zeit besiedelt und treten auf Grund der weit sichtbaren Bebauung hervor. Die Landschaft des Stadtgebiets im tertiären Hügelland ist von muldenförmigen Bachtälern geprägt, deren Wasserläufe nach kurzem Verlauf in die Isar oder Moosach münden. In der von oft asymmetrischen Tälchen durchzogenen Landschaft liegen Orte wie Hohenbachern, Sünzhausen, Itzling und Pettenbrunn sowie die nördliche Stadterweiterung der Stadt Freising. Die Altstadt, die sich an den Nordfuß des Dombergs anschmiegt, ist durch ihre Lage zwischen Domberg (Lehrberg), Weihenstephaner Berg (Nährberg) und den ehemaligen Kasernenbergen (Wehrberg) im Norden geprägt. Die Stadt Freising begrenzt im Norden und Nordwesten ein Waldgürtel, der Bannwald-Charakter hat. Er ist zum großen Teil Staatswald und dient der wissenschaftlichen Forschung.

Im nördlichsten Teil des Gemeindegebietes fällt das sanft gewellte Hügelland steil ins breite Tal der Amper ab, die außerhalb des Stadtgebiets verläuft. Die Steilhänge der sogenannten Amperleite sind überwiegend von Wald bedeckt, während das flache Ampertal landwirtschaftlich genutzt wird, da es seinen Mooscharakter schon weitgehend verloren hat. Dort liegen die Ortsteile Haindlfing, Garten und Erlau.

Naturschutz

  • Als Landschaftsschutzgebiete sind das Freisinger Moos, das Gelände entlang der Isar sowie das Ampertal und dessen Hänge ausgewiesen. Teile des Freisinger Mooses und der Auwald entlang der Isar sind als Fauna-Flora-Habitate geschützt.
  • Für den Vogelschutz wurden das Freisinger Moos und Flächen bei Attaching (inklusive der nördlichen Startbahn des Flughafens) als Special Protection Area (SPA) ausgewiesen.
  • Alte Kiesgrube bei Vötting, ein 1,5 ha großes Wäldchen an der Feldfahrt im Westen Freisings.
  • Als Naturdenkmal ist der Quellkomplex Lohmühlbach in Lerchenfeld unter Schutz gestellt.
  • Sideritbildung im Ampermoos (Geotop-Nummer 178A002)
  • Schürfgrubenfeld Waldsiedlung Freising (Geotop-Nummer 178G001)

Nachbargemeinden und Umgebung

Folgende Gemeinden grenzen an die Stadt Freising: im Norden Zolling, im Nordosten Marzling, im Südosten Hallbergmoos und Oberding, im Südwesten Neufahrn, im Westen Kranzberg und im Nordwesten Kirchdorf an der Amper. Bis auf die im Landkreis Erding liegende Gemeinde Oberding gehören alle zum Landkreis Freising.

Freising ist in der Planungsregion München nach München die zweitgrößte Stadt und das zweite Oberzentrum, sowie die viertgrößte im Regierungsbezirk Oberbayern nach München, Ingolstadt und Rosenheim. Bis 2013 war die Stadt als ein Mögliches Oberzentrum (Mittelzentren mit Teilfunktion eines Oberzentrums) ausgewiesen. Weitere Städte der Umgebung sind Erding, Moosburg und Pfaffenhofen.

Stadtgliederung

Die Gemeinde hat 40 amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):

Die Gemeinde Freising besteht aus den zehn Gemarkungen Attaching, Freising, Haindlfing, Hohenbachern, Itzling, Neustift, Pulling, Sünzhausen, Tüntenhausen und Vötting. Die Gemarkungen Itzling und Tüntenhausen liegen – historisch bedingt – nicht vollständig auf Freisinger Gemeindegebiet, sondern teilweise auf dem Gebiet der Gemeinde Zolling.

Die Kernstadt mit der Altstadt liegt größtenteils auf dem Gebiet der Gemarkung Freising. Weihenstephan und Vötting liegen in der Gemarkung Vötting, Tuching und Neustift in der Gemarkung Neustift. Ein kleiner Teil von Lerchenfeld liegt in der Gemarkung Attaching. Weitere Teile der Kernstadt mit Eigennamen sind die Eichenfeldsiedlung und Seilerbrückl.

Ausdehnung

Die Gesamtfläche der Stadt Freising beträgt 88,59 km². Der größte Teil davon entfällt auf Landwirtschafts- und Waldflächen sowie auf Siedlungs- und Verkehrsflächen. Die Flächen verteilen sich wie folgt:

Klima

Freising liegt im Übergangsbereich zwischen feuchtem Atlantik- und trockenem Kontinentalklima (Typ Dfb). Durch diese Konstellation ist das Wetter relativ wechselhaft. Im langjährigen Mittel fallen in Freising etwa 790 mm Niederschlag mit einem ausgeprägten Maximum in den Monaten Mai bis August. Der Föhn bringt an einigen Tagen des Jahres aus südlicher Richtung warme, trockene Luft und damit eine gute Fernsicht auf die Bayerischen Alpen. Dadurch kann es auch in den Wintermonaten zu frühlingshaften Temperaturen kommen. Durch die Nähe der Alpen sind schneereiche Winter nicht selten. Vor allem die südlichen Gemeindeteile im Freisinger und Erdinger Moos sowie Gebiete in Isarnähe sind vor allem im Herbst häufig neblig. Im Sommerhalbjahr treten häufig Wärmegewitter auf.

Quelle: Wikipedia

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