SECOTEK – Bayern

Gebäudedienst im Raum Bamberg

Seit geraumer Zeit ist SECOTEK die Koryphäe, auch bei Gebäudedienstleistungen setzen wir Bestmarken

Erlesenes fachkundiges und bewährtes Spezialpersonal für Gebäudedienstleistungen wird in Bamberg und bundesweit beschäftigt. Ihr Partner für Gebäudemanagement – wir sind in Bayern und in der Region kompetent, gründlich, schnell und zuverlässig.

Unsere Arbeitstechnik und unsere Organisationstransparenz sind für unseren Betriebserfolg in Bamberg entscheidend. Überzeugen Sie sich von unseren Referenzen und unseren Erfolg bei Gebäudedienstleistungen in Bayern. Zu unseren Referenzen in Bayern zählen Betriebe mit Einzelstandorten, wie auch Unternehmensketten mit multiplen Niederlassungen bundesweit.

Profitieren Sie von unserer Erfahrung als Gebäudemanagement Dienstleister in Bamberg. Kontaktdaten für das Einzugsgebiet Bamberg:  Telefonisch und schriftlich können Sie sich an beliebige SECOTEK-Servicestellen wenden – wir stehen Ihnen für Expertenberatungen, Konzepte und Ausschreibungen für das Bundesland Bayern gerne zur Seite.

Geographie

Gebiet und Landschaft

Als Binnenland grenzt Bayern an folgende Staaten: im Osten an Tschechien, im Südosten und Süden an Österreich, im Südwesten über den Bodensee indirekt an die Schweiz. Hinzu kommen die deutschen Bundesländer Baden-Württemberg (im Westen), Hessen (im Nordwesten), Thüringen (im Norden) und Sachsen (im Nordosten). Die Landesgrenze Bayerns ist insgesamt 2705 Kilometer lang. Bayern grenzt, im Westen beginnend, im Uhrzeigersinn an Baden-Württemberg (829 Kilometer Grenzlänge), Hessen (262 Kilometer), Thüringen (381 Kilometer), Sachsen (41 Kilometer), an die tschechischen Regionen Karlsbad, Pilsen und Südböhmen (357 Kilometer), an die österreichischen Länder Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg (816 Kilometer) sowie an den Schweizer Kanton St. Gallen (19 Kilometer), wobei der Grenzverlauf im Bodensee nicht festgelegt ist.

Bis 1990 bildete die Grenze zu Thüringen, Sachsen und der damaligen Tschechoslowakei einen Abschnitt des Eisernen Vorhangs. Sie stellte durch die Grenzsicherungsanlagen eine physisch nahezu unüberwindbare Trennung zwischen der NATO und dem Warschauer Pakt dar. Bei Prex gab es ein Dreiländereck. Nicht zum bayerischen Staatsgebiet und daher nicht zum deutschen Bundesgebiet gehören die in Österreich gelegenen Saalforsten, die im privatrechtlichen Eigentum des Freistaates Bayern stehen. Andererseits gehört der Egerer Stadtwald, der historisch zur böhmischen Stadt Eger (tschechisch. Cheb) gehört, zum bayerischen Staatsgebiet und wird von einer Stiftung verwaltet.

Bayern liegt in Süddeutschland und umfasst:

  • die Bayerischen Alpen im Süden
  • davon nördlich das Alpenvorland bis zur Donau mit den drei großen Seen Oberbayerns
  • das ostbayerische Mittelgebirge und
  • die Stufenlandschaft der Schwäbischen und Fränkischen Alb.

Die Bayerischen Alpen im äußersten Süden Bayerns gehören zu den Nördlichen Kalkalpen. Bayern ist das einzige deutsche Bundesland, das Anteil an den Alpen hat. Meist werden unter den Bayerischen Alpen nur die zwischen den Flüssen Lech und Saalach gelegenen Gebirgsteile verstanden. In diesem engeren Sinn zählen daher die Allgäuer Alpen, auf die sich das bayerische Staatsgebiet erst seit jüngerer Zeit erstreckt, und die Berchtesgadener Alpen nicht zu den Bayerischen Alpen. Er ist nicht mit dem Begriff der Bayerischen Voralpen, die nördlich an das Gebirge angrenzen, zu verwechseln. Letztere umfassen nur den bayerischen Anteil der Voralpen zwischen der Loisach im Westen und dem Inn im Osten. Während die Voralpen nur vereinzelt ausgeprägte Kalkfelswände haben, sind die Alpen durch die im Jungpleistozän entstandenen Kare, Seen und die typischen U-Täler durch Gletscher geprägt. Ablagerungen der eiszeitlichen Flüsse sowie vor allem die Gletscher ließen insbesondere im Alpenvorland eine hügelige Landschaft mit Seen und Mooren entstehen. Dort liegen etwa der Chiemgau, das Fünfseenland und das Allgäu.

Während zwischen den Alpen und südlich der Donau das Gelände flach bis hügelig ist, liegen nördlich davon mehrere Gebirge, die eine Höhe von über Tausend Metern erreichen, darunter beispielsweise der Bayerische Wald mit dem Großen Arber als höchstem Berg Bayens außerhalb der Alpen und das Fichtelgebirge mit dem Schneeberg als höchstem Berg Frankens. Die Fränkische Alb als geologische Fortsetzung des Schweizer Juras und der Schwäbischen Alb zieht sich um einen Bogen durch den Norden Bayerns und schirmt Teile Frankens von Altbayern ab. Nördlich davon liegen zahlreiche Zeugenberge wie der Hesselberg. Der äußerste Südwesten der Alb grenzt ans Nördlinger Ries, Rest eines beim Ries-Ereignis vor etwa 14,6 Millionen Jahren entstandenen Einschlagkraters. Das Fränkische Keuper-Lias-Land, in dem etwa Aischgrund, Steigerwald und Frankenhöhe liegen, geht in die Mainfränkischen Platten über. Südwestlich davon liegen die Mittelgebirge Odenwald, Spessart und Rhön. Die östliche Hälfte Bayerns wird von Mittelgebirgen wie dem Bayerischen Wald oder dem Frankenwald geprägt. Dort befindet sich das größte nicht zerschnittene Waldgebiet Mitteleuropas. Teile des Vogtlands liegen in Bayern. Der westliche Teil Unterfrankens als Bestandteil der Tiefebene des Rheins gehört zum Bayerischen Untermain.

Die niedrigste Stelle Bayerns ist mit 100 m der Wasserspiegel des Mains in Kahl am Main (Unterfranken), die höchste auf dem Gipfel der Zugspitze (2962 m), des im Wettersteingebirge gelegenen höchsten deutschen Berges. Alle 30 höchsten Berggipfel Deutschlands liegen in den Bayerischen Alpen, konzentriert im Wettersteingebirge, in den Berchtesgadener Alpen und den Allgäuer Alpen. Die höchsten bayerischen Gipfel sind in den Berchtesgadener Alpen der Watzmann (2713 m) und in den Allgäuer Alpen die
Hochfrottspitze (2649 m).

Der geographische Mittelpunkt Bayerns liegt etwa 500 Meter östlich des Marktes Kipfenberg im Landkreis Eichstätt Lage. Historisch betrachteten sich mehrere Orte in Bayern als Mittelpunkt Europas. Seit dem EU-Beitritt Kroatiens am 1. Juli 2013 lag der geographische Mittelpunkt der Europäischen Union im Landkreis Aschaffenburg, im Ortsteil Oberwestern der bayerischen Gemeinde Westerngrund (Lage). Durch den Beitritt des französischen Übersee-Départements Mayotte, einer Inselgruppe in Nordwesten Madagaskars, hat er sich nochmals um 500 Meter verschoben (Lage).

Gewässer

Der bedeutendste Fluss des Bundeslandes ist die Donau, diese fließt in der Südhälfte des Landes von West nach Ost, gelangt bei Ulm auf das Landesgebiet und tritt bei Passau nach Österreich über. Ihre größten Nebenflüsse sind (stromabwärts):

  • Iller, Lech, Isar, Inn (von Süden)
  • Wörnitz, Altmühl, Naab und Regen (von Norden)

Die vier südlichen Nebenflüsse entspringen in den Alpen und sind wasserreicher. Inn und Lech führen (wegen des langen Oberlaufs) bei ihrer Mündung meist etwas mehr Wasser als die Donau.

Im Heimatkundeunterricht wird zur Donau vielerorts folgender Merkspruch aufgesagt: „Brigach und Breg bringen die Donau zu weg. Iller, Lech, Isar, Inn, fließen rechts zur Donau hin. Wörnitz, Altmühl, Naab und Regen fließen links dagegen.“

Der größte Teil Frankens wird durch den Main von Ost nach West in den Rhein entwässert. In seinem markant geschwungenen Lauf bildet er das sog. Maindreieck und Mainviereck. Seine größten Nebenflüsse sind die Regnitz und Tauber von links und die Fränkische Saale von rechts. Im Nordosten Oberfrankens entspringen die linken Nebenflüsse der Elbe, die Sächsische Saale und die Eger.

In den Endmoränenlandschaften im südlichen Teil des nördlichen Alpenvorlandes gibt es viele Seen, die teilweise ins Gebirge hineinragen, etwa der Tegernsee, der Starnberger See und der Schliersee. Bayern hat Anteil am Bodensee, dem größten See des westlichen Mitteleuropa. Der größte See innerhalb Bayerns ist der Chiemsee. Nördlich der Fränkischen Alb wurden die Stauseen des Fränkischen Seenlands gebildet. Sie dienen zur Wasserregulierung Nordbayerns, insbesondere der Wasserversorgung des Main-Donau-Kanals, einer wichtigen Wasserstraße in Nordbayern. In den Alpen wurde 1924 das Walchenseekraftwerk in Betrieb genommen, das das natürliche Gefälle zwischen dem als „Oberbecken“ fungierenden Walchensee und dem „Unterbecken“ Kochelsee zur Stromerzeugung nutzt.

Durch Teile Bayerns führt die Europäische Hauptwasserscheide. Sie trennt die Flusssysteme von Rhein im nördlichen und Donau im südlichen Teil Bayerns.

Entlang dem Nordrand der Alb gibt es etliche Steinerne Rinnen. Die etwa 150 Meter lange und 0,2 Meter hohe Käsrinne bei Heidenheim und die Steinerne Rinne bei Wolfsbronn mit 128 Metern Länge und 1,5 Metern Höhe sind die längsten dieser „wachsenden Bäche“ in Bayern.

Schutzgebiete

In Bayern liegen der Nationalpark Bayerischer Wald und der Nationalpark Berchtesgaden. Von der UNESCO anerkannte Biosphärenreservate sind das Biosphärenreservat Berchtesgadener Land und das Biosphärenreservat Rhön. Es gibt 18 Naturparke in Bayern, das älteste ist das 1969 gegründete Naturpark Altmühltal.

In Bayern sind 603 Naturschutzgebiete, 702 Landschaftsschutzgebiete, 674 FFH-Gebiete, 84 Europäischen Vogelschutzgebiete, 160 Naturwaldreservate und über 3.400 Geotope vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesen (Stand: März 2017). Einhundert besonders sehenswerte Geotope sind als Bayerns schönste Geotope ausgewiesen. Größtes Naturschutzgebiet sind die Allgäuer Hochalpen, kleinstes ist der Drabafelsen.

Siehe auch:

Ausdehnung und Flächennutzung

Mit 70.541,57 Quadratkilometern ist Bayern das flächenmäßig größte deutsche Bundesland und hat damit knapp 22.000 Quadratkilometer mehr Fläche als Niedersachsen. Der Freistaat entspricht etwa 19 Prozent der deutschen Staatsfläche. Die Fläche Bayerns ist größer als die vieler Staaten Europas, etwa die der Niederlande oder Irlands.

Das Staatsgebiet Bayerns erstreckt sich von 47° 16′ bis zu 50° 34′ nördlicher Breite und von 8° 58′ bis 13° 50′ östlicher Länge. Bayern erstreckt sich in west-östlicher Richtung über maximal 384, in nord-südlicher über 362 Kilometer. Der südlichst gelegene Ort in Bayern ist Einödsbach, der westlichste Großwelzheim, der nördlichste Weimarschmieden und der östlichste Breitenberg. Die südlichste Stelle Bayerns und ganz Deutschlands ist das Haldenwanger Eck. Die Mitteleuropäische Zeit (MEZ) ist der Ortszeit an der äußersten Westgrenze des Landes um 24 Minuten und 8 Sekunden, an der äußersten Ostgrenze um 4 Minuten und 40 Sekunden voraus.

Etwa fünf Sechstel (86,1 Prozent) der Fläche werden land- und forstwirtschaftlich genutzt. 12,0 Prozent sind Siedlungs- und Verkehrsflächen.

Klima

Quelle: Wikipedia

Gebäudedienst in Bamberg – unsere Firma meistert das für Ihre Entlastung!

Benötigen Sie Infos im Bereich Gebäudedienst in Bamberg oder interessieren sich für Preise oder weitere Arbeiten im Bereich Gebäudemanagement? Besser gleich ein Angebot oder eine Experten-Beratung für Gebäudedienst in Bamberg anfragen.

Sie haben eine Ausschreibung für Gebäudedienst in Bamberg? Laden Sie uns gerne dazu ein.

Jetzt Infos anfordern

Gebäudedienst in Bamberg nachhaltig in besten Händen

Nicht nur in Bayern können Sie bei Immobilien auf uns als Komplettanbieter für Gebäudedienstleistungen zählen. Unsere Leistungskapazitäten sind für den Bedarf der 70047 Ansässigen in Bamberg und auf bundesweite Großstädte skalierbar. Mit gutem Facility Management werden Ressourcen in Ihrer Firma in Bamberg entlastet. Sie können sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und Ihren Erfolg in Bayern sichern.

SECOTEK Angebot für die Region Bamberg in Bayern

Sie sind unsicher, ob Ihr Standort zur Stadt Bamberg in Bayern gehört? Fragen Sie bei uns an, wir sind in allen Ballungsgebieten im Dienst. Sollten Sie Informationen zu einer Dienstleistung benötigen, informieren wir Sie gerne umfassend über unsere Leistungen in der Region Bamberg. Über Gebäudedienstleistungen hinaus bieten wir ein Gesamtportfolio im Facility Management an.

Beratung zu Gebäudedienstleistungen in der Region Bamberg?

Ihre Anfrage wird verschlüsselt gesendet.

SECOTEK Facility Management