SECOTEK – Bayern

Fassadenreinigung – Regensburg

Seit geraumer Zeit sind wir das führende Unternehmen, falls es um den Bedarf für Fassadenreinigungen geht

Lediglich geschultes und qualifiziertes Personal für Fassadenreinigungen wird in Regensburg und bundesweit beschäftigt. SECOTEK ist in Bayern und in der gesamten Großregion Ihr Ansprechpartner für Facility Management – bewährt, gründlich, schnell und zuverlässig.

Zu unseren Kunden in Bayern gehören Firmen mit Einzelstandorten, aber auch Unternehmensketten mit multiplen Immobilien in Deutschland. Unsere Vorgehensweise und unsere Transparenz in allen Arbeitsschritten sind für unseren Betriebserfolg in Regensburg entscheidend. Wir sind führend bei Fassadenreinigungen in Bayern.

Während der Arbeit beeinflusst unser Personal die Lebensqualität jeder einzelnen Person im Arbeitsumfeld in Regensburg. Überzeugen Sie sich von unserer Kompetenz als Gebäudemanagement Dienstleister in Regensburg. Wir stehen Ihnen für Fragen, Konzepte und Ausschreibungen für den Großraum Bayern gerne zur Seite.

Geografie

Geografische Lage

Regensburg liegt am nördlichsten Punkt der Donau und an den Mündungen der linken Nebenflüsse Naab und Regen. Im Stadtgebiet liegen zwei Donauinseln, der Obere Wöhrd (östlicher Zipfel Jahninsel unterhalb der Steinernen Brücke) und der Untere Wöhrd. Der heutige Stadtteil Stadtamhof, bis 1924 eine bayerische Kleinstadt, bildete ursprünglich den nördlichen Uferbereich der Donau und wurde nach 1970 ebenfalls zu einer Insel, abgetrennt durch den Bau des Europakanals. Dieser Kanal fungiert als Schifffahrtsumgehung für die Steinerne Brücke und für die Altstadt von Regensburg.

Im Stadtgebiet stoßen vier sehr unterschiedliche Natur-Großräume aneinander:

  • der Fränkische Jura,
  • der Bayerische Wald,
  • die Donau-Ebene bzw. die niederbayerische Lößebene (Gäuboden) und
  • das niederbayerische Tertiär-Hügelland.

Diese Naturräume prägen den Stadtkörper in Form und Ausdehnung, die Stadt befindet sich in einer klassischen „Pfortenlage“ an einer Übergangsstelle zwischen topographischer Enge und Weite. Die Donau verlässt hier das Hügel- und Bergland und fließt in die Gäubodenebene.
Daraus ergibt sich für die Stadtteile im Norden und im Westen kein oder nur wenig Erweiterungspotenzial. Alle künftigen Stadterweiterungsgebiete liegen im Osten und Süden der Stadt, also in der großen Donauebene und in den relativ flachen Ausläufern des niederbayerischen Tertiär-Hügellandes.

In Regensburg endet die historische Bayerische Eisenstraße, die zahlreiche Industrie- und Kulturdenkmäler verbindet. Auf dieser Straße wurden Metalle und Halbfertigprodukte aus der Oberpfalz zum Umschlagplatz Regensburg gebracht. Die Eisenstraße verläuft in ihrem letzten Abschnitt ab Amberg über 60 km als Wasserstraße der Flüsse Vils und Naab, bis die Naab bei Regensburg in die Donau mündet.

Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden, die zum Landkreis Regensburg gehören, grenzen an die Stadt Regensburg. Sie werden nach dem Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt: Lappersdorf, Zeitlarn, Wenzenbach, Tegernheim, Barbing, Neutraubling, Obertraubling, Pentling, Sinzing und Pettendorf.

Stadtgliederung

Bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts beschränkte sich Regensburg auf das Gebiet des alten Römerlagers und der danach erstmals im 10. und dann als Erweiterung im 14. Jahrhundert mit Stadtmauern umfriedeten Gebiete im Westen und im Osten der Stadt.
Seit dem 12. Jahrhundert war das Stadtgebiet von Regensburg, begrenzt durch die Donau und den Verlauf der Stadtmauer in acht Wachten aufgeteilt, denen jeweils ein Wachtherr vorstand, der polizeiliche und militärische Vollmachten hatte. Bis 1663 waren die Wachten für die Rekrutierung der Bürgersoldaten zuständig, danach gab es Berufssoldaten. Die ortstypischen Bezeichnungen der Wachten wurde ab 1803 durch einen Großbuchstaben A bis H, die sog. Litera, vereinfacht und die Häuser in einer Wacht durchnummeriert. So ergab sich eine bis um 1900 weitergeführte Einteilung der Gebäude mit Kurzbezeichnungen aus Buchstabe und Nummer, die auf einigen alten Hausnummernschildern noch heute ersichtlich ist. 1806 kam eine Wacht hinzu, die sog. Feldwacht mit Litera J, für alle Gebiete außerhalb der Stadtmauer. Die Ausweitung der Stadt führte aber bald zu Schwierigkeiten und ab 1900 ging man über zur Bezeichnungen nach Straßennamen und Hausnummern.

Im Gegensatz zu vielen anderen Städten behielt Regensburg bis in die Neuzeit einen relativ kompakten Siedlungskörper. Dies führte zwar zu einer „Stadt der kurzen Wege“, jedoch wirkt dadurch die Gesamtstadt – mit Ausnahme der klar erkennbaren Altstadt, des begrünten Areals der Universität und der beiden Wöhrde (Donauinseln) – wie eine sehr homogene Siedlungsfläche. Zu den inneren Gliederungselementen der Stadt gehören die vielen großen Grünanlagen und Wasserflächen, der innere Altstadtkern mit dem teilweise gestörten Grüngürtel und die Vielzahl der belastenden Infrastrukturelemente wie Bahnlinien, Autobahnen und Bundesstraßen.

Mit der Eingemeindung von Kumpfmühl erfolgte 1810/18 ein Sprung in Richtung Süden über die Ost-West-Bahntrasse. Nach Beginn des 20. Jahrhunderts vergrößerte sich Regensburg mit einer Serie von Eingemeindungen, besonders in den Jahren 1924, 1938 und 1977. Für die genaue Auflistung der Stadtbezirke, ihrer Fläche und der Folge der Eingemeindungen einschließlich der hinzugewonnenen Fläche siehe Einwohnerzahl und Fläche von Regensburg.

Klima

Die Stadt befindet sich in der gemäßigten Klimazone mit kontinentalem Einschlag. Das Regensburger Klima zeichnet sich insbesondere durch stabile und trockene Sommer aus und unterscheidet sich damit vom im Sommer regenreichen Klima des Voralpenlandes. Für den im Voralpenland üblichen Föhn ist Regensburg die nördliche Grenze. Er gibt vom Keilberg aus den Blick auf die Alpen frei, sein Auftreten ist außerordentlich selten. Im Gegensatz dazu halten sich im Herbst und Winter sehr lange beständige Nebel und Hochnebel, wobei längere Perioden mit einer geschlossenen Schneedecke selten sind. Bedingt durch seine Talkessellage litt Regensburg in früheren Zeiten häufig unter Smog. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 8,0 Grad Celsius, die mittlere jährliche Niederschlagsmenge 646 Millimeter. Damit liegt Regensburg am unteren Rand der Städte Bayerns.

Die wärmsten Monate sind Juni bis August mit durchschnittlich 16,2 bis 18,0 Grad Celsius und die kältesten Dezember bis Februar mit −0,9 bis −2,7 Grad Celsius im Mittel.

Die größte Niederschlagsmenge fällt von Juni bis August mit durchschnittlich 74 bis 93 Millimeter, die geringste im März und November mit durchschnittlich 33 bis 39 Millimeter.

Quelle: Wikipedia

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