SECOTEK – Bayern

Desinfektionsarbeit in der Stadt München

In Städten und Kommunen von Bayern ist unser Unternehmen das führende Unternehmen, überzeugen Sie sich von unserer Kompetenz bei Desinfektionsarbeiten

Ausschließlich erfahrenes und bewährtes Spezialpersonal für Desinfektionsarbeiten wird in München und bundesweit beschäftigt. SECOTEK Facility Management ist in Bayern und regional Ihr Dienstleister für Gebäudemanagement – kompetent, gründlich, schnell und zuverlässig.

Unsere Leitlinie und unsere organisierten Strukturen sind für unseren Erfolg in München entscheidend. Überzeugen Sie sich von unseren Referenzen und unseren Erfolg bei Desinfektionsarbeiten in Bayern. Zu unserem Klientel in Bayern zählen Unternehmen mit Einzelstandorten, aber auch Handelsketten mit vielen Standorten im ganzen Land.

Ziehen Sie einen Vorteil von unserem Fachwissen als Gebäudemanagement Dienstleister in der Region München. Kontaktinfos für das Einzugsgebiet München:  Telefonisch und schriftlich können Sie sich an beliebige SECOTEK-Standorte wenden – wir stehen Ihnen für Fragen, Angebote und Ausschreibungen für ganz Bayern gerne zur Verfügung.

Geographie

Geologie

Das Alpenvorland zwischen Kalkalpen und Donau, in dem sich auch München befindet, liegt auf einem tiefen Senkungsbecken, das seit Millionen von Jahren hauptsächlich aus Abtragungen der Alpen aufgefüllt wird. Im Tertiär wurden dort überwiegend Sand- und Geröllmassen durch Flüsse aus den Alpen abgelagert. Während der nachfolgenden Eiszeiten, deren letzte vor etwa 10.000 Jahren endete, bildeten sich im Alpenbereich große Gletscher- und Schmelzwasserströme, die im Voralpenland Moränenhügel und Schotterebenen zurückließen. Die 55 km breite Münchner Schotterebene, die an den Endmoränen des Isarvorlandgletschers ansetzt, ist eine schiefe Ebene mit einem Höhenunterschied von 300 Metern zwischen Holzkirchen im Süden und Moosburg im Norden, deren Oberflächenformen in erster Linie durch den würmeiszeitlichen Schotter gebildet werden. Im Süden der Ebene sind die Flüsse, insbesondere die Isar, tief eingeschnitten. Auf diesen Schotterböden findet man wie im Süden von München vermehrt Wälder, wie den Perlacher Forst und den Forstenrieder Park, auch weil der Grundwasserspiegel hier relativ tief liegt. Im Norden der Stadt dagegen, wo sich der Grundwasserspiegel nahe der Oberfläche befindet, liegen große Niedermoore, wie das Dachauer Moos im Nordwesten und das Erdinger Moos im Nordosten. Siehe auch: Münchner Grüngürtel.

Topographie

Gelände

Die durchschnittliche Höhe beträgt 519 Meter über Normalnull. Die höchste Stelle Münchens liegt an der äußersten südlichen Stadtgrenze im Stadtteil Solln. Sie befindet sich etwa 600 m südlich vom Gutshof Warnberg (ca. 579 m ü. NHN) direkt südlich zweier am Waldrand des Forstenrieder Parks gelegenen Fußballplätze auf 580,5 m ü. NHN.

Der tiefste Punkt liegt nahe der äußersten nördlichen Stadtgrenze im Stadtteil Feldmoching an der östlich vom Naturschutz- und Waldgebiet Schwarzhölzl gelegenen Regattastrecke Oberschleißheim, die sich auf rund 480 m ü. NHN befindet. Somit ergibt sich im Stadtgebiet ein Höhenunterschied von etwa 100 Metern.

Gewässer

Die Isar durchfließt das Stadtgebiet auf einer Länge von 13,7 km von Südwest nach Nordost, parallel dazu läuft bis Sendling der Isar-Werkkanal. In der Isar liegen die Museumsinsel mit dem Deutschen Museum und in unmittelbarer Nähe flussabwärts die Praterinsel.
In den südlichen Stadtteilen ist die Isar stark in die Schotterebene eingeschnitten, mit Steilkanten auf beiden Seiten. Der tiefer gelegene Stadtteil Thalkirchen befindet sich dort, wo sich die linke Geländestufe von der Isar entfernt. Die Stufe ist in Sendling und an der Westseite der Theresienwiese noch deutlicher erkennbar. Am rechten Isarufer liegen der Tierpark und der Stadtteil Au unterhalb der Geländestufe, die sich in Innenstadtnähe wieder dem Fluss nähert (Gasteig = gacher Steig; städtebaulich prominente Rampen am Maximilianeum und am Friedensengel), bevor sich im nördlichen Stadtteil Oberföhring der Höhenunterschied allmählich verliert.

Weitere Fließgewässer sind die Würm, die aus dem Starnberger See kommend den Westen Münchens durchfließt, der Hachinger Bach, der im Südosten bei Perlach in das Stadtgebiet eintritt und nördlich von Neuperlach unterirdisch weitergeführt wird, sowie etliche von der Isar abzweigende Stadtbäche wie der Eisbach und der Auer Mühlbach.

Seen im Münchner Stadtgebiet sind unter anderen der Kleinhesseloher See im Englischen Garten, der Badenburger See und der Pagodenburger See im Nymphenburger Park, der Olympiasee, der Nadisee, der Schwabinger See, die Dreiseenplatte mit Lerchenauer, Fasanerie- und Feldmochinger See im Norden sowie im Westen der Langwieder See und der Lußsee, die zur Langwieder Seenplatte gehören. Im Süden liegt in der Nähe des linken Isarufers der Hinterbrühler See. In jüngster Zeit entstand im Osten der Riemer See.

Ausdehnung

Die Gesamtfläche Münchens beträgt 310,7191 km². Davon entfallen 44,6 % auf Gebäude und zugehörige Freiflächen, 17,0 % auf Verkehrsflächen, 14,7 % auf Landwirtschaftsflächen, 15,7 % auf Erholungsflächen, 4,4 % auf Waldflächen und 1,5 % auf Wasserflächen. Neben den Gebäuden zugeordneten Flächen hat sich seit 2007 auch der Anteil der Erholungsflächen, Wald- und Wasserflächen erhöht, die der Verkehrs- und Landwirtschaftsflächen verringert. Die Änderungen lagen über diesen Zeitraum jeweils unter einem Prozent, die stärkste absolute Veränderung (0,8 % der Stadtfläche) betraf die Landwirtschaft. Die relative Zunahme der Wasserflächen um gut 14 % war hingegen am größten. (Stand: 31. Dezember 2019) Die Grenze der Stadt umfasst 118,9 km. Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt von Nord nach Süd 20,7 km und von Ost nach West 26,9 km. (Stand 31. Dezember 2007)

Vergrößerung durch Eingemeindungen

Wie andere Großstädte vergrößerte sich München wiederholt durch die Eingemeindung umliegender, vormals selbstständiger kleinerer Städte und Gemeinden. In München fanden diese Eingemeindungen zwischen 1853 und 1942 in mehreren Schüben statt. Die wenigen Vergrößerungen des Stadtgebiets vor 1854 erfolgten nicht durch Eingemeindungen, sondern durch echte Erweiterung des Stadtgebiets zulasten von in der Regel nicht besiedeltem Umland. Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden keine eigentlichen Eingemeindungen mehr statt, jedoch gab es noch drei Vergrößerungen des Stadtgebiets zulasten von Nachbargemeinden ohne deren Aufhebung (1954, 1962, 1967). Umgekehrt wurde 1951 ein erst 1942 eingemeindeter Teil wieder aus dem Stadtgebiet ausgegliedert.

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet ist nicht in Ortsteile im gemeinderechtlichen Sinn unterteilt, sondern – ausschließlich – in Stadtbezirke. Deren Zahl war bis zum Zweiten Weltkrieg auf 41 gestiegen und wurde bei einer Neugliederung 1992 und 1996 auf die heutige Zahl von 25 verringert. Im Alltagsgebrauch beziehen sich die Münchner jedoch eher auf die historisch gewachsenen Stadtteile und Quartiere.

Die 25 Stadtbezirke werden für statistische Zwecke in insgesamt 105 Stadtbezirksteile untergliedert.
Unterhalb der Gliederungsebene der Stadtbezirksteile gibt es die 475 Stadtbezirksviertel. Diese werden auf der untersten Ebene in Baublöcke gegliedert. Ein Baublock ist dabei ein räumlich zusammenhängender Bereich von Grundstücken, der möglichst allseitig durch Straßen, Wege, Eisenbahnlinien, Wasserläufe oder sonstige markante topografische Linien begrenzt und nicht durchschnitten wird. Die Baublöcke haben keine Namen, und nur die Hälfte der Stadtbezirksviertel (237 von 475) trägt einen Namen.

Zum Stichtag 1. Januar 2011 erfolgte eine Neueinteilung der Stadtbezirksteile und Stadtbezirksviertel.

Nachbargemeinden

Folgende Städte, Gemeinden und gemeindefreien Gebiete grenzen an die Stadt München (sie werden nach dem Uhrzeigersinn genannt, beginnend im Norden):

  • Landkreis München:
  • Landkreis Fürstenfeldbruck:
  • Landkreis Dachau:

Klima

Die Stadt München liegt im Übergangsbereich zwischen dem feuchten atlantischen Seeklima und dem trockenen Kontinentalklima, es herrscht kühlgemäßigtes Klima (Grenze Cfb/Dfb). Die Winter sind vergleichsweise kalt, jedoch sind Temperaturen unter −20 Grad Celsius selten. Dahingegen sind die Sommer ebenso vergleichsweise warm mit Temperaturen von 20 bis 35 Grad Celsius, was München, abgesehen von den Regionen im Rheingraben, zu einer der im Sommer wärmsten deutschen Regionen macht. Weitere wesentliche wetterbestimmende Faktoren sind die Alpen als mitteleuropäische und die Donau als regionale Wetterscheide. Aufgrund dieser Konstellation ist das Wetter relativ wechselhaft. An durchschnittlich zehn Tagen im Jahr herrscht der Föhn, ein warmer, trockener Fallwind vom Alpenhauptkamm, der so gute Fernsicht bewirkt, dass vom Stadtgebiet die Bayerischen Alpen deutlich zu sehen sind. Häufiger kommt es zu sogenannten „föhnigen Effekten“, die sich durch Föhn-Effekte in schwächerer Form bemerkbar machen.

Quelle: Wikipedia

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