SECOTEK – Niedersachsen

Desinfektionsarbeit in der Region Gifhorn

An Orten in Niedersachsen, wo es darauf ankommt, ist unser Unternehmen der Spezialist, auch bei Desinfektionsarbeiten setzen wir Bestmarken

Erlesenes belastbares und bewährtes Dienstpersonal für Desinfektionsarbeiten wird in Gifhorn und in ganz Deutschland beschäftigt. Ihr Dienstleister für Gebäudemanagement – unsere Firma ist in Niedersachsen und in der Regionbewährt, gründlich, schnell und zuverlässig.

Zu unseren Referenzen in Niedersachsen gehören Betriebe mit Einzelstandorten, wie auch Unternehmensketten mit vielen Niederlassungen im ganzen Land. Unsere Leitlinie und unsere organisierten Strukturen sind für unsere Aufträge in Gifhorn entscheidend. Wir sind spezialisiert auf Desinfektionsarbeiten in Niedersachsen.

Ziehen Sie einen Vorteil von unserem Können als Facility Management Dienstleister in der Region Gifhorn. Ansprechpartner für den Standort Gifhorn:  Telefonisch und schriftlich können Sie sich an beliebige SECOTEK-Standorte wenden – wir stehen Ihnen für Fragen, Preisinformationen sowie Ausschreibungen für das Bundesland Niedersachsen gerne zur Verfügung.

Geografie

Geografische Lage

Die Stadt liegt zwischen Hannover, Braunschweig und Wolfsburg, rund 20 Kilometer nördlich von Braunschweig und dem Autobahnkreuz Braunschweig-Nord (A 2/A 391) und etwa 15 Kilometer westlich von Wolfsburg. Die Stadt befindet sich am Kreuzungspunkt der Bundesstraßen 4 (Nord-Süd-Richtung) und 188 (Ost-West-Richtung). Ferner kreuzen sich hier die Bahnstrecken Braunschweig–Uelzen und Hannover–Wolfsburg am Rande der Lüneburger Heide. Im Stadtgebiet mündet die Ise in die Aller.

Geologie

In Gifhorn gibt es nördlich der Aller und westlich der Ise einen Höhenrücken, der als Eiszeitmoräne (Grund-/Endmoränen des Drenthe-Stadiums der Saale-Kaltzeit) entstanden ist. Das gilt für den Weinberg und im weiteren Verlauf bis zur Ortschaft Wilsche das Hohe Feld. Der Laubberg, der Katzenberg und andere markante Erhebungen südlich der Aller sind dagegen Dünen, die erst am Ende der letzten Eiszeit (Weichsel-Kaltzeit) bzw. zu Beginn des Holozän aufgeweht wurden. Im Aller-Urstromtal herrschen ansonsten weichselzeitliche fluviatile, das heißt Flussablagerungen vor, häufig von Flugsand überdeckt. Im August 2014 wurde auf einer Baustelle im Stadtgebiet ein Findling entdeckt, der am Iseufer aufgestellt worden ist.

Nachbargemeinden

Folgende Gemeinden grenzen an die Stadt Gifhorn. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt (alle im Landkreis Gifhorn):
Wagenhoff, Wesendorf, Wahrenholz, Sassenburg, Calberlah, Isenbüttel, Ribbesbüttel, Leiferde, Müden (Aller) und Ummern.

Stadtgliederung

Die Stadt Gifhorn ist eine Einheitsgemeinde und besteht aus der Kernstadt mit ihrer historischen Altstadt sowie den Ortschaften Gamsen, Kästorf, Neubokel, Wilsche und Winkel. Diese nach Gifhorn eingemeindeten ehemaligen Gemeinden gehen alle auf ursprüngliche Dörfer zurück, was heute noch deren Aussehen prägt. Wilsche und Neubokel sind noch heute durch Wälder und Wiesen klar von der übrigen Stadt räumlich getrennt.

Namensgebung

Zwischen den in der Saale-Eiszeit um Gifhorn entstandenen Moränen, dem sich in nördlicher Richtung ausdehnenden großen Moorgebiet und dem schwer passierbaren Aller-Urstromtal bot der Mündungswinkel von Aller und Ise eine der wenigen geeigneten trockenen Stellen für eine Siedlung und für einen Flussübergang.
Der Name könnte daher nach Wortdeutungen aus überlieferten Dokumenten und Ortsnamen (gerade im nördlichen niedersächsischen Raum) von Giffel, Gaffel, Gabel und Horn (gleichbedeutend mit „Erhöhung, die ins Wasser hineinragt“) abgeleitet sein. So auch deutet es der Duden Geographische Namen in Deutschland: „Der Name 1429 Ghifhorn, 1265 Gifhorn, 1213 Gefhorne ist ursprünglich eine Stellenbezeichnung, die die Spornlage der Siedlung im Winkel zwischen Aller und Ise kennzeichnet (zu mnd. horn in der Bedeutung „Spitze, keilförmiges Landstück“). Das erste Glied Gef-, Gif- ist unerklärt.“ Der Wortteil Gif könnte nach Grimms Deutsches Wörterbuch von einer Gabelung (Gaffel, Giffel) der Ise kurz vor der Mündung in die Aller herrühren, dem vermuteten Siedlungskern.

Quelle: Wikipedia

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