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SECOTEK – Nordrhein-Westfalen

Covid 19 Reinigung regional in Bad Oeynhausen

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Geografie

Geografische Lage

Bad Oeynhausen liegt als südlichste Gemeinde des Kreises Minden-Lübbecke auf der Südseite des Wiehengebirges im Ravensberger Hügelland. Nur der Ortsteil Bergkirchen greift im Bereich der Passstraße nach Hille etwas auf die Nordseite des Wiehengebirges über.

Prägend für die Lage der Stadt ist der Verlauf der Werre, die die Stadt von West nach Ost durchquert und im Stadtteil Rehme in die Weser mündet. Die Weser bildet die östliche Stadtgrenze. Im Werretal verlaufen die Hauptverkehrslinien wie die Köln-Mindener Eisenbahn und die Autobahn 30, die das Stadtgebiet entlang des Flusses durchziehen. Das Stadtzentrum sowie die Stadtteile Lohe, Oberbecksen und Rehme liegen südlich der Werre, die anderen Stadtteile nördlich davon. Beiderseits der Flussniederung steigt allmählich das Hügelland an. Im Norden erstreckt sich die Stadt bis zum Kamm des Wiehengebirges, das die Stadt vom Kerngebiet des Kreises trennt. Im Süden steigt die Stadt aus den Werreniederungen ins Lipper Bergland empor.

Der tiefste Punkt des Stadtgebiets liegt mit 45 m ü. NHN an der Weser, der höchste mit 269 m ü. NHN auf dem Wiehengebirgskamm. Die Fläche des Stadtgebiets beträgt 64,83 km² mit einer größten Ausdehnung von 12,5 km in Nord-Süd-Richtung und 10,3 km in Ost-West-Richtung.

Naturräumliche Gliederung und Naturschutz

Bad Oeynhausen liegt im Unteren Weserbergland im nordwestlichen Teil des Niedersächsischen Berglands als Teil der deutschen Mittelgebirgsschwelle. Im System der naturräumlichen Gliederung Deutschlands gehört es größtenteils zum Ravensberger Hügelland (System-Kennziffer 531) und mit einem geringen Teil zum Östlichen Wiehengebirge (532); dieser Teil des bewaldeten Schichtkamms des jurazeitlichen Wiehengebirges wird als „Bergkirchener Eggen“ (532.3) bezeichnet.

Das südlich angrenzende Ravensberger Hügelland besteht aus dem nördlichen Quernheimer Hügelland (531.01) und dem südlich der Werre gelegenen Oeynhausener Hügelland (531.21). Beide sind flachwellige Hügelländer, die von Bächen teilweise stark zertalt sind; typisch sind die als Sieke bezeichneten Kastentälchen. Der größte Teil der Stadtfläche wird von Gestein des Unteren Jura (Lias) gebildet, das teils von Geschiebelehm, teils von Löss bedeckt ist; der südliche Teil des Hügellands liegt auf Gestein des Oberen Muschelkalks (Keuper).

Das Hügelland wird von der west-östlich verlaufenden Werre-Niederung (531.11) mit Auelehm-Böden geteilt. Der tiefstliegende, direkt an der unteren Werre gelegene Streifen ist hochwassergefährdet und teilweise eingedeicht, die Deichpflege übernimmt der Werre-Wasserverband.

Im äußersten Osten hat das Stadtgebiet am westlichen Weserufer Anteil an den Auelehmgebieten der Rehmer Talweitung (366.00).

Die Oberflächengestalt wurde im quartären Eiszeitalter stark von glazialen Formungsprozessen geprägt. Während der Saale-Kaltzeit befand sich der Raum im Bereich der von Skandinavien herkommenden nordischen Tieflandgletscher; zahlreiche dekorativ aufgestellte Findlinge im Stadtgebiet legen davon Zeugnis ab. Im periglazialen Klima der Weichsel-Kaltzeit wurde das Relief umgeformt, es entstanden die Sieke, und eine Lössdecke von lokal unterschiedlicher Mächtigkeit wurde angeweht. Die Werre akkumulierte die vorwiegend aus Sand und Kies bestehende Niederterrasse, in die sie sich postglazial einschnitt und nach späterer Anfüllung mit Auelehm eine hochwassergefährdete Flussaue bildete.

Im Stadtgebiet liegen sechs kleinere Naturschutzgebiete, hauptsächlich längs der Sieke, sowie die vier Landschaftsschutzgebiete Wiehengebirge und Vorland, Wulferdingsener Bachniederung, Werreniederung und Oeynhausener Hügelland. Ein Landschaftsplan trat am 29. Dezember 1995 in Kraft. Sowohl das engere Kurgebiet als auch ein großer Teil der weiteren Fläche von Bad Oeynhausen ist als Heilquellenschutzgebiet ausgewiesen.

In Stadtgebiet von Bad Oeynhausen sind rund 30 Naturdenkmale ausgewiesen, von der Krausen Buche in Eidinghausen bis hin zu Hainbuchen im Kurpark von Bad Oeynhausen. Außerdem gibt es 10 geschützte Landschaftsbestandteile, darunter sind Bachtäler, Baumgruppen und ein ehemaliger Steinbruch.

Nutzung natürlicher Ressourcen

Die Heilquellen sind an das tektonische Störungssystem des Piesberg-Pyrmonter Sattels gebunden. Die Bohrungen reichen oberflächennah ins untere Jura, in tieferen Bereichen in Schichten des mittleren Keupers und des mittleren Muschelkalks und die tiefsten Bohrungen bis in den mittleren Buntsandstein. Es wird angenommen, dass die Wasserkörper mit dem darunter liegenden Zechstein in Verbindung stehen.

Der geplante Abbau eiszeitlicher Kiesvorkommen in der Weseraue im Stadtteil Rehme ist umstritten. Die Stadt Bad Oeynhausen und einige Anwohner haben Klage gegen die Abbaugenehmigung erhoben; die Naturschutzverbände BUND und NABU erwarten für die Zeit nach der wirtschaftlichen Nutzung die Entstehung einer ökologisch wertvollen Auenlandschaft.

Die Eignung des Stadtgebiets für die oberflächennahe geothermische Energienutzung ist in nebenstehender Karte dargestellt. In Bad Oeynhausen besteht ein Potenzial zur effizienten Nutzung der Erdwärme, ihre Nutzung ist aber dadurch eingeschränkt, dass ein großer Teil des Stadtgebiets als Wasserschutzgebiet ausgewiesen ist.

Die Windenergie wird nur in zwei 80-kW-Anlagen genutzt. Aufgrund der großen Siedlungsdichte ist nur eine kleinere Windvorrangfläche im Ortsteil Wulferdingsen ausgewiesen, von dieser Möglichkeit wird aber bislang kein Gebrauch gemacht.

Siedlungsraum und zentralörtliche Hierarchie

Bad Oeynhausen ist Teil eines Verdichtungsgebiets in der nördlichen Region von Ostwestfalen-Lippe, das sich als Band von Gütersloh über Bielefeld und Herford bis Minden ausdehnt und durch die Bahnstrecke Hamm–Minden, die Bundesstraße 61 sowie die Autobahnen 2 und 30 verkehrstechnisch erschlossen wird. Das Stadtzentrum ist mit dem Löhner Stadtteil Gohfeld zusammengewachsen. Die nächstgelegenen Oberzentren sind das etwa 39 Kilometer südwestlich liegende Bielefeld, das etwa 50 Kilometer westlich liegende Osnabrück und die etwa 80 Kilometer östlich liegende Landeshauptstadt Hannover.

Die angrenzenden Nachbargemeinden sind im Osten die Stadt Porta Westfalica, im Norden mit der Grenze auf dem Wiehengebirgskamm die Stadt Minden und die Gemeinde Hille sowie im Nordwesten die Gemeinde Hüllhorst. Im Westen und Süden schließen sich die Städte Löhne und Vlotho des Kreises Herford an.

Die Landesplanung stuft Bad Oeynhausen wie seine vier Nachbarstädte als Mittelzentren ein; nur die Gemeinden Hille und Hüllhorst gelten als Grundzentren. Da diese funktional eher nach Minden beziehungsweise Lübbecke hin ausgerichtet sind, fehlt dem Mittelzentrum Bad Oeynhausen ein eindeutig zuzuordnendes Umland.

Stadtgliederung

Die Stadt Bad Oeynhausen besteht gemäß ihrer Hauptsatzung aus acht Stadtteilen, die als ehemalig selbstständige Gemeinden nach § 17 des Bielefeld-Gesetzes am 1. Januar 1973 zur neuen Stadt Bad Oeynhausen zusammengeschlossen wurden.
Laut § 1 Absatz 2 der Hauptsatzung trägt der Stadtteil, der das Gebiet der bisherigen Stadt Bad Oeynhausen (bis 1972) umfasst, ebenfalls den Namen „Bad Oeynhausen“. Für diesen Stadtteil ist auch die Bezeichnung „Bad Oeynhausen (alt)“ gebräuchlich; in diesem Artikel wird er als „Bad Oeynhausen (Stadtzentrum)“ bezeichnet.

Auch Gebietsteile der ehemaligen Gemeinden Rothenuffeln (4 ha) und Gohfeld (62 ha) kamen hinzu. Die Ortsteile Bad Oexen (Eidinghausen), Bergkirchen (Wulferdingsen) und Oberbecksen (Rehme) gehören zu den genannten Stadtteilen.

Datenerhebung der Stadt Bad Oeynhausen, Einwohnerzahl inkl. Nebenwohnsitze: Stand 31. Dezember 2018

Flächennutzung

Als potenzielle natürliche Vegetation, die sich ohne weitere menschliche Eingriffe in die Landschaft einstellen würde, wurde für das Ravensberger Hügelland ein artenarmer Buchenmischwald, für das Wiehengebirge und die südlichen hochgelegenen Gebiete des Oeynhausener Hügellandes ein Hainsimsen-Buchenwald ermittelt. Die natürliche Vegetation wurde durch den wirtschaftenden Menschen und dessen Kulturlandschaft stark verändert, die Waldflächen wurden größtenteils beseitigt.

Quelle: Wikipedia

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