SECOTEK – Nordrhein-Westfalen

Büroreinigung in Rheda-Wiedenbrück

In Nordrhein-Westfalen sind wir die Fachfirma, unsere Arbeit bei Büroreinigungen spricht für sich

Nur erfahrenes und fähiges Elitepersonal für Büroreinigungen wird in Rheda-Wiedenbrück und bundesweit beschäftigt. Ihr Dienstleister für Facility Management – wir sind in Nordrhein-Westfalen und regionalbewährt, gründlich, schnell und zuverlässig.

Unsere Arbeitsmethodik und unsere offenen Strukturen sind für unseren bisherigen Erfolg in Rheda-Wiedenbrück entscheidend. Wir sind spezialisiert auf Büroreinigungen in Nordrhein-Westfalen. Zu unseren Referenzen in Nordrhein-Westfalen zählen Betriebe mit Einzelstandorten, sowie Großkunden mit multiplen Immobilien deutschlandweit.

Lassen Sie sich überzeugen von unserer Kompetenz als Gebäudemanagement Dienstleister in und rund um Rheda-Wiedenbrück. Ansprechpartner für den Standort Rheda-Wiedenbrück:  Telefonisch und schriftlich können Sie sich an beliebige SECOTEK-Servicestellen wenden – wir stehen Ihnen für Informationen, Konzepte sowie Ausschreibungen für das Bundesland Nordrhein-Westfalen gerne zur Verfügung.

Geografie

Geografische Lage

Die Doppelstadt liegt innerhalb der Emssandebene in der Westfälischen Bucht südlich des Teutoburger Walds, der etwa 30 km entfernt ist.
Die Orte Rheda und Wiedenbrück sind durch die Bundesautobahn 2, die jedoch nicht die historische Grenze zwischen den beiden Stadtteilen bildet, voneinander getrennt. Die Stadt wird von der Ems durchflossen. Die nächsten größeren Städte sind Gütersloh in ca. 11 km, Lippstadt in ca. 20 km, Bielefeld und Paderborn in rund 35 km sowie Hamm in etwa 55 km Entfernung.

Die Ems tritt von Südosten ins Stadtgebiet ein. Am Wiedenbrücker Freibad zweigt die Umflut in nördlicher Richtung von der Ems ab. Die Ems und die Umflut umfließen die Wiedenbrücker Altstadt und fließen hinter dem Emssee auf Höhe des Ratsgymnasiums wieder zusammen. Die Ems durchfließt dann das Gelände der Landesgartenschau von 1988, verbindet das Wiedenbrücker Zentrum mit dem Zentrum von Rheda und verlässt das Stadtgebiet im nördlichsten Zipfel. Mehrere kleine Zuflüsse der Ems befinden sich im Stadtgebiet, so unter anderen der Hamelbach und der Eusternbach. Weitere nennenswerte Gewässer sind der Buxelssee nordöstlich der Autobahnabfahrt Rheda-Wiedenbrück an der A 2 sowie der Bänischsee an der Ems nordöstlich von Rheda und der Linteler See am Wapelbach östlich von Wiedenbrück. Kennzeichen der beiden zu einer Stadt vereinigten früheren Städte ist ein sie durchlaufender, mehrere Kilometer langer Grünstreifen entlang der Ems, beginnend beim Emssee in der Innenstadt von Wiedenbrück und endend im Rosengarten unweit der Innenstadt von Rheda. Das insgesamt flache Gelände fällt von Süden nach Norden ab. Außerhalb der Siedlungsflächen ist die Stadt geprägt von Landwirtschaft. Für das Umfeld relativ große Wald- und Forstgebiete befinden sich im Osten des Stadtteils Rheda und mit dem Rhedaer Forst nordöstlich der Stadt zwischen der Ems und der Nachbarstadt Gütersloh.

Geologie

Im tiefen Untergrund findet sich ein Sockel aus gefalteten Gesteinen des Erdaltertums (Devon und Karbon). Dieser wird überlagert von bis mehr als 1000 m starken Tonmergel-, Kalkmergel-, Kalk- und Mergelsteinen des Erdmittelalters (Oberkreide). Im Westen und Südwesten der Stadt liegen Mergel- und Kalkmergelsteine der Oberkreide als Ausläufer der Beckumer Berge nahe der Erdoberfläche, sie sind dort meist nur von eiszeitlichen Ablagerungen geringer Stärke wie Grundmoräne und Schmelzwassersanden bedeckt. In der Emsniederung wird die Schicht von zum Teil mehr als 20 m starken eiszeitlichen und vereinzelt nacheiszeitlichen, sandigen Flussablagerungen überlagert. Diese sind stellenweise von Flugsanden bedeckt.

Das aus der Eiszeit stammende Lockergestein im Emstal ist der einzige, aber auch bedeutsame, Grundwasserleiter des Georaumes. Die Sande und Kiese führen viel Grundwasser, dieses wird im Bereich Wasserwerkes Rhedaer Forst künstlich durch zusätzliche Versickerung von Emswasser angereichert. Im Bereich der Beckumer Berge ist weniger nutzbares Grundwasser vorhanden, das nur eine Versorgung des lokalen Bereichs ermöglicht. Der tiefere Untergrund führt entweder kein oder stark versalzenes Wasser (Sole).

Im westlichen Gebiet der Stadt haben sich Staunässeböden (Pseudogleye) entwickelt, die sich durch einen starken Wechsel von Vernässung und Austrocknung auszeichnen und daher insbesondere als Grünland genutzt werden. Durch Entwässerungsmaßnahmen können diese Standorte auch als Acker genutzt werden, erzielen aber nur mittlere Erträge. In der Umgebung der Ems im östlichen Stadtgebiet sind aus Sedimenten der Ems Podsole entstanden, die als Acker genutzt werden, aber ertragsarm sind. In Niederungen und Senken sind die Böden bis fast an die Oberfläche grundwassergeprägt und daher vorrangig Grünlandstandorte. Zum Teil sind die Böden durch Entwässerungsmaßnahmen als Ackerland nutzbar gemacht. Im gesamten Stadtgebiet sind durch jahrhundertelange landwirtschaftliche Nutzung Plaggen (Plaggenesche) entstanden.

Rheda-Wiedenbrück eignet sich mittelmäßig bis gut zur Nutzung von geothermischen Wärmequellen mittels Erdwärmesonde und Wärmegewinnung durch Wärmepumpenheizungen (vgl. dazu die nebenstehende Karte).

Ausdehnung und Nutzung des Stadtgebiets

Die als kleine Mittelstadt klassifizierte Gemeinde hat eine Fläche von 86,68 km². Der überwiegende Teil besteht aus landwirtschaftlich genutzter Fläche und Waldfläche, zusammen 72 %. Die größte Ausdehnung von Norden nach Süden beträgt rund 12,6 km, von Osten nach Westen etwa 14 km.

Die Länge der Stadtgrenze beträgt 50,2 km, der höchste Punkt liegt bei 105 m ü. NN und der tiefste Punkt bei 66 m ü. NN.

Nachbargemeinden

Im Westen beginnend im Uhrzeigersinn grenzen an Rheda-Wiedenbrück die Stadt Oelde (Kreis Warendorf, Regierungsbezirk Münster), die Gemeinde Herzebrock-Clarholz, die Städte Gütersloh und Rietberg sowie die Gemeinde Langenberg (alle Kreis Gütersloh).

Stadtgliederung

Rheda-Wiedenbrück gliedert sich gemäß § 3 der Hauptsatzung in die Stadt selbst und die drei Ortschaften Batenhorst, Lintel und St. Vit. Vor dem 1. Oktober 2004 bildete Nordrheda-Ems ebenfalls eine Ortschaft, wurde dann aber mit Rheda zusammengeschlossen. In der folgenden Tabelle sind die Einwohnerzahlen (Bevölkerung mit Hauptwohnsitz; Stand: 1. Januar 2017) und Flächen der Ortschaften aufgeführt, für die Stadt wurde zusätzlich eine Unterteilung des Gebiets in Rheda und Wiedenbrück vorgenommen.

Klima

Rheda-Wiedenbrück gehört der gemäßigten Klimazone Mitteleuropas an. Es liegt im Bereich des subatlantischen Seeklimas. Die Winter sind unter atlantischem Einfluss meist mild und die Sommer mäßig-warm.

Durch die Lage im subatlantischen Seeklima herrscht ganzjährig ein humides Klima mit relativ gleich verteilten Niederschlägen vor. Da Niederschlagsdaten für Rheda-Wiedenbrück nicht verfügbar sind, erfolgt eine Werteangabe für die Station Gütersloh in etwa 11 km Entfernung. Dort fallen im langjährigen Mittel 761 mm Niederschlag je Jahr. Somit fällt mehr Niederschlag, als im deutschen Mittel (700 mm).

Aus den Daten der Jahre 2002 bis 2006 ergeben sich folgende gemittelte Klimawerte auf 51° 50′ N, 8° 16′ O bei 76 m über NN:

Quelle: Wikipedia

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