SECOTEK – Nordrhein-Westfalen

Büroreinigung im Raum Bünde

Rund um Nordrhein-Westfalen sind wir die Reinigungsfirma der Wahl, falls es um Büroreinigungen geht

Ausschließlich erfahrenes und fähiges Teampersonal für Büroreinigungen wird in Bünde und bundesweit beschäftigt. Wir sind in Nordrhein-Westfalen und in der gesamten Großregion Ihr Ansprechpartner für Facility Management – professionell, gründlich, schnell und zuverlässig.

Zu unseren Kunden in Nordrhein-Westfalen gehören Firmen mit Einzelstandorten, wie auch Unternehmensketten mit multiplen Immobilien bundesweit. Unsere Verfahrenstechnik und unsere verlässliche Transparenz sind für unsere Kunden in Bünde entscheidend. Wir sind spezialisiert auf Büroreinigungen in Nordrhein-Westfalen.

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Geographie

Geographische Lage

Bünde liegt in der Ravensberger Mulde zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge, großenteils in den Flussniederungen der Else. Es hat seinen tiefsten Punkt bei 59 m ü. NN im Osten, wo die Else das Stadtgebiet verlässt, seinen höchsten bei 185 m ü. NN im Norden, wo das Gebiet langsam zum Wiehengebirge hin ansteigt.

Die nächstgelegenen Großstädte sind das 20 km südlich gelegene Bielefeld und das 30 km westlich gelegene Osnabrück.

Nachbargemeinden

Im Norden grenzt Bünde an die Gemeinde Hüllhorst im Nachbarkreis Minden-Lübbecke. Die Ostgrenze teilt sich die Stadt auf gesamter Länge mit Kirchlengern. Südlich stoßen die Gemeinde Hiddenhausen sowie die Städte Enger und Spenge an Bünde. Im Nordwesten und Westen grenzt Bünde an Rödinghausen, südwestlich an Melle, das bereits zum benachbarten Land Niedersachsen gehört.

Gewässer

Das Stadtgebiet wird in West-Ost-Richtung von der Else durchquert, einem der weltweit seltenen Flüsse, die nicht aus einer Quelle entspringen, sondern durch Bifurkation entstehen. Sie entwässert das gesamte Gelände und mündet über Werre und Weser letztlich in die Nordsee. Innerhalb des Stadtgebietes fließen ihr zahlreiche kleinere Bäche von Süden und Norden her zu. Ein Beispiel ist der von Norden kommende Gewinghauser Bach, der auf seinem Weg zur Else eine Auenlandschaft im Stadtteil Ennigloh-Gewinghausen durchquert. Weitere Zuflüsse sind in Fließrichtung zunächst (von Norden kommend) der Ahler Bruchbach, der, in Rödinghausen beginnend, hauptsächlich durch den Ortsteil Ahler Bruch fließt und erst auf Meller Gebiet in die Else mündet; außerdem der Darmühlenbach, ebenfalls in Rödinghausen entspringend; dann der Spradower Mühlenbach und schließlich der Eselsbach. Von Süden mündet zusätzlich der Werfener Bach in die Else.

Geologie

Das Gebiet gehört zur Ravensberger Mulde, einem leicht welligen, zwischen 50 und 140 m ü. NN liegenden Hügelland. Zahlreiche kleine Täler (sog. Sieke) schneiden oft unvermittelt und tief in das sonst nur schwach kuppierte Land ein. Geologisch handelt es sich im Wesentlichen um Liasplatten mit Lössauflage, die durch Zertalung im Pleistozän zum Hügelland umgestaltet wurden. Unter der Lössdecke finden sich teilweise Geschiebelehme. Weitere Hinterlassenschaft der pleistozänen Kaltzeiten sind die häufig anzutreffenden Findlinge.

Das Elsetal und der Unterlauf der Werre weiter im Osten bilden das tief liegende, in westöstlicher Richtung verlaufende Urstromtal der Else-Werre-Niederung. Mit dem 105 m ü. NN hohen und daher eigentlich nicht als Berg im geologischen Sinne geltenden Doberg verfügt Bünde über eine der umfangreichsten Fossilienlagerstätten aus der Zeit des Oligozän nördlich der Alpen. Der Hügel im Süden der Stadt überragt seine Umgebung um etwa 30 m. Er besteht aus den Sedimenten des Oligozän-Meeres und gibt Auskunft über die Meeresfauna der damaligen Zeit. Herausragende Fundstücke, darunter das Skelett einer jahrmillionenalten Seekuh und eines Zahnwals, sind im Doberg-Museum bzw., während dessen Renovierung, im Striedieckschen Hof (Museumsinsel) zu besichtigen.

Bünde eignet sich mittelmäßig bis gut, in einigen östlichen Gemeindelagen sogar sehr gut zur Nutzung von geothermischen Wärmequellen mittels Erdwärmesonde und Wärmegewinnung durch Wärmepumpenheizungen (vgl. dazu die nebenstehende Karte).

Ausdehnung und Nutzung des Stadtgebietes

Bünde hat eine Fläche von 59,3 km². Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 10,7 km, die Ost-West-Ausdehnung 11 km.

Das Stadtgebiet ist stark zersiedelt und weist rund um die Kernstadt Bünde mehrere Siedlungskerne auf, die ursprünglich eigenständige Gemeinden waren. Insbesondere im Süden bildet das Stadtgebiet eine durchgehende Agglomeration mit den Städten Herford und der Gemeinde Hiddenhausen. Das nicht besiedelte Land besitzt kaum größere Waldgebiete. Die Gegend zählt aufgrund der hohen Fertilität zum Altsiedelland und wird, wie der übrige Kreis Herford, landschaftlich intensiv genutzt, während die Auen der im Winter oft überschwemmten Else extensiv bewirtschaftet werden. Auf den fruchtbaren Lössgebieten wird hauptsächlich Getreide und Mais, zunehmend auch Raps kultiviert. Die folgende Tabelle zeigt die genaue Flächennutzung.

Stadtgliederung

Bünde besteht aus der Kernstadt Bünde-Mitte, und elf Ortsteilen die bis zur Gebietsreform am 31. Dezember 1968 selbstständige Gemeinden bzw. Gemeindeteile der zu diesem Zeitpunkt aufgelösten Ämter Ennigloh, Kirchlengern und Herford-Hiddenhausen waren.

Der Ortsteil Bünde-Mitte als Zentrum der Stadt sowie die Siedlungsschwerpunkte der Ortsteile Ennigloh, Spradow, Südlengern, Bustedt, Hunnebrock und Hüffen sind heute größtenteils zusammengewachsen, und bilden zusammen den Hauptteil der Stadt Bünde. Die Ortsteile Holsen und Ahle, im Westen des Stadtgebietes gelegen, sind ebenfalls überwiegend zusammengewachsen, bilden aber wie die Ortsteile Muckum, Dünne und Werfen weiterhin eigene Siedlungskerne außerhalb des Hauptteils der Stadt. Die Bebauung der Stadt Bünde geht darüber hinaus teilweise fließend in die der Nachbargemeinden Kirchlengern und Hiddenhausen über.

Klima

Das vorherrschende Klima ist das atlantische Seeklima. Klimadaten im langjährigen Mittel (1971–2000) für das etwa 10 km Luftentfernung entfernte Herford zeigt nachstehende Tabelle.

Im Zeitraum 1961–1990 hatte die Region durchschnittlich 1473 Sonnenstunden pro Jahr (Beobachtungsstation: Herford). Die Wetterdaten für Bünde dürften im langjährigen Mittel kaum von den angegebenen Daten aus Herford abweichen, da beide Städte etwa gleich hoch liegen und ihre naturräumliche Lage sehr ähnlich ist.

Siehe auch: Klima in Ostwestfalen-Lippe

Quelle: Wikipedia

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