SECOTEK – Bayern

Bauschlussreinigung im Raum Schweinfurt – SECOTEK Bayern

In Bayern ist unser Unternehmen die Koryphäe, falls es um den Bedarf für Bauschlussreinigungen geht

SECOTEK setzt in Schweinfurt und bundesweit ausgewähltes fachkundiges und qualifiziertes Elitepersonal für Bauschlussreinigungen ein. SECOTEK ist in Bayern und in der Region Ihr Dienstleister für Gebäudemanagement – qualifiziert, gründlich, schnell sowie zuverlässig.

Unsere Vorgehenspraktik und unsere klaren Strukturen sind für unseren Erfolg in Schweinfurt entscheidend. Wir sind führend bei Bauschlussreinigungen in Bayern. Zu unseren Kunden in Bayern zählen Firmen mit Einzelstandorten, aber auch Handelsketten mit vielen Immobilien deutschlandweit.

Bei ihrer Berufsausübung beeinflusst unser Fachpersonal die Lebensqualität jedes einzelnen Individuums in der Gesellschaft in Schweinfurt. Profitieren Sie von unserer Kompetenz als Facility Management Dienstleister in und rund um Schweinfurt. Wir stehen Ihnen für Informationen, Konzepte sowie Ausschreibungen für die Region Bayern gerne zur Verfügung.

Geographie

Lage

Die Region Schweinfurt liegt in der Mitte des Deutschen Sprachraums (D-A-CH-Region) und wurde deshalb zu einem wichtigen Logistikstandort. Seit dem Brexit liegt der Mittelpunkt des Gebiets der Europäischen Union 30 km nordöstlich Schweinfurts. Im 120 km-Umkreis befinden sich drei Internationale Flughäfen. Schweinfurt liegt am Beginn des Maindreiecks, dem flussabwärts das Mainviereck folgt (siehe zweite untere Abbildung von links).

Die Stadt liegt unweit südlich der Deutschen Mittelgebirgsschwelle, wo diese vom längsten Straßen- und vom längsten Eisenbahntunnel Deutschlands unterquert wird. Der Raum Schweinfurt ist von den Naturparks Haßberge, Steigerwald, Spessart und dem Biosphärenreservat Rhön umgeben. Osten und Norden der Stadt liegen naturnah an Mainauen und an der Schweinfurter Rhön. Der niedrigste Punkt des Stadtgebietes liegt im Südwesten am Main auf 202 m ü. NHN, der höchste im Norden auf 343 m ü. NHN.

Schweinfurt liegt in einem Großraum hoher klimatischer Gegensätze, im Süden mit den sommerheißen Mainfränkischen Platten und im Norden mit internationalem Wintersport in Oberhof im Thüringer Wald.

Friedrich Rückert, geboren 1788 in Schweinfurt

Raumordnung

Schweinfurt ist ein Oberzentrum und bildet den Kern des einzigen Verdichtungsgebietes der Planungsregion Main-Rhön, einer ansonsten ländlich geprägten Region. Main-Rhön (Nr. 3) ist eine von 18 Planungsregionen in Bayern und gilt mit fünf Kurbädern als bayerische Bäderregion 20 km nordwestlich von Schweinfurt liegt Bad Kissingen.

Naturräumliche Gliederung

Der größte Bereich des Stadtgebietes liegt im Schweinfurter Becken (Haupteinheit 136). Der Nordosten gehört zum bergigen Hesselbacher Waldland (Haupteinheit 139).

Geologie

Die Geologie des Stadtgebietes reicht von (älter/unten nach jünger/oben) den harten Kalk- und Mergelsteinen des Oberen Muschelkalks über den weicheren tonig-mergeligen, von einzelnen Sandsteinen und Kalkbänken unterbrochenen Unterkeuper (Lettenkeuper), bis zu den weichen Tonsteinen des Gipskeupers. Sedimente (Kies- und Sand) schufen die Schwemmebene zwischen Main und Schwebheimer Wald (siehe auch: Kiesabbau). In den Kaltzeiten entstanden im Schwebheimer Wald Flugsanddünen.

Tektonik

Die Tektonik des Stadtgebietes wird von der nordöstlich der Innenstadt von Nordwesten nach Südosten verlaufenden Kissingen-Haßfurter Störungszone geprägt, die das Hebungsgebiet des Kissingen-Haßfurter Sattels von der Schweinfurter Mulde trennt.

Neue Zentralität

Durch den Fall des Eisernen Vorhangs änderte sich die wirtschaftsgeografische Lage Schweinfurts grundlegend. 2005 wurde die A 71 Erfurt–Schweinfurt als Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 16 und teuerste Autobahn Deutschlands fertiggestellt. Die Stadt am Main wurde zu einem zentralen deutschen Autobahnknoten.

Mit der Bahn ist seit 2017 Berlin durch das 10 Milliarden Euro teure Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8 unter dreieinhalb Stunden erreichbar und bereits zuvor konnte man München ab 2 Stunden 33 Minuten und Hamburg ab 3 Stunden, 57 Minuten über zwei nahegelegene Hochgeschwindigkeitsstrecken mit ICE-Halten in Bamberg und Würzburg erreichen. Berlin und München sind von Schweinfurt etwa eine dreiviertel Stunde schneller als von Frankfurt a. M. erreichbar. Im Rahmen der DB-Fernverkehrsoffensive erhält Schweinfurt voraussichtlich im Dezember 2028 einen direkten Intercity-Anschluss durch den neuen IC Bamberg – Schweinfurt – Stuttgart – Tübingen.

Fast alle Bundesautobahnen mit der 7 als erster Ziffer führen in Richtung Schweinfurt bzw. Gegenrichtung. 5 km westlich des Autobahnkreuzes Schweinfurt/Werneck schneidet der 50. Breitengrad (siehe oben: 50°), der der Mainlinie und A 70 entspricht, den 10. Längengrad (siehe oben: 10°), der identisch mit der Nord-Süd-Achse Europas Dänemark – Norditalien und der A 7 ist. Dies ist der einzige Konfluenzpunkt eines Hauptbreiten- und Hauptlängengrades Deutschlands (Konfluenzdenkmal).

Gewässer

Die Wasserflächen der Stadt umfassen ca. 170 Hektar (2020). Zwischen der Innenstadt und Sennfeld liegen der dort bis zu 170 m breite Main und zwei (einstige) Nebenarme: der Altarm Saumain und das Altwasser Sennfelder Seenkranz. Sie bilden einen bis zu 800 m breiten Gewässerkomplex. Durch den Nordwesten des Stadtgebiets fließt in einem Bogen die Wern und aus der Schweinfurter Rhön fließen Marienbach und Höllenbach in den Main. Zu beiden Seiten der südlichen Stadtgrenze liegen mehrere Bagger-, Naturseen und Mainbuchten mit Bademöglichkeiten. (Siehe auch: Freizeit)

Schweinfurt ist hochwasserfrei, da es mindestens ca. 10 Meter über dem Wasserspiegel des Mains liegt. Am Main und in der näheren Umgebung richteten jedoch Hochwasser und starker Eisgang wiederholt größere Schäden an, insbesondere 1845 und 1909.

Siehe auch: Maininseln in Schweinfurt und Mainbrücken in Schweinfurt

Wälder, Parks und Schutzgebiete

Innerhalb des Stadtgebietes liegen trotz eng gezogener politischer Grenzen relativ ausgedehnte Wälder (Stadtwald und Hospitalstiftung), mit einer Gesamtfläche von 1.756 Hektar. Die Waldgebiete liegen größtenteils im Nordosten auf den Höhen der Schweinfurter Rhön. Ein kleinerer Teil des Waldes hat einen völlig anderen Charakter. Er liegt 100 Meter tiefer, im brettflachen, wintermilden Tiefland südlich des Mains, von Seen umgeben, als Teil des Schwebheimer Waldes. Laubwald dominiert, auf dem Sandboden des Schwebheimer Waldes kommen auch Kiefern vor.

25.000 Stadtbäume gibt es an Straßen und in Parks, zudem neun Kleingartenanlagen mit insgesamt 40,5 Hektar, weshalb Schweinfurt als grüne Stadt gilt.

Die Wehranlagen gegenüber der Altstadt zählen zu den ältesten botanischen Gärten Deutschlands. Sie ziehen sich 2 Kilometer am Main entlang, am Rand mit teilweise urwaldähnlichen Auwäldern. Die Altstadt wird größtenteils von Ringanlagen umgeben. Zudem gibt es eine Grünanlage auf einem Trümmerschuttberg des letzten Krieges im Musikerviertel sowie den Seinäjoki-Park am Deutschhof, oberhalb des Höllentals und das Naherholungsgebiet Baggersee am Schwebheimer Wald, mit einem Rundweg um den See. Die Tradition der Zoologischen Gärten lässt sich in Schweinfurt bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen. 1966 wurde im Stadtwald der Wildpark an den Eichen mit ersten Tiergehegen eröffnet und im Laufe der Jahrzehnte erweitert. Heute leben 500 Tiere auf 18 Hektar im Wildpark, der in die von Tälern durchschnittenen Wälder der Schweinfurter Rhön übergeht. 2026 richtet Schweinfurt voraussichtlich die bayerische Landesgartenschau aus. Auf dem Stadtgebiet liegen ein Naturschutzgebiet, zwei Landschaftsschutzgebiete, zwei FFH-Gebiete und ein Geotop.

Siehe auch: Liste der Naturschutzgebiete in der Stadt Schweinfurt, Liste der Landschaftsschutzgebiete in Schweinfurt, Liste der FFH-Gebiete in der Stadt Schweinfurt und Liste der Geotope in Schweinfurt

Quelle: Wikipedia

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