SECOTEK – Nordrhein-Westfalen

Bauschlussreinigung regional in Gütersloh – Gebäudemanagement Nordrhein-Westfalen

In und um Nordrhein-Westfalen ist SECOTEK die bessere Anlaufstelle, unsere Arbeit bei Bauschlussreinigungen spricht für sich

Nur gebildetes und bewährtes Teampersonal für Bauschlussreinigungen wird in Gütersloh und in ganz Deutschland beschäftigt. Ihr Ansprechpartner für Facility Management – wir sind in Nordrhein-Westfalen und regionalsachkundig, gründlich, schnell sowie zuverlässig.

Zu unserem Klientel in Nordrhein-Westfalen gehören Unternehmen mit Einzelstandorten, wie auch Großkunden mit mehreren Standorten im ganzen Land. Unsere Verfahrenstechnik und unsere verlässliche Transparenz sind für unseren Betriebserfolg in Gütersloh entscheidend. Überzeugen Sie sich von unseren Referenzen und unseren Erfolg bei Bauschlussreinigungen in Nordrhein-Westfalen.

Mit ihren Fähigkeiten beeinflussen unsere Mitarbeiter die Lebensqualität jeder einzelnen Person in dem Unternehmen in der Region Gütersloh. Überzeugen Sie sich von unserem Können als Gebäudemanagement Dienstleister in Gütersloh. Wir stehen Ihnen für Beratungen, Konzepte sowie Ausschreibungen für die Region Nordrhein-Westfalen gerne zur Seite.

Geografie

Geografische Lage

Gütersloh liegt südwestlich des Teutoburger Waldes am nordöstlichen Rand der Westfälischen Bucht in der Emssandebene. Nach dem Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands wird die naturräumliche Grundeinheit, die Gütersloher Sandebene, den Ostmünsterländer Sanden innerhalb der Emssandebene zugeordnet.

Das Stadtgebiet weist keine nennenswerten Erhebungen auf. Der niedrigste Punkt liegt mit 64 m ü. NN in den Emsniederungen in der Nähe des Gütersloher Flughafens, der höchste Punkt mit 105 m ü. NN im Osten des Stadtteils Friedrichsdorf.

Im Grenzbereich zu Rheda-Wiedenbrück erstreckt sich mit dem Rhedaer Forst ein größeres Waldgebiet, überwiegend mit Nadelbäumen. Große Flächen haben darüber hinaus parkähnlichen Charakter.

Die Dalke durchfließt die Stadt von Osten nach Westen, durchquert dabei den Stadtpark sowie die Innenstadt und mündet unweit der Stadtgrenze in die Ems. Zuvor nimmt die Dalke in der Nähe der „Neuen Mühle“ im Stadtteil Pavenstädt den Wapelbach auf. Durch den nordöstlich der Kernstadt liegenden Stadtteil Isselhorst fließt die Lutter, die bei Harsewinkel ebenfalls in die Ems mündet.

Geologie

Im Stadtgebiet herrschen saure, nährstoffarme Podsol-Böden vor, die aus Ablagerungen während des Quartär einerseits aus glazialem Schmelzwasser und andererseits durch Fluss-Sedimente hervorgegangen sind. Stellenweise sind die Ablagerungen von Flugsanden überdeckt und bilden Podsol-Regosol-Böden. Solche Böden lassen sich zum Beispiel im Rhedaer Forst finden. Insgesamt ist das Stadtgebiet also von einem unfruchtbaren, fein- bis mittelsandigen Boden geprägt.

Gütersloh eignet sich mittelmäßig bis gut, in einigen nordöstlichen Lagen sehr gut zur Nutzung von geothermischen Wärmequellen mittels Erdwärmesonde und Wärmegewinnung durch Wärmepumpenheizungen (vgl. dazu die nebenstehende Karte).

Ausdehnung und Nutzung des Stadtgebiets

Die Gesamtfläche der Stadt Gütersloh beträgt 111,99 km². Die größte Ausdehnung in Nord-Süd-Richtung beträgt etwa 13,5 km, in Ost-West-Richtung etwa 15 km.

Die Nutzung der Landfläche teilt sich zu je etwa einem Drittel auf Weiden/Wiesen (32 Prozent), Äcker (32 Prozent) und Siedlungsflächen (28 Prozent) auf. Die verbleibenden acht Prozent entfallen auf Wälder. Im Zeitraum von 1975 bis 2005 wurden etwa acht km² Fläche versiegelt, hauptsächlich zu Lasten von landwirtschaftlicher Fläche.

Stadtgliederung

Zur Stadt gehören neben dem amtlichen Stadtteil „Gütersloh“ die sieben bis 1969 bestehenden Gemeinden Avenwedde, Ebbesloh, Friedrichsdorf, Hollen, Isselhorst, Niehorst und Spexard, die im Rahmen der nordrhein-westfälischen Kommunalreform eingegliedert wurden.

Der Stadtteil Gütersloh existiert in seiner amtlich ausgewiesenen Größe jedoch nur auf dem Papier. Tatsächlich besteht er aus den sieben verschiedenen Stadtteilen Gütersloh (Stadtmitte), Pavenstädt, Flughafen, Blankenhagen, Nordhorn, Sundern und Kattenstroth (siehe gestrichelte Linien in der Grafik), die nur amtlich zu einem Stadtteil „Gütersloh“ zusammengefasst werden, da sie bereits 1910 eingemeindet wurden und somit länger als die anderen Stadtteile mit der Kernstadt Gütersloh in Verbindung stehen. Im Bevölkerungsbewusstsein, im öffentlichen Verkehr sowie in lokalen Medien werden diese jedoch durchaus unterschieden und haben ebenso wie die anderen Stadtteile eigene Identitäten und Gebiete. Sie werden auch von der Stadt selbst als sogenannte „umgangssprachliche Stadtteile“ anerkannt. Eine Ausnahme ist ein Teil des Flughafengeländes, das im Bewusstsein der Bevölkerung eher zum benachbarten Pavenstädt gerechnet, aber von der Stadt Gütersloh als eigener „umgangssprachlicher Stadtteil“ ausgewiesen wird.

Nachbargemeinden

Gütersloh grenzt an sieben Städte und Gemeinden: im Norden an Steinhagen, im Nordosten an Bielefeld, im Osten an Verl, im Südosten an Rietberg, im Südwesten an Rheda-Wiedenbrück, im Westen an Herzebrock-Clarholz und im Nordwesten an Harsewinkel. Mit Ausnahme der kreisfreien Stadt Bielefeld liegen alle diese Städte und Gemeinden im Kreis Gütersloh.

Klima

Gütersloh gehört der gemäßigten Klimazone Mitteleuropas an. Es liegt im Bereich des subatlantischen Seeklimas. Die Winter sind unter atlantischem Einfluss meist mild und die Sommer mäßig-warm. Im langjährigen Mittel von 1961 bis 1990 betrug die Jahrestemperatur in Gütersloh 9,2 °C. Damit ist das Klima in Gütersloh wärmer als im deutschen Mittel (8,4 °C). Der wärmste Monat ist der Juli mit einer Durchschnittstemperatur von 17,2 °C, der kälteste Monat der Januar mit 1,3 °C.

Durch die Lage im subatlantischen Seeklima herrscht ganzjährig ein humides Klima mit relativ gleich verteilten Niederschlägen vor. Insgesamt fallen im langjährigen Mittel an der Station Flughafen 762 mm Niederschlag je Jahr, an der innenstadtnah gelegenen Station Wasserwerk 734 mm Niederschlag. Somit fällt mehr Niederschlag als im deutschen Mittel (700 mm), allerdings deutlich weniger Niederschlag als an den Südwesthängen des angrenzenden Teutoburger Waldes, wo aufgrund von Steigungsregen bis zu 1.200 mm Niederschlag je Jahr fallen.

Quelle: Wikipedia

Bauschlussreinigung in Gütersloh – unser Betrieb übernimmt das für Ihre Entlastung!

Wünschen Sie Informationen zum Thema Bauschlussreinigung in Gütersloh oder interessieren sich Preisgestaltung oder weitere Dienstleistungen im Bereich Gebäudemanagement? Jetzt unkompliziert ein Angebot oder eine Experten-Beratung für Bauschlussreinigung in Gütersloh anfragen.

Sie planen eine Ausschreibung für Bauschlussreinigung in Gütersloh? Wir würden gerne mit einem Angebot teilnehmen.

Angebot anfordern

Bauschlussreinigung in und rund um Gütersloh von SECOTEK

Mit SECOTEK Gebäudemanagement werden Kapazitäten in Ihrer Firma in Gütersloh entlastet. Sie können sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren und Ihren Erfolg in Nordrhein-Westfalen ausbauen. In Nordrhein-Westfalen können Sie bei Immobilien auf uns als Komplettanbieter für Bauschlussreinigungen zählen. Unser Portfolio-Kapazitäten sind für die Ansprüche der 96180 Einwohner in Gütersloh und auf bundesweite Ballungsgebiete skalierbar.

SECOTEK Leistungen in und rund um Gütersloh in Nordrhein-Westfalen

Sie wissen nicht, ob Ihr Standort zur Stadt Gütersloh in Nordrhein-Westfalen gehört? Fragen Sie bei uns an, wir sind bundesweit im Dienst. Sollten Sie Informationen zu einer Dienstleistung brauchen, informieren wir Sie gerne umfassend über unsere Leistungen in der Region Gütersloh. Über Bauschlussreinigungen hinaus bieten wir ein umfassendes Leistungspaket im Facility Management an.

Benötigen Sie ein Angebot für Bauschlussreinigungen in Gütersloh?

Wir beantworten Ihre Fragen gerne!

SECOTEK Facility Management