SECOTEK – Nordrhein-Westfalen

Bauendreinigung in der Stadt Krefeld

Rund um Nordrhein-Westfalen ist SECOTEK die bessere Wahl, auch bei Bauendreinigungen setzen wir Bestmarken

Unser Unternehmen setzt in Krefeld und bundesweit ausschließlich ausgebildetes und qualifiziertes Fachpersonal für Bauendreinigungen ein. SECOTEK Facility Management ist in Nordrhein-Westfalen und in der gesamten Großregion Ihr Ansprechpartner für Facility Management – professionell, gründlich, schnell sowie zuverlässig.

Unsere Vorgehenspraktik und unsere Transparenz in allen Arbeitsschritten sind für unsere Aufträge in Krefeld entscheidend. Wir sind spezialisiert auf Bauendreinigungen in Nordrhein-Westfalen. Zu unseren Referenzen in Nordrhein-Westfalen zählen Betriebe mit Einzelstandorten, wie auch Großkunden mit mehreren Immobilien im ganzen Land.

Mit ihren Fähigkeiten beeinflussen unsere Experten die Lebensqualität jedes einzelnen Individuums im Arbeitsumfeld in der Region Krefeld. Profitieren Sie von unserer Qualität als Facility Management Dienstleister in der Region Krefeld. Wir stehen Ihnen für Beratungen, Preisinformationen und Ausschreibungen für den Großraum Nordrhein-Westfalen gerne zur Verfügung.

Geographie

Räumliche Lage

Krefeld liegt in der „Krefeld-Kempener Platte“, die Teil der Niederrheinischen Tiefebene ist. Das Stadtzentrum liegt etwa sieben Kilometer vom Rheinufer entfernt, doch reicht das Stadtgebiet seit der Eingemeindung Linns bis an den Rhein heran. Die Uferlänge auf Krefelder Gebiet beträgt 6,2 Kilometer (3,5 km Rheinufer Uerdingen). Die Breite des Flusses variiert zwischen 320 und 400 Meter. Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt in Nord-Süd-Richtung 12 Kilometer und in West-Ost-Richtung 13,1 Kilometer. Die Höhenlage der Stadtmitte beträgt 39 m ü. NN. Die höchsten Erhebungen im gesamten Stadtgebiet sind der Hülser Berg mit 63 m ü. NN und die künstlichen Erhebungen Inrather Berg, eine alte Schuttdeponie aus den Trümmern des Zweiten Weltkriegs mit 87 m ü. NN und der seit 2004 auch von der Allgemeinheit begehbare Kapuzinerberg (77 m), eine ehemalige Hausmülldeponie.

Klima

Krefeld gehört makroklimatisch zum atlantisch-maritimen Klimabereich Nordwestdeutschlands, mit milden, schneearmen Wintern und mäßig warmen Sommern, in denen das Maximum des Jahresniederschlages liegt. Das langjährige Mittel des Jahresniederschlags in Krefeld liegt bei 760 mm. Die Jahresmitteltemperatur in Krefeld liegt zwischen 10,6 °C und 11,1 °C. Die Maxima der Lufttemperatur liegen zwischen 33,9 °C und 35,5 °C, die Minima zwischen −5,9 °C und −7,6 °C.

Geologie

Die Stadt Krefeld liegt im Niederrheinischen Tiefland. Die oberflächennahen Schichten bestehen überwiegend aus Kies- und Sandablagerungen des Eiszeitalters. Die bis zu 30 m mächtigen Schichten setzte der Rhein hier ab. Vor 240.000 Jahren wurden diese Schichten teilweise von den Rändern der Eisschildmassen zu Stauchmoränen aufgepresst, die heute die Niederrheinischen Höhen bilden. Der Hülser Berg ist ein Beispiel hierfür. Unter den Kies- und Sandschichten befinden sich Meeressande, die sich dort im Tertiär (2,4 bis 65 Mio. Jahre vor heute) ablagerten. Sie reichen bis in eine Tiefe von 250 m hinab. Darunter sind Meeresablagerungen (überwiegend aus Sandstein, Tonstein und Kalkstein bestehend) älterer erdgeschichtlicher Phasen zu finden. Am nördlichen Stadtrand sind in größerer Tiefe auch kohleführende Schichten aus dem Karbon zu finden, die Verbindung zu den Kohlegebieten in Belgien und an der Ruhr haben.

Auf den höhergelegenen Flächen des Krefelder Stadtgebiets findet man überwiegend Parabraunerden und Braunerden. Diese stellen gute Ackerstandorte.

Die im westlichen Stadtgebiet gelegene durch Bruchtektonik etwas herausgehobene Kempener Platte hat eine etwa 1 m dicke Deckschicht aus Löss. Diese ist während der letzten Eiszeit hier abgelagert worden. Die daraus entstandenen fruchtbaren Lehmböden werden als Getreide- und Rübenfelder geschätzt.

In den Altarmrinnen des Rheins (Kendeln) entstand Niedermoortorf, der auch an den Niepkuhlen abgebaut wurde, heute aber keine wirtschaftliche Bedeutung mehr hat.

Zum Ende der letzten Eiszeit hat der Rhein, östlich der Terrassenkante Dießem – Inrath – Hüls, sandige bis lehmige Sedimente abgelagert. Durch Grundwassereinfluss entstanden in den tiefergelegenen Bereichen Gleyeböden. Diese Flächen werden wie z. B. der Hülser und Latumer Bruch als Grünland und Wald genutzt. In der überflutungsgefährdeten Rheinaue entstanden aus angeschwemmtem Bodenmaterial fruchtbare Böden.

Stadtgebiet

Das Stadtgebiet Krefelds gliedert sich in die 9 Stadtbezirke: Stadtmitte, West, Nord, Hüls, Süd, Fischeln, Oppum-Linn, Ost und Uerdingen. Jeder Stadtbezirk hat eine eigene Bezirksvertretung und einen Bezirksvorsteher. Die Bezirksvertretung wird von der Bevölkerung des Stadtbezirks bei jeder Kommunalwahl gewählt. Des Weiteren existieren 19 Stadtteile, diese sind in mehrere statistische Bezirke unterteilt.

Die 19 Stadtteile mit ihren amtlichen Nummern:

Nachbarstädte

Die Stadt Krefeld grenzt im Norden an die Städte Neukirchen-Vluyn und Moers im Kreis Wesel, im Osten und Nordosten an die kreisfreie Stadt Duisburg, im Süden an die Städte Meerbusch im Rhein-Kreis Neuss und Willich im Kreis Viersen sowie im Westen an die Städte Tönisvorst und Kempen im Kreis Viersen.

Demografie

1861 hatte Krefeld mehr als 50.000 Einwohner. 1890 überschritt die Einwohnerzahl der Stadt die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde. Bis 1957 verdoppelte sich diese Zahl auf 200.000. Im Jahre 1994 erreichte die Bevölkerungszahl mit rund 250.000 ihren historischen Höchststand. Im Dezember 2018 lebten in Krefeld 227.020 Menschen. Davon waren 116.275 (51,21 %) weiblich.

Die Bevölkerungsdichte beträgt 17,4 Einwohner je ha. Die Arbeitslosenquote lag im Juli 2020 bei 11,7 Prozent. Der Ausländeranteil beläuft sich auf 13,6 %. Von den etwa 84.000 sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitnehmern sind etwa 30 % im verarbeitenden Gewerbe angestellt, nur 0,5 % in der Landwirtschaft. 17,5 % der Krefelder sind unter 18 Jahren, 62,5 % sind zwischen 18 und 65 Jahre alt und 20 % sind über 65 Jahre alt.

Quelle: Wikipedia

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