SECOTEK – Baden-Württemberg

Bauendreinigung – Albstadt

In und um Baden-Württemberg ist SECOTEK die erste Wahl, nicht nur wenn es um Bauendreinigungen geht

Ausgewähltes fachkundiges und qualifiziertes Dienstpersonal für Bauendreinigungen wird in Albstadt und in ganz Deutschland beschäftigt. Bewährt, gründlich, schnell sowie zuverlässig. Ihr Partner für Gebäudemanagement – SECOTEK Facility Management ist in Baden-Württemberg und in der Region im Einsatz.

Zu unserem Klientel in Baden-Württemberg gehören Geschäfte mit Einzelstandorten, wie auch Handelsketten mit multiplen Niederlassungen in Deutschland. Unsere Arbeitsmethode und unsere Arbeitstransparenz sind für unsere Aufträge in Albstadt entscheidend. Wir sind spezialisiert auf Bauendreinigungen in Baden-Württemberg.

Während der Arbeit beeinflusst unser Personal die Lebensqualität jedes einzelnen Menschen im Arbeitsumfeld in der Region Albstadt. Profitieren Sie von unserer Qualität als Gebäudemanagement Dienstleister in der Region Albstadt. Wir stehen Ihnen für Expertenberatungen, Preisinformationen und Ausschreibungen für das Bundesland Baden-Württemberg gerne zur Seite.

Geographie

Geographische Lage

Albstadt liegt zwischen 614 und 966 Metern Höhe auf der Südwestalb, an der Nordwestgrenze am Albtrauf in den Tälern der oberen Eyach und ihrer Zuflüsse sowie der Schmiecha. Die Eyach entspringt unweit nördlich des Stadtteils Pfeffingen, fließt dann in südlicher Richtung durch Margrethausen und Lautlingen, wo sich der Fluss nach Westen wendet, dann den Stadtteil Laufen an der Eyach durchfließt und schließlich das Stadtgebiet in Richtung Balingen verlässt, bevor er in Starzach in den Neckar mündet. Die Schmiecha entspringt nordwestlich des Stadtteils Onstmettingen, fließt dann zunächst in östlicher Richtung nach Onstmettingen, wo sich der Fluss nach Süden wendet, anschließend die Stadtteile Tailfingen, Truchtelfingen und Ebingen durchfließt, sich nach Südosten wendet und das Stadtgebiet in Richtung Sigmaringen verlässt. Der in seinem Unterlauf als Schmeie bezeichnete Fluss mündet bei Inzigkofen in die Donau. Somit geht die Europäische Wasserscheide mitten durch das Stadtgebiet von Albstadt, ihren niedrigsten Punkt erreicht die Wasserscheide mit 742 m ü. NN zwischen Ebingen und Lautlingen auf der Höhe des ehemaligen römischen Kastells Lautlingen an der alten Grenzlinie des Alblimes. Die Quellen der beiden Flüsse Eyach und Schmiecha liegen nur wenige Kilometer voneinander entfernt.

Aufgrund des spät einsetzenden Frühlings und des frühen Wintereinbruchs, sowie aufgrund der stark wasserdurchlässigen und eher unfruchtbaren Juraböden ist Albstadt für die Landwirtschaft eher uninteressant.

Die Stadt ist drittgrößter kommunaler Waldeigentümer in Baden-Württemberg.

Klima

In Albstadt wurde die offiziell tiefste Temperatur in Baden-Württemberg seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gemessen. Am 1. März 2005 wurden dort −36,1 °C in einer Doline am Flugplatz Degerfeld an der privat betriebenen Nebenstation Albstadt – Degerfeld (Doline) gemessen.

Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Albstadt, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt. Die Gemeinden gehören zum Zollernalbkreis, sofern nicht anderes angegeben: Hechingen, Jungingen, Burladingen, Bitz, Winterlingen, Straßberg, Stetten am kalten Markt (Landkreis Sigmaringen), Meßstetten, Balingen und Bisingen.

Stadtgliederung

Die Stadtteile Burgfelden, Laufen, Lautlingen, Margrethausen, Pfeffingen und Onstmettingen sind zugleich Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung, das heißt, sie haben einen von den Wahlberechtigten bei jeder Kommunalwahl neu zu wählenden Ortschaftsrat mit einem Ortsvorsteher als Vorsitzenden. In jeder der Ortschaften gibt es ein Ortsamt, quasi ein „Rathaus vor Ort“, in welchem der Ortsvorsteher sein Büro hat. Der Stadtteil Tailfingen hat ein entsprechendes Bürgerbüro mit einem Leiter.

Zu einigen Stadtteilen gehören noch räumlich getrennte Wohnplätze mit eigenem Namen, die jedoch meist nur wenige Einwohner haben oder Wohngebiete mit eigenem Namen, deren Bezeichnungen sich im Laufe der Bebauung ergeben haben und deren Grenzen meist nicht genau festgelegt sind. Im Einzelnen sind zu nennen:

  • in Ebingen: Ehestetter Hof, Ehestetter Mühle, Eselmühle, Fohlenweide, Galthaus, Im Degerwand, Im Kienten, Im Mehlbaum, Jausenteich, Oststadt, Petersburg, Sandgrube, Setze, Stopper, (Am) Schloßberg, Waldheim, Weiherwuhr, Weststadt und Weißenburg
  • in Lautlingen: Tierberg, Eisental
  • in Margrethausen: Ochsenberg
  • in Onstmettingen: Hohberg, Allenberghöfe, Dagersbrunnen, Heuberghöfe, Raichberg, Ritzenbühl, Stich, Zaislen und Zollersteighof
  • in Pfeffingen: Brechetsteighof, Roschbach und Zitterhof
  • in Tailfingen: Neuweiler, Schafbühl, Stiegel, Langenwand, Lammerberg, Nank und Weiler Tal
  • in Truchtelfingen: Auf Hofstett, Bol und Rossental

Raumplanung

Albstadt bildet ein Mittelzentrum innerhalb der Region Neckar-Alb, zu dessen Mittelbereich neben Albstadt selbst die Städte und Gemeinden Bitz, Meßstetten, Nusplingen, Obernheim, Straßberg und Winterlingen im Zollernalbkreis sowie Neufra im Landkreis Sigmaringen gehören.

Schutzgebiete

81 % der Stadtfläche Albstadts sind Natur- bzw. Landschaftsschutzgebiete. Dies zeigt, dass die Landschaft um Albstadt von einem besonders hohen naturschutzfachlichen Wert ist.

Naturschutzgebiete

Sechzehn Naturschutzgebiete liegen ganz oder teilweise im Stadtbereich. Zum einen sind einige Wacholderheiden und Magerrasen als Naturschutzgebiete ausgewiesen. Dazu gehören insbesondere der Braunhartsberg südlich von Langenwand, der Hochberg und das Känzele nördlich von Tailfingen, der Mehlbaum nordöstlich von Ebingen, die Gebiete Leimen und Lauen, beide östlich von Truchtelfingen und das Längenloch bei Onstmettingen.

Auch die Feuchtgebiete entlang der Schmiecha sind als Naturschutzgebiete Geifitze, Tailfinger Ried und Eselmühle geschützt. Bei den Dobelwiesen südlich von Laufen handelt es sich um ein Flachmoor.

Die Zellerhornwiese nördlich von Onstmettingen ist gleichzeitig das älteste Naturschutzgebiet im Zollernalbkreis.

Weitere, hauptsächlich walddominierte Naturschutzgebiete sind das Kugelwäldle, und das Untereck. Einen kleinen Anteil hat die Stadt auch am Naturschutzgebiet Irrenberg-Hundsrücken.

Landschaftsschutzgebiete

Die gesamte Gemarkung von Albstadt gehört, bis auf die besiedelten Bereiche und die Naturschutzgebiete, gehört zum Landschaftsschutzgebiet Albstadt-Bitz.

Natura 2000

Die Stadt Albstadt hat Anteil an vier FFH-Gebieten (Gebiete um Albstadt, Östlicher Großer Heuberg, Schmeietal und Truppenübungsplatz Heuberg) sowie am Vogelschutzgebiet Südwestalb und Oberes Donautal.

Quelle: Wikipedia

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