SECOTEK – Nordrhein-Westfalen

Barreinigung regional in Herford – Immobilienmanagement Nordrhein-Westfalen

In und um Nordrhein-Westfalen ist unser Unternehmen die Reinigungsfirma der Wahl, unsere Arbeit bei Barreinigungen spricht für sich

SECOTEK setzt in Herford und bundesweit lediglich belastbares und fähiges Dienstpersonal für Barreinigungen ein. Wir sind in Nordrhein-Westfalen und regional Ihr Ansprechpartner für Facility Management – sachkundig, gründlich, schnell und zuverlässig.

Unsere Arbeitsweise und unsere Transparenz sind für unseren Erfolg in Herford entscheidend. Wir sind führend bei Barreinigungen in Nordrhein-Westfalen. Zu unseren Referenzen in Nordrhein-Westfalen zählen Firmen mit Einzelstandorten, sowie Handelsketten mit multiplen Immobilien bundesweit.

Bei ihrer Berufsausübung beeinflussen unsere Facharbeiter die Lebensqualität jedes einzelnen Individuums in der Immobilie in und rund um Herford. Lassen Sie sich überzeugen von unserem Fachwissen als Facility Management Dienstleister in Herford. Wir stehen Ihnen für Fragen, Konzepte und Ausschreibungen für das Bundesland Nordrhein-Westfalen gerne zur Verfügung.

Geografie

Geografische Lage

Die Kreisstadt Herford liegt im nordöstlichen Teil Nordrhein-Westfalens in Ostwestfalen-Lippe, das deckungsgleich mit dem Regierungsbezirk Detmold ist.

Geografisch gehört Herford zum Ravensberger Hügelland und liegt zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge. Die östlichen Erhebungen der Stadt wie der Stuckenberg mit dem Stadtwald gehören schon zum Lipper Bergland. Höchste Erhebung ist der Dornberg (240 m) im Stadtteil Schwarzenmoor. Der niedrigste Punkt (56 m) liegt im Werretal im Stadtteil Falkendiek. Das Ravensberger Hügelland ist leicht wellig mit zahlreichen kleinen Sieken und wird intensiv landwirtschaftlich genutzt. Die waldarme Landschaft ist lediglich in den Höhenlagen bewaldet.

Die Stadt liegt an der Mündung der Aa in die Werre, die sich nördlich des Stadtzentrums befindet. Die Werre durchfließt die Stadt von Bad Salzuflen bis zur Aa-Mündung in Südost-Nordwest-Richtung. Von dort verläuft sie nach Norden, wobei sie größtenteils die Stadtgrenze zur Gemeinde Hiddenhausen bildet. Die Aa kommt aus Richtung Bielefeld, wo sie erst kurz vor der Herforder Stadtgrenze an der Einmündung der Lutter in den Johannisbach ihren Namen erhält. Die Aa ist der Grenzfluss zwischen den Herforder Stadtteilen Elverdissen, das östlich der Aa liegt, und Stedefreund sowie Diebrock. In Richtung Norden trennt sie die Altstädter Feldmark von der Radewiger Feldmark, die Altstadt von der Radewig und die Herforder Neustadt von der Radewiger Feldmark. Die Werre bildet die Grenze zwischen der Neustädter Feldmark östlich des Flusses sowie der Altstädter Feldmark, der Neustadt und der Radewiger Feldmark westlich der Werre.

Herford liegt 15 Kilometer nordöstlich von Bielefeld und 46 Kilometer östlich von Osnabrück. Über die Bundesautobahn 2 und die Bahnstrecke Hamm-Minden sind Dortmund und Hannover erreichbar, die etwa 100 Kilometer von Herford entfernt sind. Entlang dieser Achse erstreckt sich das ostwestfälische Verdichtungsgebiet, das von Gütersloh über Bielefeld und Herford bis Minden verläuft.

Seit dem Verlust der Kreisfreiheit gehört sie seit dem 1. Januar 1969 wieder als größte Stadt dem Kreis Herford an.

Stadtgliederung

Seit 1969 besteht die Stadt aus folgenden Stadtteilen (Einwohnerzahlen Stand 31. Dezember 2015):

Mit Herford-Stadt ist die Kernstadt gemeint, wie sie bis zum 31. Dezember 1968 existierte. Sie besteht aus der Innenstadt und den Feldmarken, die keine eigenen Stadtteile sind.

Die Innenstadt ist das historische Zentrum der Stadt, das sich innerhalb der Wallanlagen befindet. Zu ihr gehören der frühere Abteibezirk („die Freiheit“), das älteste Stadtviertel Radewig, die Altstadt und die Neustadt. Altstadt und Radewig wurden gemeinsam von einem Rathaus auf dem Alten Markt verwaltet, die Neustadt war selbständig und hatte ein eigenes Rathaus. Die drei Stadtviertel schlossen sich erst 1634 zu einer Stadt zusammen.

Zu jedem Stadtviertel gibt es eine Feldmark, die sich von der Innenstadt bis zur ehemaligen Stadtgrenze erstreckt: Die Altstädter Feldmark (im Südosten), die Neustädter Feldmark (im Nordosten) und die Radewiger Feldmark (im Westen). Innerhalb der Neustädter Feldmark liegen die Bereiche Stiftberg, Friedenstal und Waldfrieden (mit dem Tierpark) und Nordstadt, die jedoch nicht genau umgrenzt sind.

Der flächenmäßig größte der am 1. Januar 1969 eingemeindeten Stadtteile ist Schwarzenmoor, der kleinste ist Stedefreund. Innerhalb der Stadtteile gibt es die Bereiche oder Viertel Dickenbrock (in Herringhausen), Hausheide und Hollinde (in Diebrock), Nieder-Eickum, Ober-Eickum, Pottkamp und Kaishagen (in Eickum), Elsen, Herforder Heide und Hillewalsen beziehungsweise Hillewalser Baum (in Elverdissen) sowie die Berge Dornberg, Hamscheberg und Stuckenberg (in Schwarzenmoor) und Homberg (in Falkendiek).

Ausdehnung und Nutzung des Stadtgebiets

Die Gesamtfläche der Stadt Herford beträgt 78,95 km². Die größte Ausdehnung in Nord-Süd-Richtung beträgt etwa 13,1 Kilometer und in Ost-West-Richtung etwa 13,8 Kilometer. Die Stadtgrenze hat eine Länge von 56 Kilometern. Die Innenstadt innerhalb der Wälle (Altstadt, Neustadt, Radewig) hat eine Fläche von 58 ha (0,58 km²). Die Länge der Wälle beträgt 3,1 Kilometer.

Nachbargemeinden

Herford grenzt im Westen an die Städte Enger und Hiddenhausen, im Norden an Löhne, im Nordosten an Vlotho (alle Kreis Herford), im Südosten an Bad Salzuflen (Kreis Lippe) sowie im Südwesten an die Stadt Bielefeld.

Geologie

Von Osten her schiebt sich als Ausläufer des Lippischen Berglandes der Herforder Keupervorsprung im Zuge der Piesberg-Pyrmonter Achse nördlich an der Stadt vorbei. Der nach Westen immer flacher werdende Keupervorsprung wird zwischen dem 201 Meter hohen Homberg und dem 168 Meter hohen Schweichelner Berg vom 55 Meter über NN liegenden Werretal durchschnitten. Etwa drei Kilometer südlich des Keupervorsprungs mündet die Aa in die aus Lippe kommende Werre. Durch die gliedernde Wirkung ihrer Flusstäler schieben sich zwischen ihnen zwei weitere Höhengebiete an Herford heran: eines von Süden, vom Teutoburger Wald, das andere vom Westen, vom Jöllenbecker Plateau her.

Südlich des Keupervorsprungs erstreckt sich die 100 bis 200 Meter hoch liegende, 10 km breite Herforder Liasmulde mit Ton- und Tonmergelstein. Die Landschaft wurde im Pliozän und Altpleistozän durch weite Talungen zur jetzigen Form gegliedert. Während des Eiszeitalters wurde das Gebiet mit einer fruchtbaren Lehm- oder Lösslehmdecke überkleidet, die in einer Dicke von vier bis sechs Metern erhalten ist. In diesem Gebiet liegt die Stadt Herford. Während der Weichsel-Eiszeit erreichte die Eisdecke dieses Gebiet nicht mehr. Durch die wasserstauende Wirkung erzeugte sie in den größeren Tälern sandige Aufschüttungsterrassen von zwei bis fünf Meter Höhe.

Herford eignet sich in einigen Lagen im westlichen Stadtgebiet mittelmäßig, in einigen Lagen besonders im nordöstlichen Stadtgebiet sehr gut und ansonsten gut zur Nutzung von geothermischen Wärmequellen mittels Erdwärmesonde und Wärmegewinnung durch Wärmepumpenheizungen.

Klima

Klimadaten

Herford liegt im Bereich des subatlantischen Seeklimas und weist partiell sehr schwache kontinentale Einflüsse auf. Das Seeklima des atlantischen Klimabereichs zeichnet sich durch relativ gleich verteilte und regelmäßige Niederschläge und relativ milde, im Jahresgang verhältnismäßig ausgeglichene Temperaturen aus. Die Winter sind unter dem atlantischen Einfluss meist mild und die Sommer mäßig-warm. Unter diesem Einfluss ist die Temperatur im Winter eher kälter, im Sommer eher wärmer, die Niederschläge eher geringer als unter Einfluss des überwiegend herrschenden Seeklimas.

Durch die Beckenlage der Stadt Herford im Ravensberger Hügelland hält der Frühling dort bis zu zwei Wochen früher seinen Einzug als in den umliegenden Mittelgebirgen. Die vorherrschende Windrichtung aus Südwest bringt regelmäßig Niederschläge vom Atlantik, die Niederschlagsmengen sind durch die Beckenlage in Herford geringer als am Teutoburger Wald, wo öfter Steigungsregen niedergehen.

Wetterstation

Seit dem 19. Juli 1891 gibt es in Herford eine Wetterstation. Sie befand sich zunächst auf dem Gelände der Schule Mindener Straße an der Ecke Ortsieker Weg und wurde von dem damaligen Lehrer und späteren Rektor Heinrich Wulff bis zu seinem Tod 1927, danach von seiner Familie auf dem eigenen Grundstück betrieben. Die Daten wurden dreimal täglich gemessen und zunächst an das Königlich Preußische Meteorologische Institut in Berlin, nach dem Zweiten Weltkrieg an den Deutschen Wetterdienst übermittelt, der die Wetterstation am 31. Dezember 2007 aufgab. Ein Grund für die Aufgabe war die fortschreitende Bebauung im Bereich Ortsieker Weg, die die Messergebnisse für die Temperatur nach oben beeinflusste. Seitdem erfasst die Familie Wulff die Niederschläge für das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen. Die Temperaturen werden aus persönlichem Interesse weiter gemessen. Im Laufe der Zeit ist die mittlere Jahrestemperatur tendenziell immer höher geworden. Ende der 1990er Jahre hat sie den einstelligen in den zweistelligen Bereich verlassen. Ob dafür der Klimawandel verantwortlich ist oder die fortschreitende Bebauung und Versiegelung des Geländes rund um die Station, kann nicht festgestellt werden. Dazu ist das beobachtete Gebiet zu klein.

Eine weitere Wetterstation in Herford gibt es bei wetter.com.

Quelle: Wikipedia

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