SECOTEK – Niedersachsen

Außenreinigung in der Region Seevetal

Auch in Niedersachsen ist unser Unternehmen das Expertenteam, auch bei Außenreinigungen setzen wir eine Qualitätsmarke

Erlesenes ausgebildetes und fähiges Spezialpersonal für Außenreinigungen wird in Seevetal und in ganz Deutschland beschäftigt. Qualifiziert, gründlich, schnell und zuverlässig. Ihr Dienstleister für Facility Management – SECOTEK Facility Management ist in Niedersachsen und regional im Einsatz.

Unsere Arbeitsmethode und unsere Transparenz in allen Arbeitsschritten sind für unseren Erfolg in Seevetal entscheidend. Wir sind spezialisiert auf Außenreinigungen in Niedersachsen. Zu unseren Aufträgen in Niedersachsen zählen Betriebe mit Einzelstandorten, wie auch Unternehmensketten mit mehreren Immobilien in Deutschland.

Mit ihren Fähigkeiten beeinflusst unser Personal die Lebensqualität jedes einzelnen Individuums in dem Unternehmen in und rund um Seevetal. Überzeugen Sie sich von unserer Kompetenz als Gebäudemanagement Dienstleister in Seevetal. Wir stehen Ihnen für Informationen, Konzepte und Ausschreibungen für das Bundesland Niedersachsen gerne zur Seite.

Geographie

Geographische Lage

Niedersachsen hat im Norden eine natürliche Begrenzung durch die Nordsee und den Unterlauf und unteren Mittellauf der Elbe. Ausgenommen von dieser Einordnung sind das Amt Neuhaus, welches nordöstlich des Flusses liegt, und die südelbischen Teile Hamburgs. Als Enklave vom Landesgebiet umgeben ist das aus den Städten Bremen und Bremerhaven bestehende Land Bremen, das zusammen mit der Umgebung die Metropolregion Nordwest bildet. Im Südosten verläuft die Landesgrenze durch das Mittelgebirge des Harzes. Der Nordosten und der Westen – insgesamt rund drei Viertel der Landesfläche – gehören zur Norddeutschen Tiefebene, der Süden zum Niedersächsischen Bergland mit dem Weserbergland, Leinebergland, Schaumburger Land, Braunschweiger Land, Untereichsfeld, Elm und Lappwald. Im Nordosten Niedersachsens liegen die Lüneburger Heide und das von der Stader Geest dominierte Elbe-Weser-Dreieck.

Während dort ärmere Sandböden der Geest vorherrschen, finden sich im mittleren Osten und Südosten in der Lössbördenzone ertragreiche Böden mit hoher natürlicher Fruchtbarkeit. Unter diesen Voraussetzungen (lehm- und sandhaltige Böden) gilt das Land landwirtschaftlich als gut erschlossen. Im Westen liegen die Grafschaft Bentheim, das Osnabrücker Land, das Emsland, das Oldenburger Land, das Ammerland, das Oldenburger Münsterland und – an der Küste – Ostfriesland.

Der tiefste Geländepunkt ist mit rund zweieinhalb Metern unter dem Meeresspiegel eine Senke bei Freepsum in Ostfriesland.
Der höchste Berg Niedersachsens ist der Wurmberg im Harz mit 971 m ü. NN. Die meisten Berge und Hügel sind im Südosten des Landes zu finden.

Der Siedlungs-, Wirtschafts- und infrastrukturelle Schwerpunkt Niedersachsens befindet sich im Bereich der Städte Stadthagen – Hannover mit Region Hannover – Celle – Braunschweig – Wolfsburg – Hildesheim – Salzgitter. Sie bilden mit dem in Südniedersachsen liegenden Göttingen den Kern der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg.

Landesteile

Großbereiche

Niedersachsen weist eine deutliche regionale Gliederung auf, die sich sowohl an landschaftlichen Gegebenheiten als auch an historischen, traditionell-konfessionellen und kulturellen Entwicklungslinien manifestiert. In den früher eigenständigen Teilgebieten Braunschweig, Hannover, Oldenburg und Schaumburg, insbesondere in deren Kerngebieten, findet man bis heute häufig einen ausgeprägten Lokalpatriotismus vor, ebenso in Ostfriesland und in den traditionell römisch-katholisch geprägten Regionen Emsland, Eichsfeld und Oldenburger Münsterland. Im Umland der Hansestädte Bremen und Hamburg dominiert dagegen häufiger eine Orientierung in Richtung dieser Zentren. Die heutigen Metropolregionen, die sich auf niedersächsischem Gebiet befinden, tragen der im Alltag relevanten regional vorherrschenden Orientierung Rechnung, die sich beispielsweise in Form von wirtschaftlicher Zusammenarbeit und Pendlerströmen äußert.

Frühere Verwaltungs- und Regierungsbezirke

Noch heute orientieren sich die Einzugsbereiche vieler kirchlicher und gesellschaftlicher Institutionen, Grenzen von Handels- und Handwerkskammern und kultureller Einrichtungen an den historischen Gebieten, die bis 1978 in Form von Verwaltungs- und Regierungsbezirken bestanden und aktuell in den Landschaften und Landschaftsverbänden fortbestehen. Auf den nach 1978 durch Zusammenlegungen entstandenen vergrößerten Regierungsbezirken basiert der Einzugsbereich der heutigen Regionalbeauftragten der Landesregierung. Auch die NUTS-2-Regionen in Niedersachsen entsprechen den ehemaligen Regierungsbezirken Niedersachsens.

Nachbarländer

Niedersachsen ist mit seinen neun Nachbarn Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Hessen und Nordrhein-Westfalen das Land mit den meisten Anrainern.

Niedersachsen hat außerdem eine Grenze zu den niederländischen Provinzen Overijssel, Drenthe und Groningen. Im Bereich der Emsmündung ist der genaue Grenzverlauf zwischen Deutschland und den Niederlanden völkerrechtlich nicht genau festgelegt. Zwar einigten sich die beiden Staaten im Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich der Niederlande über die Regelung der Zusammenarbeit in der Emsmündung vom 8. April 1960 auf eine gute partnerschaftliche Zusammenarbeit, jedoch kommt es in Detailfragen immer wieder zu Differenzen, zuletzt zum Beispiel um die Genehmigung von geplanten Offshore-Windparks.

Gewässer

Flüsse

Alle Flüsse in Niedersachsen fließen direkt oder indirekt in die Nordsee. Man unterscheidet die drei Einzugsgebiete von Ems, Weser und Elbe. Lediglich die Flüsse Vechte, Harle, Jade und Maade sowie einige weitere Marschengewässer, die direkt in die Nordsee entwässern, gehören keinem der vorgenannten Einzugsgebiete an.

Seen

Niedersachsen ist reich an natürlichen Seen, die in der Regel nur eine geringe durchschnittliche Tiefe haben. Der größte See ist das Steinhuder Meer mit einer Fläche von 29,1 km², gefolgt vom Dümmer mit 13,5 km² und dem Zwischenahner Meer mit 5,5 km². Viertgrößter See ist das Große Meer in Ostfriesland mit 2,89 km².

Über den niedersächsischen Badegewässer-Atlas kann man verschiedene Informationen zu den rund 280 Badegewässern Niedersachsens finden. Neben der Badegewässerqualität findet man auch Informationen über die Lage und die Infrastruktur wie zum Beispiel Parkplätze, sanitäre Anlagen oder Badeaufsicht. Die Badegewässerqualität wird auf Grundlage der Überwachungsergebnisse der letzten vier Badesaisons bestimmt. Jedes Badegewässer erhält dementsprechend eine Qualitätskategorie von „ausgezeichnet“ bis „mangelhaft“.

Talsperren

In Niedersachsen gibt es 86 Talsperren, die vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) überwacht werden. In dieser Gesamtzahl sind gemäß der Talsperrendefinition auch etwa 30 Oberharzer Stauteiche der Oberharzer Teiche enthalten, die einen wesentlichen Teil des Oberharzer Wasserregals darstellen. Das Oberharzer Wasserregal gilt als das weltweit bedeutendste vorindustrielle Wasserwirtschaftssystem des Bergbaus und wurde 2010 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Die meisten niedersächsischen Talsperren befinden sich im Harz, der zu den niederschlagsreichsten Gegenden in Deutschland zählt. 78 Talsperren befinden sich in den Gewässereinzugsgebieten von Oker, Innerste, Rhume, Leine und Aller. In den Gewässereinzugsgebieten von Ems, Hase und Hunte gibt es fünf Sperren, im Bereich der Ilmenau liegen zwei Sperren, nur eine Talsperre existiert im niedersächsischen Gewässereinzugsgebiet der Weser. Die Talsperren werden sowohl für die Trinkwassergewinnung, als auch für den Hochwasserschutz genutzt.

Die größte Talsperre in Niedersachsen ist die Okertalsperre mit einem Speichervolumen von 47,4 Millionen Kubikmeter. Die älteste Talsperre ist die Thülsfelder Talsperre im Landkreis Cloppenburg, die von 1924 bis 1927 errichtet wurde.

Flächennutzung

Rund 82 Prozent der Fläche des Landes Niedersachsen bestehen aus Wald- und Landwirtschaftsflächen. Die Gebäude-, Frei- und Verkehrsflächen nehmen einen Anteil von rund zwölf Prozent ein. Die gesamte weitere Flächennutzung kann der folgenden Tabelle entnommen werden:

Landschaftsschutzgebiete

Quelle: Wikipedia

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