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SECOTEK – Nordrhein-Westfalen

Unterhaltsreinigung regional in Lünen

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Geographie

Geographische Lage

Lünen liegt an der Grenze zwischen dem Münsterland und dem Hellweg in der Westfälischen Bucht nördlich von Dortmund. Im Westen grenzt die Stadt an Waltrop im Kreis Recklinghausen, im Norden schließen sich Selm und Werne an, die östliche Stadtgrenze teilt sich Lünen mit Bergkamen und Kamen. Die vier letztgenannten Städte sind wie Lünen Teil des Kreises Unna, der Mitglied im Regionalverband Ruhr ist. Lünen lässt sich daher zum Ruhrgebiet zählen; jedoch vor allem im Norden des Stadtgebietes (Altlünen) ist auch eine ländliche Prägung durch die direkte Nähe zum historischen Münsterland bemerkbar.

Neben dem Datteln-Hamm-Kanal, (früher auch Lippe-Seiten-Kanal genannt), der im Süden der Stadt verläuft, prägt vor allem die direkt durch die Innenstadt fließende Lippe (Fluss des Jahres 2018/2019) das Stadtbild. Daneben fließt durch Lünen das Flüsschen Seseke, welches nach vielen Fließkorrekturen, zuletzt 1934, nun südöstlich der Innenstadt in die Lippe mündet.

Noch heute verläuft die katholische Bistumsgrenze zwischen dem Bistum Münster (nördlich) und dem Erzbistum Paderborn (südlich) entlang der Lippe durch die Stadt.

In einigen Gebieten ist die Bebauung stark vom früheren Bergbau beeinflusst, weshalb in diesen Gebieten auch Bergschäden vorkommen. Dies ist besonders in den südlichen Teilen von Lünen der Fall.

An geringen Erhebungen gibt es den Buchenberg, den Wüstenknapp (der wüste Berg), gelegen in Lünen-Nord, und den Vogel(s)berg, gelegen in Nordlünen, welche heute nicht mehr als Hügel bzw. als Kuppe deutlich wahrgenommen werden, da sie stark verbaut sind.

51° 36′ 51″ nördlicher Breite 7° 31′ 19″ östlicher Länge, ist die geographische Lage Lünens, bezogen auf den Willy-Brandt-Platz.

Stadtgliederung

Die Stadt Lünen ist, anders als andere Städte in Nordrhein-Westfalen, verwaltungsmäßig nicht in Ortschaften, sondern in statistische Bezirke gegliedert, die zugleich die Funktion von Ortsteilen/Stadtteilen haben.
Das rasche Wachstum Lünens erforderte es, die Zahl der statistischen Bezirke mehrmals zu erhöhen; so besteht Lünen seit 2004 aus vierzehn statistischen Bezirken:

Die historischen und gewachsenen Ortsteile entsprechen aufgrund der künstlichen Grenzen (Grenzverschiebungen) der statistischen Bezirke oft nicht mehr den früheren Gemeindegrenzen, was zu zahlreichen Anachronismen geführt hat. So hat z. B. der gewachsene Ortsteil Horstmar von seinem ursprünglichen Gemeindegebiet, in dem das Schloss Schwansbell und weite Teile darüber hinaus bis zur Lippe lagen, etwa ein Drittel Fläche an den neugeschaffenen statistischen Bezirk Osterfeld abgeben müssen. Der Bahnhof Lünen Süd liegt nicht in Lünen-Süd, sondern im statistischen Bezirk Osterfeld. Der Eisenbahnabzweig Horstmar liegt nicht mehr in Horstmar, sondern im statistischen Bezirk Osterfeld; der Hof Schulz-Gahmen liegt nicht mehr in Gahmen, sondern im statistischen Bezirk Osterfeld; das Gut Alstedde (Hof Schulte-Witten) liegt nicht mehr in Alstedde, sondern im statistischen Bezirk Nordlünen; der Preußenhafen am Datteln-Hamm-Kanal, benannt nach der ehemaligen Zeche Preußen in Horstmar, liegt nicht mehr in Horstmar, sondern im statistischen Bezirk Lünen-Süd; der Fußballverein TuS Westfalia Wethmar e.V. spielt nicht mehr in Wethmar, sondern im statistischen Bezirk Nordlünen. Das trifft auch für den Kleingartenverein Wethmar zu.

Die Zusammensetzung der Stadt aus mehreren großen Zentren (Brambauer, Süd, Altlünen und Mitte – diese jedoch nur etwa einen Quadratkilometer groß mit knapp 3000 Einwohnern), die zum großen Teil im Laufe der Zeit eingemeindet wurden, macht sich deutlich bemerkbar und lässt die Stadt kleiner erscheinen, als sie ist. Zudem unterscheiden sich die einzelnen Ortsteile zum Teil deutlich in Struktur und Lage (s. auch den Abschnitt Einwohnerentwicklung).

So sehen manche Bewohner die jetzigen nördlichen Lüner Ortsteile Alstedde, Nordlünen und Wethmar, die bis Ende 1974 die selbstständige Gemeinde Altlünen im Amt Bork (Kreis Lüdinghausen) – früher im Regierungsbezirk Münster gelegen – bildeten und, da nördlich der Lippe, historisch zum angrenzenden Münsterland zählend, als eine nach Lokalkolorit „eigenständige Altgemeinde“ an, mithin noch nicht direkt zum Ruhrgebiet gehörend.

Diese Abgrenzung der drei nördlichen Ortsteile äußert sich auch darin, dass hier die für das Münsterland typische Backsteinbebauung überwiegt. Zudem befinden sich hier vergleichsweise wenige Zechenhäuser, hingegen jedoch viele gehobene Wohngegenden, wie insbesondere Nordlünen mit vielen großzügigen Einfamilienhäusern und Villen.

Der „randständige“ südwestliche Ortsteil Brambauer hingegen liegt nicht nur geographisch „außerhalb“. In das lange Zeit vom Bergbau geprägte Brambauer kamen erst Arbeitssuchende aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten und den Niederlanden, dann aus Italien und der Türkei und später wieder aus dem ehemaligen sog. Ostblock (Spätaussiedler). So ist die hier lebende Bevölkerung bunt gefächert.

Der Ortsteil Lünen-Süd, in der Struktur Brambauer ähnlich, hat sich allerdings, was die Einwohner angeht, etwas eigenständiger gehalten. Das Besondere hier ist die direkte Nähe zu Dortmund-Derne. Auf den Derner Zechen waren viele Lünen-Süder beschäftigt, ohne dass in Lünen-Süd eine eigene Zeche bestand. Eine Zeche gab es jedoch in den angrenzenden Ortsteilen Horstmar und Gahmen. Dies hatte über Jahrzehnte den Vorteil geringerer Emissionen in Lünen-Süd; allerdings litt und leidet Lünen-Süd, wie auch Horstmar, Niederaden und Gahmen, unter beträchtlichen Bergschäden.

Ehemalige Grenze zwischen Lünen und Altlünen

Bis 1974 war Altlünen (bestehend aus Alstedde, Nordlünen und Wethmar) eine selbstständige Gemeinde im Amt Bork, Kreis Lüdinghausen, Regierungsbezirk Münster. Die damalige Grenze zwischen Lünen und Altlünen und somit zwischen dem Regierungsbezirk Arnsberg und dem Regierungsbezirk Münster verlief die Lippe und dem mittlerweile vollständig verrohrten, in die Lippe mündenden Wevelsbach entlang. Ausnahme hiervon ist die Schlossallee im Lüner Ortsteil Lippholthausen, die über die Lippe hinweg zum mittlerweile abgerissenen Haus Buddenburg führt, das mit seiner unmittelbaren Umgebung nicht zu Altlünen gehörte. (s. Geschichte)

Der dem Lauf des Wevelsbaches (früher: Wibelsbach genannt) folgende Grenzverlauf ab der Mündung in die Lippe ist wie folgt: Etwa 200 m vor der jetzigen Brücke der Konrad-Adenauer-Straße führt die Grenze zwischen Lünen und Altlünen von Westen kommend von der Lippe nach Norden, überquert kurz vor der Einmündung der Straße In den Erlen die Borker Straße, anschließend die Bahnlinie Dortmund–Gronau, die Döttelbeckstraße und die Straße Am Katzbach. Als Nächstes verläuft sie südlich der Straßen Am Mispelbohm, Löwen-Köster-Straße und Friedrich-Wilhelm-Weber-Straße bis zur Grenzstraße (sog. Schwarzer Sommerweg). Diese überquert sie und führt in Richtung Süden weiter hinter der östlichen Bebauung der Grenzstraße, überquert die Bahnlinie Dortmund–Münster und die Münsterstraße direkt vor der Abzweigung der Dorfstraße. Anschließend folgt sie dem Rand der östlichen Bebauung der Straße Krummer Weg, um schließlich die Zwolle-Allee querend und in östlicher Richtung verlaufend den Lippebogen südlich der ehemaligen Westfalia-Hütte zu erreichen.

Klima

Generell ist das Klima in Lünen eher atlantisch als kontinental geprägt. Da Lünen am Rand des Ruhrgebietes liegt, zeigen sich in Lünen einige typische klimatische Merkmale dicht besiedelter Räume. Die Niederschlagsmenge im langjährigen Mittel beträgt 700–730 mm. Regenreichster Monat ist der Juli, am wenigsten Niederschlag fällt im Februar. Durchschnittlich 21 Tage im Jahr haben eine höhere Tagesmitteltemperatur als 25 °C, 45 Tage im Jahr eine niedrigere Tagesmitteltemperatur als 0 °C. Die Jahresmitteltemperatur beträgt knapp 10 °C, die durchschnittliche Sonnenscheindauer pro Jahr fast 1500 Stunden. Die Schwefeldioxid-Belastung ist in den letzten 30 bis 40 Jahren wesentlich gesenkt worden.

Quelle: Wikipedia

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