SECOTEK Facility Management Frankfurt Düsseldorf Gebäudemanagement Reinigungsfirma SECOTEK Facility Management Frankfurt Düsseldorf Gebäudemanagement Reinigungsfirma SECOTEK Facility Management Frankfurt Düsseldorf Gebäudemanagement Reinigungsfirma SECOTEK Facility Management Frankfurt Düsseldorf Gebäudemanagement Reinigungsfirma SECOTEK Facility Management Frankfurt Düsseldorf Gebäudemanagement Reinigungsfirma SECOTEK Facility Management Frankfurt Düsseldorf Gebäudemanagement Reinigungsfirma SECOTEK Facility Management Frankfurt Düsseldorf Gebäudemanagement Reinigungsfirma SECOTEK Facility Management Frankfurt Düsseldorf Gebäudemanagement Reinigungsfirma SECOTEK Facility Management Frankfurt Düsseldorf Gebäudemanagement Reinigungsfirma Unterhaltsreinigung Emden

SECOTEK – Niedersachsen

Unterhaltsreinigung regional in Emden

Seit geraumer Zeit ist unser Unternehmen die Koryphäe, auch bei Unterhaltsreinigungen setzen wir eine Qualitätsmarke

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Zu unseren Kunden in Niedersachsen gehören Betriebe mit Einzelstandorten, wie auch Unternehmensketten mit mehreren Niederlassungen bundesweit. Unsere Vorgehenspraktik und unsere Transparenz in allen Arbeitsschritten sind für unseren bisherigen Erfolg in Emden entscheidend. Überzeugen Sie sich von unseren Referenzen und unseren Erfolg bei Unterhaltsreinigungen in Niedersachsen.

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Geografie

Geografische Lage

Emden liegt im Nordwesten Deutschlands in der historischen Landschaft Ostfriesland und ist die westlichste Seehafenstadt Deutschlands. Sie befindet sich am nördlichen Rand des Mündungsgebietes der Ems in die Nordsee, südlich der Stadt liegt zudem die Bucht Dollart. Der Emder Hafen liegt 38 Seemeilen von der Emsmündung bei Borkum entfernt. An der Knock, die den westlichsten Punkt des Emder Stadtgebietes bildet, befindet sich der südwestlichste Punkt der ostfriesischen Halbinsel.

Nahe gelegene größere Städte sind Oldenburg (gut 70 Kilometer ostsüdöstlich), Bremen (gut 110 Kilometer ostsüdöstlich), Groningen (gut 50 Kilometer westsüdwestlich – die Strecke per Bahn oder Auto ist allerdings deutlich länger, da der Dollart umfahren werden muss) sowie Wilhelmshaven (gut 60 Kilometer ostnordöstlich).

Die Landesplanung des Landes Niedersachsen weist Emden als Mittelzentrum mit oberzentralen Teilfunktionen aus. Das Einzugsgebiet variiert je nach der zu beobachtenden Funktion. Als Einkaufsstadt versorgt Emden im Wesentlichen die umliegenden Gemeinden, einige davon nur teilweise, da hier eine Konkurrenz zu den Städten Aurich und Leer besteht. Letztgenannte haben den Vorteil, dass ihr Einzugsgebiet in alle Himmelsrichtungen reicht, während im Süden und im Westen von Emden die Ems und der Dollart die natürliche Grenze des Einzugsgebietes bilden. Ähnliches gilt für weitere Dienstleistungen. Als größte Stadt Ostfrieslands hat Emden trotz seiner (als Einkaufsstadt) ungünstigen Lage dennoch eine wichtige Funktion im Einzelhandel Ostfrieslands.

Als Arbeitsort hingegen hat die Stadt eine überragende Bedeutung für die gesamte Region Ostfriesland und teilweise darüber hinaus. Das kulturelle Programm wird – zumindest bei einzelnen Veranstaltungen, etwa manchen Konzerten in der Nordseehalle – von Gästen besucht, die im Umland von Oldenburg, im mittleren bis südlichen Emsland oder im Nordosten der Niederlande wohnen. Zudem ist Emden oft Ziel von Touristen, die ihren Urlaub an der Küste verbringen und sich die kulturellen Sehenswürdigkeiten der Stadt anschauen.

Flächennutzung

Nach umfangreichen Eingemeindungen in den Jahren 1945/46 (Larrelt, Harsweg, Uphusen) sowie 1972 (Twixlum, Wybelsum, Logumer Vorwerk, Widdelswehr, Jarßum, Petkum) machen Landwirtschaftsflächen mittlerweile 52 Prozent des Stadtgebietes aus (s. Tabelle; inzwischen 61,1 Prozent, Stand: 31. Dezember 2014). Damit liegt Emden zwar ziemlich genau im Bundesdurchschnitt, hat für eine kreisfreie Stadt jedoch überdurchschnittlich viel Agrarfläche. Innerhalb Ostfrieslands in seiner Gesamtheit hingegen (Landwirtschaftsflächen von rund 75 Prozent) weist Emden einen unterdurchschnittlichen Anteil aus. Der Wasserflächenanteil von 6,85 Prozent (7,7 Prozent, Stand: 31. Dezember 2014) liegt angesichts des Hafens und der Vielzahl an Kanälen deutlich über dem Bundesdurchschnitt von zwei Prozent. Wie alle Kommunen in der Marsch ist Emden hingegen weit unterdurchschnittlich bewaldet (1,24 Prozent, Stand: 31. Dezember 2014). Größtes zusammenhängendes Waldgebiet ist der Emder Wall, ein in den 1990er-Jahren angelegter Stadtwald im äußersten Norden Emdens ist noch im Entstehen begriffen. Bislang sind 71 Hektar mit etwa 450.000 Bäumen bepflanzt worden, zu einem späteren Zeitpunkt sollen die Baum- und Strauchreihen gelichtet werden.

Geologie und Böden

Der geologische Untergrund der Stadt wird durch Sedimente aus dem Holozän bestimmt. Emden ist aufgrund seiner Lage an Ems und Dollart eine der wenigen Gemeinden des ostfriesischen Festlands, die keinerlei Anteil an der Geest hat und daher oberflächennah auch keine pleistozänen Schichten aufweist. Die vorherrschende Landschaftsform ist die Marsch.

Weite Teile der Stadtfläche im Westen Emdens wurden erst im 19. und 20. Jahrhundert eingedeicht und gelten als sehr fruchtbar. Auch darüber hinaus wurden viele landwirtschaftliche Flächen im Osten wie im Westen der Stadt im 20. Jahrhundert mit Schlick überspült, der bei Ausbaggerungen der Ems und des Emder Hafens gewonnen wurde. Nach Trocknung dieser Flächen erfuhren diese nochmals eine Aufwertung, da der Schlick als wertvoller Bodenbestandteil gilt. Diese Praxis wird auch heute noch fortgesetzt, derzeit (Stand: 2013) im Bereich Wybelsum.

Die Marschen Emdens bedecken das gesamte Stadtgebiet mit Ausnahme einiger östlicher Gebiete bei Marienwehr und Uphusen sowie im Borssumer bis Petkumer Hammrich, wo sie in vergesellschafteter Form mit anderen Bodentypen vorkommen. Nordöstlich von Uphusen und südlich des Ems-Jade-Kanals sowie im Borssumer Hammrich findet sich Pseudogley unterlagert von Kleimarsch. Der südliche Teil der Uphuser Gemarkung rund um das Uphuser Meer und das Bansmeer sowie der Petkumer Hammrich (in etwa nördlich des Fehntjer Tiefs) besteht aus Niedermoor mit Rohmarschauflage. Nahe Uphusen sind von 1954 an über mehrere Jahrzehnte Flächen mit Schlick überspült, im Anschluss dräniert und – solchermaßen in der Bodengüte verbessert – wieder einer landwirtschaftlichen Nutzung zugeführt worden. Nordöstlich von Marienwehr, nahe dem Kleinen Meer, findet sich Niedermoor mit Knickmarschauflage. Eine Ausnahme bildet ebenfalls der im frühen 20. Jahrhundert eingepolderte und anschließend künstlich erhöhte östliche Teil des Emder Hafens: Er wird als Gley-Regosol bezeichnet, da bei der Erhöhung des Geländes auf Gley zurückgegriffen wurde.

Das restliche Stadtgebiet besteht aus Altmarschen und Jungmarschen. Die jüngsten Marschböden befinden sich im Petkumer Deichvorland, wo Salzwiesen nur noch bei besonders ausgeprägten Sturmfluten überspült werden und ansonsten die Pedogenese (Bodenbildung) bereits eingesetzt hat. Das Areal ist Naturschutzgebiet. Es ist ebenso der Rohmarsch (also der jüngsten Marschform) zuzurechnen wie der in den 1970er-Jahren aufgespülte Rysumer Nacken an der Knock, der 1976 eingemeindet wurde.

Ebenfalls zu den Jungmarschen werden Kalkmarsch und Kleimarsch gerechnet, wobei die erstgenannten die bodenkundlich jüngeren sind. Kalkmarschen finden sich in Emden zumeist in jenen Gebieten, die erst in den vergangenen Jahrhunderten eingedeicht wurden. Abgesehen von einem schmalen Streifen Kalkmarsch, der sich von Borssum bis Petkum unmittelbar hinter dem Emsdeich befindet, liegen sämtliche Kalkmarschböden im Westen der Stadt, vor allem im erst zwischen 1912 und 1923 eingedeichten Larrelter und Wybelsumer Polder sowie in dem im späten 19. Jahrhundert dem Dollart abgerungenen Kaiser-Wilhelm-Polder, auf dem die Stadtteile Constantia und Port Arthur/Transvaal entstanden. Darüber hinaus findet sich Kalkmarsch zwischen Larrelt und Twixlum sowie in Verlängerung nördlich des letztgenannten Stadtteils. Die Kleimarsch ist im Emder Stadtgebiet deutlich weniger vertreten, sie tritt im Stadtwesten vor allem als schmaler „Anschlussstreifen“ an die südlicher gelegene Kalkmarsch auf. Der größte zusammenhängende Streifen von Kleimarsch zieht sich in etwa von Petkum über Borssum durch die Innenstadt und folgt von dort dem Hinter Tief nach Norden. Stellenweise ist dieser Streifen jedoch nur kaum mehr als hundert Meter breit.

Zu den Altmarschen wird die Knickmarsch gerechnet, die weite Teile des nördlichen und östlichen Stadtgebietes ausmacht – mithin also der Teil der Marsch, die das Reifestadium der Bodenentwicklung darstellt. Die Böden gehören zu den ältesten Marschböden, liegen (wie auch in Emden ersichtlich) am weitesten von der Küste entfernt und sind im Laufe der Bodenbildung abgesunken. In Teilen des Stadtgebietes, etwa bei den Höfen Bartshausen bei Wybelsum und Rote Scheune bei Twixlum, liegt das Areal unter Normalhöhennull. Knickmarsch findet sich zudem in den Meeden nördlich von Larrelt und östlich von Conrebbersweg, im letztgenannten Stadtteil selbst, vor allem aber im gesamten Osten des Stadtgebietes ab einer (in etwa) gedachten Linie Barenburg-Herrentor-Borssum – sofern es sich nicht um jene eingangs erwähnten vergesellschafteten (Misch-)Formen bei Marienwehr sowie im Uphuser, Borssumer und Petkumer Hammrich handelt.

Die höchsten Erhebungen sind die künstliche im Mittelalter angelegte, zirka 7,5 Meter hohe Warft, auf der die Stadt entstand, sowie die gut 15 Meter hohe Mülldeponie, die seit Mitte 2006 zu einem Landschaftspark umgestaltet wird.

Gewässer

Emden ist eine Stadt des Wassers. 865 Hektar Wasserfläche (Stand: 31. Dezember 2014) gibt es innerhalb der Grenzen, das entspricht 7,7 Prozent der Gesamtfläche. Ein Gutteil davon besteht aus Hafenbecken, jedoch verlaufen auch rund 150 Kilometer Kanäle durch das Stadtgebiet. Teile des Kanalnetzes sind natürliche Gewässerläufe, der Großteil hingegen ist künstlich geschaffen worden – etwa der Emder Stadtgraben, der zusammen mit dem Emder Wall einen Teil der mittelalterlichen Befestigungsanlagen bildete oder für die Schifffahrt angelegte Kanäle wie das Treckfahrtstief, der Ems-Seitenkanal und der Ems-Jade-Kanal. Zudem liegen zwei Seen, das Uphuser Meer und das Bansmeer, auf dem Gebiet der Stadt Emden, an einen weiteren (Hieve beziehungsweise Kleines Meer) grenzt die Stadt an. Alle Seen sind über Kanäle mit dem Emder Hafen und dem ostfriesischen Wasserstraßennetz verbunden, wobei auf dem als Naturschutzgebiet ausgewiesenen Bansmeer Fahrverbot besteht. Das Hinter Tief und das Larrelter Tief verbinden Emden mit den Kanälen nördlich und westlich von Emden, über das Knockster Tief mit den Krummhörner Dörfern, und das Fehntjer Tief und der Ems-Jade-Kanal schließlich mit den Kanälen östlich von Emden. Über den Ems-Jade-Kanal und weitere Abzweigungen ist eine Fahrt bis nach Oldenburg und zur Weser möglich – abschnittsweise jedoch nur mit Booten ohne höhere Aufbauten wegen niedriger Brücken. Der Emder Hafen mit der Großen Seeschleuse und der Nesserlander Schleuse bildet dabei den Durchlass von der Binnenschifffahrt zur Seeschifffahrt.

Im Rahmen des Küstenschutzes wird Emden durch Deiche vor Sturmfluten der Nordsee geschützt. Daher verläuft zwischen der Knock im äußersten Westen und der Hafeneinfahrt der Seedeich und von der Hafeneinfahrt bis zur östlichen Grenze Emdens der Emsdeich im Emder Süden entlang. Neben künstlichen Gewässern wie Hafen, Kanälen und Sielen stellen einige hier auch als Tief bezeichnete Flüsse die erforderliche Entwässerung des nur geringfügig über Normalnull liegenden Stadtgebiets sicher.

Klima

Emden steht hauptsächlich im direkten Einfluss der Nordsee. Im Sommer sind die Tagestemperaturen tiefer, im Winter häufig höher als im weiteren Inland. Das Klima ist insgesamt von der mitteleuropäischen Westwindzone geprägt.

Im Frühjahr und Herbst sind Stürme häufig, diese fallen oftmals mit einer Sturmflut zusammen. Dabei werden Winde in Orkanstärke gemessen. Bei der Allerheiligenflut 2006 (1. November) wurde der höchste jemals im Emder Hafen gemessene Pegelstand von 3,59 Meter über dem mittleren Tidehochwasser gemessen. Der seewärts exponierte, nicht durch Deiche und Schleusen geschützte Außenhafen wurde überflutet. Die Sturmflut richtete Schäden in sechsstelliger Höhe an.

Nach der Klimaklassifikation von Köppen befindet sich Emden in der Einteilung Cfb.

  • Klimazone C: Warm-Gemäßigtes Klima
  • Klimatyp Cf: Feucht-Gemäßigtes Klima
  • Klimauntertyp b: warme Sommer

Das durchschnittliche Jahrestemperaturmittel liegt bei 8,8 °C. Die wärmsten Monate sind Juli und August mit einem Monatstemperaturmittel von mehr als 16 °C. Der kälteste Monat ist der Januar mit 1,3 °C im Durchschnitt.

Die Niederschlagsmenge innerhalb eines Jahres liegt in Emden bei 805 mm. Der regenreichste Monat ist der November mit 83 mm, der regenärmste Monat ist der Februar mit 45,5 mm.

Im Jahr scheint in Emden die Sonne insgesamt 1512 Stunden. Die größte Chance auf Sonne bietet der Mai. In diesem Monat sind es 210 Stunden Sonnenschein. Das Gegenteil im Dezember: Dann scheint die Sonne lediglich 32 Stunden lang.

Die angegebenen Werte beziehen sich auf das langjährige Mittel der Jahre 1961 bis 1990.

Quelle: Wikipedia

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