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SECOTEK – Thüringen

Treppenhausreinigung regional in Eisenach

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Geographie

Die Kernstadt von Eisenach liegt im Tal der Hörsel, die im Stadtteil Hörschel rechtsseitig in die Werra mündet. Der tiefste Punkt des gesamten Stadtgebietes befindet sich unweit nördlich des Stadtteils Hörschel auf etwa 196 m ü. NN im Werratal. Am ehemaligen Nadeltor an der Goethestraße liegt der tiefste Punkt der Eisenacher Altstadt.

Im Süden und Südwesten steigt der Thüringer Wald steil auf Höhen bis über 400 m ü. NN an. Dort bildet der Rennsteig zwischen der Hohen Sonne und dem Vachaer Stein die Südgrenze des Stadtgebiets. Mit 460 m ü. NN ist eine Felskuppe an der Weinstraße am Kleinen Drachenstein der höchste Punkt des Eisenacher Stadtgebietes. Zwischen der Hohen Sonne und der Stadt befinden sich die Drachenschlucht und die Landgrafenschlucht. Das verfluchte Jungfernloch, eine Felshöhle, befindet sich ebenso wie das Burschenschaftsdenkmal und die Wartburg in den Bergen des südlichen Stadtgebiets. Ebenfalls südlich des Stadtgebietes quert die Bundesstraße 84 den Rennsteig am Vachaer Stein, die Passhöhe liegt auf 368 m ü. NN.

Östlich von Eisenach erstreckt sich das Hörseltal und die es nördlich begrenzenden Hörselberge, die der Sage nach die Heimat von Frau Holle sein sollen. Nördlich der Hörselberge verläuft das Tal der Nesse, die am Eisenacher Petersberg in die Hörsel mündet.

Nördlich von Eisenach erstreckt sich eine ausgedehnte Hochfläche bis an den Rand des Hainich mit den Eisenacher Stadtteilen Hötzelsroda, Neukirchen, Madelungen und Berteroda.

Westlich von Eisenach, bei Stedtfeld, verengt sich das Hörseltal auf wenige hundert Meter Breite. An der Thüringer Pforte bei Hörschel mündet die Hörsel in die Werra und dort beginnt der Rennsteig als Kammweg des Thüringer Waldes; die Stadtteile Göringen, Wartha und Neuenhof liegen südlich des Rennsteigs im Werratal.

Naturraum

Auf Grund seiner Lage am Grenzsaum zweier Naturräume gehört Eisenach zu den sogenannten Pfortenstädten. Es vermittelt zwischen dem Werrabergland und den Hörselbergen, zwei vom Muschelkalk geprägten Schichtstufenlandschaften im Norden und dem von den Sandsteinen und Konglomeraten des Oberrotliegenden geprägten nordwestlichen Thüringer Wald im Süden. Im Nordwesten hat das Stadtgebiet Eisenachs Anteil an der Gerstungen-Creuzburger Werraaue. Die Randberge des Thüringer Waldes südlich des Stadtteils Neuenhof liegen im Norden des Bad Liebensteiner Zechsteingürtels.
Diese Lage am Rande von mehreren Naturräumen begünstigte die Entwicklung der mittelalterlichen Stadt Eisenach als Markt für die Rohstoffe Holz und Gesteine und die daraus gewonnenen Produkte sowie für landwirtschaftliche Erzeugnisse. Begünstigend für die Stadtentwicklung war auch die Lage an einer wichtigen Passstraße über den Thüringer Wald.

Nachbargemeinden

An das Stadtgebiet grenzen im Norden die Gemeinden Krauthausen und Amt Creuzburg. Östlich der Stadt folgen die Gemeinden Hörselberg-Hainich und Wutha-Farnroda. Daran schließen sich im Südosten die Stadt Ruhla sowie im Süden und Südwesten das Gemeindegebiet von Gerstungen an. Während alle diese Nachbargemeinden im thüringischen Wartburgkreis liegen, grenzt das Stadtgebiet im Westen an Herleshausen im hessischen Werra-Meißner-Kreis.

Ausdehnung und Gliederung des Stadtgebiets

Das Eisenacher Stadtgebiet umfasst eine Fläche von 103,85 km². Davon sind 7,44 km² bebaute Flächen, 6,10 km² Verkehrsflächen, 45,39 km² landwirtschaftliche Nutzflächen und 1,12 km² Gewerbe- und Industrieflächen. Bedingt durch die Lage am Thüringer Wald nehmen die Waldflächen mit 37,52 km² rund ein Drittel des Stadtgebietes ein.

Eisenach besteht aus der Kernstadt sowie den Ortsteilen Berteroda, Hötzelsroda, Madelungen, Neuenhof, Hörschel, Neukirchen, Stedtfeld, Stockhausen, Stregda, Wartha und Göringen.

Die Ortsteile besitzen Ortsteilverfassungen, Neuenhof und Hörschel sowie Wartha und Göringen haben jeweils eine gemeinsame Ortsteilverfassung.

Klima

Die Niederschlagssummen liegen zwischen 781 und 959 mm pro Jahr, der Mittelwert beträgt 831 mm (Landesdurchschnitt: 837 mm). Im größten Teil des Stadtgebiets liegen die Werte zwischen 800 und 850 mm, nur in den Flussauen von Werra und Hörsel werden 800 mm unterschritten. Mit 850 bis 900 mm pro Jahr werden die höchsten Niederschlagsmengen im Norden und Süden des Stadtgebietes erreicht.

Die Jahresmitteltemperatur der Stadt beträgt 7,6 bis 9,0 °C und entspricht damit dem Thüringer Landesdurchschnitt. Das Jahresmittel der Sonnenscheindauer liegt bei 1423 bis 1444 Stunden pro Jahr. Die vorherrschende Windrichtung in freien Lagen ist Westsüdwest.

Naturschutz

Das Stadtgebiet hat Anteil am Landschaftsschutzgebiet Thüringer Wald und am Naturpark Thüringer Wald. Im nordwestlichen Teil berührt es den Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal.
Große Teile des Naturschutzgebietes Wälder mit Schluchten zwischen Wartburg und Hohe Sonne liegen im Süden des Stadtgebietes zwischen dem Stadtrand und dem Rennsteig. Dort gibt es die für den Naturraum Nordwestlicher Thüringer Wald typischen ausgedehnten Laubmischwälder und bedeutende Geotope.

Unter 15 geschützten Landschaftsbestandteilen, Flächennaturdenkmalen und Naturdenkmalen befinden sich zwei regional bzw. bundesweit bedeutsame Fledermausquartiere.

Geologie, Geomorphologie

Der Anteil des Stadtgebietes am nordwestlichen Thüringer Wald wird im oberflächennahen geologischen Untergrund von der Eisenach-Folge des Oberrotliegend (Saxon) gebildet. Auf die Schichten des Wartburg-Konglomerats im Osten folgen im Westen ungegliederte Siltsteine, die sogenannten Schiefertone, und die kiesige Abfolge des Hauptkonglomerats. Die erodierenden Bäche zerschnitten schluchtartig die mit Silikat gebundenen und damit harten Konglomerate und Sandsteine und präparierten die zahlreichen hohen Felsbänder heraus, die ebenso wie die Schluchten landschaftsprägend sind. Größere Schluchten sind die Drachenschlucht und die Landgrafenschlucht. Bedeutende Felsen befinden sich unterhalb der Wartburg, an der Teufelskanzel und am Mädelstein.

Die Nordhänge des Hörseltales und die sich nördlich anschließenden Schichtflächen sind von den Schichtgesteinen des mittleren und oberen Muschelkalks und des unteren Keupers geprägt. Die Schichtflächen können zudem von Lößlehm bedeckt sein. Die geologischen Schichten des Werraberglands sind im Bereich von Eisenach durch mehrere herzynisch streichende Verwerfungen in mehrere Schichtpakete zerteilt. Entlang der Bruchkanten sind die geologischen Schichten meist gegeneinander verkippt. Eine Schichtrippe aus Muschelkalk bildet zum Beispiel die bis zu 20 Meter hohen Felsen der Michelskuppe innerhalb des nördlichen Stadtgebietes. An den Verwerfungslinien sind südwestlich des Stadtteils Stregda und um den Eisenacher Friedhof großflächig auch Ton- und Mergelsteine des unteren Juras zu Tage getreten. Der äußerste Westen des Stadtgebietes ist von der Leine-Folge und der Werra-bis-Staßfurt-Folge des Zechsteins geprägt. Dort dominieren Kalk- und Dolomitstein, aber auch Anhydrit und Gips. Die Kupferschieferbank und Riffkalke sind zum Beispiel am Burschenschaftsdenkmal aufgeschlossen. Ein Aufschluss mit Gesteinen aus dem Tertiär ist in einem sogenannten geologischen Fenster am Bahnhof von Hörschel erhalten geblieben. Es handelt sich um einen Basaltgang im Hörschelberg, der zu Zeiten des Rhön-Vulkanismus entstanden ist. Die Talauen von Hörsel und Werra sind mit Auensedimenten, meist lockeren Talsanden, aufgefüllt, die von den Flüssen in jüngerer geologischer Vergangenheit dort abgelagert wurden. Sie sind die größten Verebnungen im Eisenacher Stadtgebiet und als Industriestandorte von Bedeutung. Die Altstadt von Eisenach entstand auf periglazialem, also während der Weichsel-Kaltzeit entstandenem Verwitterungsschutt am Nordrand des Thüringer Waldes.

Flora und Vegetation

Die potenzielle natürliche Vegetation an fast allen Standorten im Eisenacher Stadtgebiet sind Rotbuchenwälder. Das Spektrum reicht von Kalk- und Orchideen-Buchenwäldern bis zu Hainsimsen-Buchenwäldern auf den Rotliegend-Konglomeraten des nordwestlichen Thüringer Waldes. In den Auen haben sich von Natur aus Erlen-Eschen-Bachwälder und Weiden-Eschen-Auwälder entwickelt. Die natürliche Vegetation der Schluchten besteht aus Ahorn-Eschen-Schluchtwäldern. An Extremstandorten auf Felskuppen und an Graten über Konglomerat und Sandstein können sich Eichen-Trockenwälder entwickelt haben. An steilen Südhängen, beispielsweise am Petersberg im Osten der Stadt, haben es wegen der Steilheit und der Trockenheit der Standorte die Bäume schwer, aufzuwachsen. Stellenweise gibt es dort artenreiche Trockengebüsche und -rasen. Schlehen und Weißdornarten sind häufig, aber auch seltenere Arten wie Berberitze, Liguster, Kreuzdorn und Wacholder sind vorhanden. Mit der Eisenacher Mehlbeere gibt es an den Hängen am Petersberg auch eine endemische Art. Die Muschelkalkhalden am Petersberg werden meist von der Ästigen Graslilie beherrscht.

Die aktuelle Vegetation weicht von der potentiell natürlichen vielerorts deutlich ab. Die Wälder sind forstlich überprägt. Nicht standortgerechte Baumarten wie Gemeine Fichte, Waldkiefer und Schwarzkiefer wurden eingebracht oder für die Aufforstung erodierter Hänge verwendet. Weite Bereiche, vor allem in Norden und Osten des Stadtgebietes, unterliegen intensiver landwirtschaftlicher Nutzung und werden von Kulturpflanzen dominiert. Dort können allenfalls stellenweise Pflanzenarten der Ackerbegleitflora wie Klatschmohn oder Geruchlose Kamille Fuß fassen. Im Bereich des ehemaligen Truppenübungsplatzes am Wartenberg im Norden des Stadtgebietes sind durch Beweidung mit Schafen ausgedehnte, halb natürliche artenreiche Magerrasenflächen (Trespenrasen) entstanden. Stellenweise ist dort auch Enzian-Schillergrasrasen zu finden. Die Wälder im Landschaftsschutzgebiet Thüringer Wald des südlichen Stadtgebietes sind besonders naturnah. Sie enthalten auch floristische Besonderheiten wie das Zweiblütige Veilchen. Rotbuche und Stieleiche sind dort bestandsbildend und erreichen stellenweise ihr natürliches Alter. In den zahlreichen Schlucht- und Blockschuttwäldern sind alte und besonders hohe Exemplare der Gemeinen Esche und des Bergahorns gewachsen. Ausgedehnte Feuchtgebiete befinden sich im Westen Eisenachs zwischen dem Thüringer Wald und dem Automobilwerk. Dort sind Schilfgebiete, ein See, Bachläufe, Auwälder, Rohrglanzgrasröhrichte, feuchte Hochstaudenfluren und Feuchtwiesen eng miteinander verzahnt. Alte Bäume, darunter mehrere Schwarzerlen, charakterisieren den Bereich ebenso wie der Übergang in naturnahe und mit Felsen durchsetzte Laubwälder.

Quelle: Wikipedia

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