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SECOTEK – Brandenburg

Treppenhausreinigung in Brandenburg an der Havel

Rund um Brandenburg sind wir das führende Unternehmen, nicht nur wenn es um Treppenhausreinigungen geht

Wir setzen in Brandenburg an der Havel und bundesweit ausschließlich belastbares und bewährtes Führungspersonal für Treppenhausreinigungen ein. Unsere Firma ist in Brandenburg und regional Ihr Partner für Gebäudemanagement – kompetent, gründlich, schnell und zuverlässig.

Zu unseren Referenzen in Brandenburg gehören Betriebe mit Einzelstandorten, wie auch Handelsketten mit mehreren Niederlassungen im ganzen Land. Unsere Expertise und unsere Transparenz sind für unseren Betriebserfolg in Brandenburg an der Havel entscheidend. Wir sind führend bei Treppenhausreinigungen in Brandenburg.

Profitieren Sie von unserer Kompetenz als Facility Management Dienstleister in und rund um Brandenburg an der Havel. Ansprechpartner für die Region von Brandenburg an der Havel:  Telefonisch oder schriftlich können Sie sich an beliebige SECOTEK-Servicestellen wenden – wir stehen Ihnen für Auskunft, Konzepte und Ausschreibungen für den Großraum Brandenburg gerne zur Verfügung.

Geographie

Lage

Brandenburg an der Havel liegt auf einer Fläche von 228,8 Quadratkilometern im Westen des Landes Brandenburg, etwa 70 Kilometer von Berlin entfernt und gehört zu dessen Agglomerationsraum.

Die Stadt liegt am für die Binnenschifffahrt wichtigen Fluss Havel zwischen Potsdam und der Einmündung in die Elbe bei Havelberg. Im Stadtgebiet verzweigt sich die Havel in mehrere Seitenarme und Kanäle, die einige Inseln bilden, die das Stadtbild prägen. Daneben gibt es zehn natürliche Seen, die meist von der Havel durchflossen werden oder mit ihr verbunden sind. Einzig die in der glazialen Bohnenland-Görden-Rinne liegenden Gördensee und Bohnenländer See sowie der Heilige See besitzen keinen natürlichen Zu- und Abfluss zur Havel. Diese werden über künstliche Gräben, der Bohnenländer See über den Eisengraben aus der Butter Laake, der Gördensee über den Quenzgraben drainiert. Größte Seen im Stadtgebiet sind der Plauer See mit einer Fläche von etwa 640 Hektar und der Beetzsee, der auf der Landkarte als nordöstlicher Zipfel des Stadtgebiets erkennbar ist. In den Seen gibt es mehrere Inseln wie beispielsweise Buhnenwerder zwischen Plauer, Breitling- und Möserschem See. Ebenfalls Buhnenwerder ist der Name einer Insel im Beetzsee. Der Riewendsee, nordöstlich des Beetzsees stellt eine Exklave der Stadt dar. Er gehört zwar zu Brandenburg, ist jedoch vollständig von anderen Gemeinde- beziehungsweise Stadtgebieten umgeben. Umgekehrt trennt der schmale Gebietskorridor von Beetz- und Riewendsee die Gemeinde Beetzsee fast vollständig vom Rest des Landkreises Potsdam-Mittelmark ab. Die Havel wiederum trennt die historischen Landschaften Havelland im Norden und Zauche im Süden. Die Stadt besitzt Anteile an beiden Landschaften. Weitere natürliche Fließgewässer neben der Havel sind die im Fläming entspringenden Flüsse Plane und ihr Nebenfluss Temnitz beziehungsweise Sandfurthgraben und die Buckau und ihr Nebenfluss Verlorenwasser. Plane und Buckau münden jeweils in den Breitlingsee. Der zwischen den Ortsteilen Wust und Gollwitz in die Havel einmündende Fluss Emster wurde im 19. Jahrhundert kanalartig ausgebaut und verbreitert. Daneben gibt es einige Kanäle, wie den Jakobsgraben, den Brandenburger Stadtkanal und den Silokanal, die zu unterschiedlichen Zeiten als Wasserwege angelegt wurden.

Die höchste Erhebung im Stadtgebiet mit über 70 Metern liegt am Südende der Stadtfläche südlich der Autobahn. In der Stadtmitte erreicht der Marienberg eine Höhe von fast 68 Metern. Er war bis zur Eingemeindung von Schmerzke 1993 die höchste Erhebung und gehört zu einer eiszeitlichen Hügelkette in der Eisrandlage 1 c der Brandenburg-Phase der Weichsel-Kaltzeit. In der Randlage 2 entstand der später für den Weinbau genutzte und etwa 63 Meter hohe Weinberg bei Klein Kreutz. Im Südosten des Stadtgebietes hat Brandenburg zwischen Kirchmöser und Mahlenzien Anteil an der in der Haupteisrandlage gebildeten Hochfläche der Karower Platte. Auf dieser liegt beispielsweise der Mühlenberg, der wie der Marienberg historisch als Telegrafenberg genutzt worden war.

Die Böden sind gemeinhin eher sandig und zum Teil wenig fruchtbar. Etwa 75 Prozent des Stadtgebiets sind landwirtschaftliche Nutzfläche, Sumpfgebiete oder Wasserfläche. Zu den landwirtschaftlich genutzten Flächen der Stadt gehören auch die Forste Gördenwald, Neustädter Heide und Neu-Plauer Forst, die mit kleineren Waldgebieten etwa 20 Prozent der kommunalen Fläche ausmachen. Bestimmende Bepflanzung in diesen Gebieten ist monokulturell die Kiefer, wobei in letzter Zeit verstärkt davon abgerückt und zum Pflanzen einer Mischvegetation übergegangen wird.

Stadtgliederung

Brandenburg an der Havel gliedert sich in acht Stadtteile, wovon zwei als Stadt- beziehungsweise Ortsteile bezeichnet werden. Die drei mittelalterlichen Stadtkerne bilden heute die Stadtteile Altstadt, Neustadt, zu der seit 1993 die Ortsteile Göttin und Schmerzke gehören, und Dom mit seit 1993 Klein Kreutz und Saaringen und seit 2003 Gollwitz und Wust. Im 20. Jahrhundert wurden in der historischen Gemarkung der Altstadt drei neue Stadtteile planmäßig angelegt. Dies waren in den 1920er Jahren Görden, ab 1959 Nord und zuletzt ab 1972 das Plattenbaugebiet Hohenstücken. 1952 wurden die selbstständige Stadt Plaue und die Gemeinde Kirchmöser eingemeindet, die heute Stadt- beziehungsweise Ortsteile sind. Zu Kirchmöser gehört seit 1993 der Ortsteil Mahlenzien. Insgesamt ist die Stadt in etwa 50 Stadt- und Ortsteile, Ortslagen und Wohnplätze unterteilt. Im Norden zur Gemeinde Beetzsee liegt der Wohnplatz Brielower Ausbau, westlich von diesem Butterlake und wiederum nördlich Bohnenland.

Nachbarkreise, -städte und -gemeinden

Die kreisfreie Stadt Brandenburg an der Havel ist fast vollständig vom Landkreis Potsdam-Mittelmark umgeben. Über wenige Kilometer im äußersten Nordwesten und Nordosten grenzt daneben auch der Landkreis Havelland an das Stadtgebiet. Die Nachbarstädte und -gemeinden sind im Uhrzeigersinn: im Nordwesten die Gemeinde Milower Land im Landkreis Havelland, im Norden die Stadt Havelsee und die Gemeinden Beetzsee und Roskow in Potsdam-Mittelmark. Am den Ufern der zur Stadt gehörenden Seen Beetzsee und Riewendsee liegen im Norden beziehungsweise Nordosten Beetzseeheide, Päwesin in Potsdam-Mittelmark und die havelländische Stadt Nauen. Im Osten grenzt die Gemeinde Groß Kreutz an Brandenburg, im Süden liegen Kloster Lehnin, Wollin und Wenzlow und im Westen Rosenau, Wusterwitz und Bensdorf. Sie alle liegen wiederum im Landkreis Potsdam-Mittelmark.

Umwelt- und Naturschutz

Schutzgebiete

In den 1990er Jahren wurden die Niederungen des Fiener Bruchs und angrenzende Bereiche im Rahmen des Natura-2000-Netzes als EU-Vogelschutzgebiet Fiener Bruch ausgewiesen. Im äußersten Südwesten hat Brandenburg an der Havel einen kleinen Anteil an diesem Vogelschutzgebiet.

Die Insel Buhnenwerder im Beetzsee ist als Möweninsel Buhnenwerder als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Sie wurde bereits am 1. April 1930 mit einer Verordnung des Regierungspräsidenten zum Naturschutzgebiet erklärt. Sie ist damit das älteste Naturschutzgebiet der Stadt Brandenburg. Auf der Insel befand sich eine große Brutkolonie Lachmöwen, die Ziel der Unterschutzstellung war. Bereits 1929 hatte der Volksbund Naturschutz Buhnenwerder gepachtet und eine Beobachtungsstation aufgebaut. In der Zeit der Eiablage wurde die Brutkolonie überwacht und vor Plünderungen der Gelege geschützt. Auch war Buhnenwerder frühzeitig Gegenstand wissenschaftlicher Arbeiten über Lachmöwen. So wurden Jungtiere und Zugverhalten dokumentiert.

In der Zeit des Zweiten Weltkriegs wurden die Gelege auf der Insel massiv geplündert und Buhnenwerder als Truppenübungsgelände genutzt, was zu einem Verschwinden der Brutkolonie führte. Nachdem nach Ende des Krieges das Gebiet jedoch erneut unter Schutz gestellt wurde, kam es rasch zur Wiederansiedlung der Vögel. Seit Ende der 1950er Jahre sind die Bestände jedoch rückläufig. Weitere Tierarten auf der Insel sich Fluss-Seeschwalbe, Drosselrohrsänger, Rohrammer, Rohrdommel und Europäische Sumpfschildkröte.

Landschaftswandel

Seit etwa 1180 wurde die Havel durch Dämme bei der Brandenburger Dominsel gestaut, um Wassermühlen zu betreiben, südlich der Mühlendamm zwischen Dominsel und Neustadt, nördlich drei Dämme im Verlauf der Krakauer Straße. Wegen des geringen Gefälles des Flusses ließ der Brandenburger Mühlenstau den Wasserspiegel noch 64 km flussaufwärts in Spandau um mehr als einen Meter ansteigen. Dadurch entstanden an der mittleren Havel Feuchtgebiete von Menschenhand, während der hochmittelalterliche Landesausbau sich anderswo durch die Trockenlegung von Marschländern auszeichnete.

Im Norden des Stadtgebietes, im Altstädtischen Forst liegen der Gördensee und der Bohnenländer See, die sich in einer glazialen Rinne, der Bohnenland-Görden-Rinne bildeten. Die Seen sind ohne natürlichen Abfluss. Seit Anlage von Abflussgräben, des Eisengrabens vom Bohnenländer und des Quenzgrabens vom Gördensee, verlieren beide deutlich an Volumen und Fläche, sind die Seen von einem ausgeprägten und unnatürlichen Verlandungsprozess betroffen. So hatte beispielsweise der Gördensee noch im späten 18. Jahrhundert eine etwa doppelt so lange Nord-Süd-Ausdehnung und eine etwa um 50 Prozent größere Wasserfläche als zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Die verlorenen Wasserflächen werden von moorig-sumpfigen Böden und einem ausgedehnten Schilfgürtel bedeckt. Aufgrund der voranschreitenden Verlandung werden beide Seen als sterbende Seen beschrieben.

Klima

In der Stadt Brandenburg herrscht gemäßigtes Klima. Dieses wird von Osten vom Kontinentalklima und vom Westen vom atlantischen Seeklima beeinflusst. Die deutlichen Niederschläge verteilen sich über das ganze Jahr. Ausgesprochene Trockenmonate gibt es nicht. Der durchschnittliche jährliche Niederschlag für Havelsee liegt bei 539 mm. Trockenster Monat ist der Februar mit einer Niederschlagsmenge von 32 mm, wohingegen der meiste Niederschlag durchschnittlich im Juni mit 64 mm fällt.
Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 9,1 °C. Der wärmste Monat im Vergleich ist der Juli mit durchschnittlichen 18,4 °C. Im Januar, dem kältesten Monat im Jahr, beträgt die Durchschnittstemperatur −0,2 °C.

Quelle: Wikipedia

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