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SECOTEK – Niedersachsen

Treppenhausreinigung in der Stadt Bautzen

Seit Jahren ist SECOTEK die bessere Anlaufstelle, unsere Arbeit bei Treppenhausreinigungen spricht für sich

Unser Unternehmen setzt in Bautzen und in ganz Deutschland ausschließlich ausgebildetes und fähiges Fachpersonal für Treppenhausreinigungen ein. SECOTEK Facility Management ist in Niedersachsen und regional Ihr Partner für Facility Management – sachkundig, gründlich, schnell sowie zuverlässig.

Zu unseren Kunden in Niedersachsen gehören Industrieunternehmen mit Einzelstandorten, aber auch Großkunden mit mehreren Niederlassungen im ganzen Land. Unsere Expertise und unsere klaren Strukturen sind für unsere Aufträge in Bautzen entscheidend. Wir sind führend bei Treppenhausreinigungen in Niedersachsen.

Ziehen Sie einen Vorteil von unserem Können als Gebäudemanagement Dienstleister in Bautzen. Kontaktinformationen für die Region von Bautzen:  Telefonisch und schriftlich können Sie sich an beliebige SECOTEK-Niederlassungen wenden – wir stehen Ihnen für Beratungen, Preisinformationen und Ausschreibungen für das Bundesland Niedersachsen gerne zur Seite.

Geographie

Geographische Lage

Die Stadt an der Spree liegt etwa 50 Kilometer östlich von Dresden am Übergang des Lausitzer Berglandes in das Tiefland im Norden im Naturraum des Oberlausitzer Gefildes. Nördlich der Stadt befindet sich die 1974 fertiggestellte Talsperre Bautzen. An ihrer Stelle waren früher die Dörfer Malsitz (Małsecy) und Nimschütz (Hněwsecy) im Spreetal gelegen. Etwa acht Kilometer südlich der Stadt tritt die Spree zwischen dem Drohmberg (Lubin) im Osten und dem Mönchswalder Berg (Mnišonc) im Westen aus dem Lausitzer Bergland hervor.

Geologie und Boden

Den Grundgebirgssockel im Bereich der Stadt Bautzen bildet der Lausitzer Granodiorit. Teilweise steht dieser im Bereich von Kuppen und Hügeln oberflächennah an, im Taleinschnitt der Spree tritt er in Form von offenen Felsbildungen zutage. Während Elster- und Saaleeiszeit überlagerten Schmelzwassersande das Grundgebirge. Besonders im Bereich Salzenforst treten deshalb Kiese und Sande oberflächennah auf. Sowohl der Lausitzer Granodiorit als auch Kiese und Sande werden im Stadtgebiet Bautzen bergbaulich genutzt.

Die Böden im Stadtgebiet haben sich vorwiegend aus dem anstehenden Lößlehm entwickelt. Es dominieren vernässungsfreie Löß-Parabraunerden. Die Ackerzahlen liegen durchschnittlich zwischen 50 und 60.

Der mit 219 m ü. NN höchste Punkt des historischen Stadtgebietes befindet sich auf dem Fleischmarkt zwischen Dom und Rathaus. Diese Erhebung wurde früher als Irrenberg bezeichnet. Die höchste Erhebung des gesamten heutigen Stadtgebietes ist mit 268 m ü. NN der Chorberg bei der Ortschaft Salzenforst. Der mit 163,4 m ü. NN tiefstgelegene Punkt des Stadtgebietes befindet sich an der Niederkainaer Dorfstraße.

Ausdehnung des Stadtgebiets

Die alte Stadt Bautzen erstreckt sich auf dem Felsplateau über der Spree, dessen Spitze die Ortenburg bildet. Sie wird von der Stadtmauer begrenzt. Die später erbauten neueren Stadtteile im Osten der Stadt werden vom Stadtwall umschlossen. Nach dessen Abtragung breitete sich die Stadt zunächst weiter nach Osten und auf das andere Spreeufer im Westen aus. Westlich der Spree befindet sich jedoch nur ein kleiner Teil der geschlossenen städtischen Bebauung. In den 1970er Jahren wurden die Neubaugebiete Gesundbrunnen und Allende­viertel (beide im Osten) erbaut. Seit 1990 wurden mehrere benachbarte Dörfer eingemeindet (siehe Abschnitt Eingemeindungen).

Nachbargemeinden

An die Stadt grenzen im Norden Radibor, Großdubrau und Malschwitz, im Osten Kubschütz, im Süden Großpostwitz, Obergurig und Doberschau-Gaußig und im Westen Göda an. Alle angrenzenden Gemeinden gehören zum Landkreis Bautzen.

Stadtgliederung

Bautzen besteht seit 2007 aus 25 Ortsteilen. Die eigentliche Kernstadt mit knapp 35.000 Einwohnern besteht aus den Stadtteilen

  • Innenstadt (Nutřkowne město) – Der historische Stadtkern Bautzens, abgegrenzt durch den (ehemaligen) Verlauf der äußeren Stadtmauer; schließt das Gebiet der historischen Innenstadt (Erweiterungsgebiet der Stadt aus dem 14. Jahrhundert, weitgehend abgegrenzt durch den Verlauf der noch in großen Teilabschnitten in geschleifter Form vorhandenen äußeren Stadtmauer) im Osten und Süden der eigentlichen Altstadt ein – 5.352 Einwohner
  • Nordostring (Sewjerowuchodny wobkruh) – Schließt sich nördlich und östlich an die Altstadt an und besteht in großen Teilbereichen aus Bürgerhäusern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Nach dem Stadtratsbeschluss Nr. 192/11/06 vom 29. November 2006 wurde der ehemalige Stadtteil Stadtmitte zusammen mit Gebieten nördlich der Altstadt zusammengefasst und ist der bevölkerungsreichste Stadtteil Bautzens – 10.505 Einwohner
  • Gesundbrunnen (Strowotna studnja) – Neubaugebiet im Nordosten der Stadt aus den 1970er Jahren. Nach dem Stadtratsbeschluss Nr. 192/11/06 vom 29. November 2006 wurden Teile des bis dahin zum Stadtteil Gesundbrunnen zählenden Gebietes nördlich der Bautzener Altstadt ausgegliedert und mit dem Stadtteil Stadtmitte zum Stadtteil „Nordostring“ zusammengefügt. Der Stadtteil Gesundbrunnen ist danach nicht mehr der bevölkerungsreichste der Stadt – 6.825 Einwohner
  • Südvorstadt (Južne předměsto) – Schließt sich südlich der Bahnstrecke Görlitz–Dresden an die Innenstadt an – 1.865 Einwohner
  • Westvorstadt (Zapadne předměsto) – Stellt den Teil der eigentlichen Stadt westlich der Spree dar; oft auch als „Neustadt“ bezeichnet; nach der offiziellen Gliederung der Stadtverwaltung Bautzen gehört das historische Dorf Seidau unmittelbar nördlich von Innenstadt und Ortenburg an der Spree zur Westvorstadt – 3.308 Einwohner
  • Ostvorstadt (Wuchodne předměsto) – Schließt sich südöstlich an die Stadtmitte an und besteht vorwiegend aus Bürgerhäusern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts sowie einigen Siedlungen aus den 1930er Jahren, der Siedlung Strehla (Třělany) und dem Neubaugebiet „Allendeviertel“ – 5.773 Einwohner

Die folgenden Stadtteile sind ländlich geprägt und befinden sich am Stadtrand:

  • Teichnitz – besteht aus den eingemeindeten Dörfern Teichnitz (Ćichońca) und Neuteichnitz (Nowa Ćichońca) im Norden des Stadtgebietes; 362 Einwohner.
  • Nadelwitz – Ortsteil im Osten der Stadt, der aus dem Dorf Nadelwitz (Nadźanecy) und größeren Acker- und Waldflächen besteht; 313 Einwohner.
  • Boblitz (Bobolcy) – Weiler bei Oberkaina; bis 2020 zu diesem gerechnet
  • Burk (Bórk) – Dorf im nordöstlichen Stadtgebiet am Ufer der Talsperre Bautzen; 323 Einwohner.
  • Oberkaina (Hornja Kina) – Ortsteil im Süden der Stadt; 798 Einwohner.
  • Oehna (Wownjow) – Dorf am Stausee Bautzen; bis 2020 zu Teichnitz
  • Neumalsitz (Nowe Małsecy) – Siedlung am Stausee Bautzen; bis 2020 zu Teichnitz
  • Niederkaina – Ortsteil im Nordosten Bautzens; besteht aus den Dörfern Niederkaina (Delnja Kina) und Basankwitz (Bozankecy), beide am Albrechtsbach gelegen; 475 Einwohner.
  • Stiebitz – Besteht aus den Dörfern Stiebitz (Sćijecy) und Rattwitz (Ratarjecy) im westlichen Stadtgebiet; 567 Einwohner.

Folgende Ortsteile waren bis 2007 zum Stadtteil Kleinwelka zusammengefasst:

  • Kleinwelka (Mały Wjelkow) – Ehemals eigenständige Gemeinde im Norden des Stadtgebietes; 764 Einwohner.
  • Großwelka (Wulki Wjelkow) – Unmittelbar westlich an Kleinwelka anschließend; 254 Einwohner.
  • Lubachau (Lubochow) – Dorf westlich der Talsperre Bautzen; 91 Einwohner.
  • Kleinseidau (Zajdow) – südlich von Kleinwelka, baulich mit diesem zusammenhängend; 155 Einwohner.

Diese Ortsteile im Nordwesten des Stadtgebietes gehörten bis 1994 zur Gemeinde Salzenforst-Bolbritz und waren bis 2007 zum gleichnamigen Stadtteil zusammengefasst:

  • Bloaschütz (Błohašecy, 118 Ew.) – Standort des Industriegebietes Bautzen-Salzenforst
  • Bolbritz (Bolborcy, 132 Ew.)
  • Döberkitz (Debrikecy, 37 Ew.)
  • Löschau (Lešawa) – kleinster Ortsteil Bautzens; 30 Ew.
  • Niederuhna (Delni Wunjow) – bis 2020 zu Oberuhna
  • Oberuhna (Horni Wunjow, 89 Ew.)
  • Salzenforst (Słona Boršć, 272 Ew.)
  • Schmochtitz (Smochćicy, 55 Ew.)
  • Temritz (Ćemjercy, 68 Ew.)

Die Gemarkung Auritz (Wuricy) im Südosten der Stadt wurde 1999 von Kubschütz nach Bautzen umgegliedert und ist heute ein aus dem Dorf Auritz und einem Teil von Jenkwitz (Jenkecy) bestehender Stadtteil mit 446 Einwohnern.

Klima

Im Bereich der Stadt Bautzen herrscht kontinental ausgeprägtes Binnenlandklima mit maritimen Einflüssen. Typisch sind dafür kühl-feuchte Frühjahre und Sommer, ein langer warmer Herbst und ein Winter mit sehr häufigen, aber eher kurzen Schneeperioden (knapp über 50 Schneetage). Bei einer Jahresmitteltemperatur von 8,5 °C und einem mittleren Jahresniederschlag von 600 bis 650 mm hat Bautzen ein mäßig trockenes Klima. Das Stadtgebiet liegt im Bereich der sommerwärmsten Landschaften im Süden Sachsens.

Im Bautzener Spreetal herrschen vor allem im Winter häufig starke Winde aus südlicher Richtung vor. Dies liegt daran, dass Kaltluft vom Böhmischen Becken ins Spreetal abfließt und sich durch die dortige Talverengung beschleunigt. In bestimmten Gassen der Altstadt tritt dieser Effekt noch verstärkt auf. Ein Bautzener Sprichwort besagt: „Weiß der Wind mal nicht wohin, weht er über Budissin.“ Andererseits war Bautzen deshalb vor allem im Mittelalter für seine gute Luft berühmt, da der Wind die klassischen Gassengerüche stark verringerte.

Am 7. August 2010 ereignete sich an der Spree und zahlreichen anderen Gewässern in Bautzen und Umgebung das höchste Hochwasser seit mehr als 100 Jahren. Die direkt flussabwärts der Stadt gelegene Talsperre Bautzen konnte den Abfluss verzögern, sodass am dahinter liegenden Pegel das Hochwasser den Stand vom Sommer 1981 nicht erreichte.

Quelle: Wikipedia

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