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SECOTEK – Thüringen

Büro Unterhaltsreinigung – Weimar

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Geographie

Überblick

Weimar liegt in rund 200 Metern Höhe in der Mitte Thüringens. Die Landschaft wird durch fünf Regionen bestimmt. Durch die Stadt verläuft die Ilm in einem Bogen. Sie tritt bei Taubach im Südosten ins Stadtgebiet ein, fließt weiter durch Oberweimar und die Altstadt, bevor sie unterhalb Tiefurts das Stadtgebiet in nordöstlicher Richtung verlässt. Nach Westen erstreckt sich vom Ilmtal an das Thüringer Becken als zweite Landschaftskomponente. Es handelt sich um eine fruchtbare, sanft hügelige Lößlandschaft, in der die Ortsteile Gaberndorf, Tröbsdorf und Niedergrunstedt liegen.

Das nördliche Stadtgebiet wird vom Ettersberg eingenommen. Er ist mit 481,6 Metern der höchste Berg im Thüringer Becken und erstreckt sich über rund acht Kilometer von Ottstedt am Berge im Westen bis nach Schöndorf im Osten. Der Ettersberg ist mit Buchen- und Eichenmischwald bestanden. Auf der Weimar abgewandten Seite liegt dort die Gedenkstätte Buchenwald.

Im südlichen Stadtgebiet erhebt sich die Ilm-Saale-Platte, eine mächtige, trocken-verkarstete Muschelkalk-Formation. Sie bricht zum Ilmtal hin steil ab, was in einigen Stadtbereichen gut sichtbar ist, beispielsweise im Park Tiefurt. Südwestlich außerhalb des Stadtgebietes liegt die Buntsandstein-Formation des Tannrodaer Sattels. Auf ihr liegt der Ortsteil Süßenborn. Höchste Erhebungen sind hier der 380 Meter hohe Rosenberg und die 363 Meter hohe Gelmerodaer Höhe. In diesem Bereich verläuft die Bundesautobahn 4. Nördlich von ihr liegt der Ortsteil Gelmeroda sowie südlich die Dörfer Legefeld und Possendorf. Der Belvederer Forst ist hier neben dem Ettersberg das zweite Waldgebiet der Stadt.

Die Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt in Nord-Süd-Richtung etwa 13 Kilometer und in West-Ost-Richtung etwa neun Kilometer. Nachbarstädte sind Erfurt etwa 20 Kilometer westlich, Jena etwa 20 Kilometer östlich und Apolda etwa 15 Kilometer nordöstlich. Dadurch nimmt Weimar auf der Thüringer Städtekette eine Verbindungsfunktion zwischen den beiden größten Städten Thüringens, Erfurt und Jena, ein.

Geologie

Weimar befindet sich im Zentrum der Thüringer Mulde, einer sedimentären Struktur des Zechstein und der Trias. Der oberflächennahe geologische Untergrund der Stadt wird geprägt von den Gesteinen des Muschelkalks und des Keupers. Etliche Verwerfungen im Stadtgebiet wie die Weimarer Störung und die Oberweimarer Störung, die in Nordost-Südwest-Richtung verlaufen, und durch Faltung entstandene Rücken komplizieren den geologischen Bau. Entlang des Ilmgrabens, der durch die Störungen entstandenen Senke, fließt seit dem Mittelpleistozän die Ilm, die dort für den Eintrag alluvialer Schotter sorgte. Travertin und Löß aus dem Pleistozän und Holozän bilden Deckschichten, während sich in der Kaltzeit des Pleistozän Solifluktionszungen in Nordwestrichtung bildeten. Das Weimarer Stadtgebiet ist im Bereich des anstehenden Muschelkalks reich an Karstformen. Durch die Auslaugung von Gips im Mittleren Muschelkalk unter den Kalken des Oberen Muschelkalks sind nach Einsturz von Höhlen an der Oberfläche schüssel- bis trichterförmige Karstsenken und Erdfälle entstanden. Zahlreiche Beispiele befinden sich auf dem Ettersberg, südwestlich von Belvedere und südlich von Possendorf. Im Quartär reichte während der Elster-Kaltzeit die südlichste Eisrandlage nachweislich bis etwa Schloss Belvedere. Dort wurde zur Erinnerung ein Denkmal mit Metalltafel errichtet, auf der die Lage des südlichsten Eisrandes zu sehen ist. Weitere „Eisrandsteine“ stehen auch an anderen repräsentativen Orten, z. B. im Gothaer Schlosspark. Bis zu dieser Linie wurden erratische Blöcke und Geschiebe festgestellt. Weiter nördlich blieb nur der Ettersberg eisfrei. Bedingt durch die Verwerfungen treten an den Rändern des Ilmtals zahlreiche, zum Teil stark schüttende, Quellen aus, so die Leutraquellen im Ilmpark oder die Herzquelle. Die Stadt konnte sich lange Jahre aus diesen Quellen selbst versorgen.

Gewässer

Einige kleinere Ilmzuflüssewurden seit dem Mittelalter mehrfach verlegt, so dass der ursprüngliche Verlauf heute nicht mehr feststellbar ist. Der aus dem Kirschbachtal im (Süd-)Westen kommenden Lottenbach wurde innerhalb des Stadtgebiets aufgeteilt, um verschiedene ansässige Gewerbe einschließlich der später abgebrochenen Bornmühle mit Brauchwasser zu versorgen. Wie der Asbach verläuft die Lotte im Bereich der Altstadt heute unterirdisch. Der nur zeitweise Wasser führende Wilde Graben wurde vom Lauf der Lotte getrennt und durch den ehemaligen Schützengraben geführt, um die Innenstadt vor Hochwasser zu schützen. Auch der Schützengraben wurde im 19. Jh. zu einem unterirdischen Kanal umgestaltet.

Klima

Weimar gehört aufgrund seiner Lage zur Vegetationszone des sommergrünen Laubwaldes im humiden Klimagebiet. Beeinflusst wird das lokale Klima durch die Lage „hinter“ dem Ettersberg, der die Stadt nach Norden und Nordwesten abschirmt. Dadurch wird das Klima etwas wärmer und trockener als in anderen Regionen Mittelthüringens. Der Niederschlagsdurchschnitt liegt bei 574 mm/Jahr (DWD).

Stadtgebiet

Der älteste Siedlungskern Weimars ist der Bereich zwischen Graben, Schillerstraße und Stadtschloss mit dem Herderplatz als Mittelpunkt. Noch im Mittelalter wurde das Jakobsviertel nördlich des Grabens bis zur Friedensstraße in die Stadtbefestigung einbezogen. Im 18. Jahrhundert wuchs die Stadt über ihre mittelalterlichen Grenzen hinaus und die Stadtmauern wurden abgetragen. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert wuchs die Stadt rasch in verschiedene Himmelsrichtungen. Zwischen der Altstadt und der Bahnlinie entstand die Nordvorstadt um die nach Ettersburg und Buttelstedt führenden Hauptstrassen, im Westen zwischen Schwanseestraße und Humboldtstraße die Westvorstadt, im Süden die Südstadt zwischen Berkaer Straße und Belvederer Allee. Im Osten entstand entlang der Jenaer Straße die Parkvorstadt. Bedingt durch den hohen Anteil an Beamten und Angestellten, bestehen in diesen Vierteln vor allem Villen und Stadthäuser und verhältnismäßig wenige Mietskasernen. Zwischen Erstem und Zweitem Weltkrieg entstand die Ettersbergsiedlung fünf Kilometer nördlich. Während der Zeit der DDR war in Weimar kaum Bevölkerungswachstum zu verzeichnen. Es entstanden die Plattenbaugebiete Weimar-Nord an der Thüringer Bahn, Weimar-West an der Berkaer Bahn und Schöndorf-Waldstadt nördlich der Stadt am Ettersberg. Die Gewerbeflächen konzentrieren sich auf den Bereich hinter dem Bahnhof und in geringerem Ausmaß auch im Westen nahe der Erfurter Straße. Neubaugebiete entstanden nach 1990 insbesondere in den neu hinzugekommenen Stadtteilen Gaberndorf, Süßenborn und Legefeld. In der nahen Umgebung entstanden einige neue Gewerbegebiete.

Weimar gliedert sich in zehn statistische Stadtteile in der Kernstadt und elf eingemeindete Ortsteile. Sie sind in der Liste der Stadtteile von Weimar detailliert aufgeführt.

Die Nachbargemeinden Weimars liegen alle im Landkreis Weimarer Land. Sie werden im Uhrzeigersinn, beginnend im Nordwesten genannt: Am Ettersberg, Ettersburg, Ilmtal-Weinstraße, Umpferstedt, Mellingen, Vollersroda, Buchfart, Hetschburg, Bad Berka und Grammetal.

Quelle: Wikipedia

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