SECOTEK Facility Management Frankfurt Düsseldorf Gebäudemanagement Reinigungsfirma SECOTEK Facility Management Frankfurt Düsseldorf Gebäudemanagement Reinigungsfirma SECOTEK Facility Management Frankfurt Düsseldorf Gebäudemanagement Reinigungsfirma SECOTEK Facility Management Frankfurt Düsseldorf Gebäudemanagement Reinigungsfirma SECOTEK Facility Management Frankfurt Düsseldorf Gebäudemanagement Reinigungsfirma SECOTEK Facility Management Frankfurt Düsseldorf Gebäudemanagement Reinigungsfirma SECOTEK Facility Management Frankfurt Düsseldorf Gebäudemanagement Reinigungsfirma SECOTEK Facility Management Frankfurt Düsseldorf Gebäudemanagement Reinigungsfirma SECOTEK Facility Management Frankfurt Düsseldorf Gebäudemanagement Reinigungsfirma Baustellenreinigung in Osnabrück

SECOTEK – Niedersachsen

Baustellenreinigung – Osnabrück

Auch in Niedersachsen ist SECOTEK die Reinigungsfirma der Wahl, überzeugen Sie sich selbst

Lediglich belastbares und fähiges Führungspersonal für Baustellenreinigungen wird in Osnabrück und bundesweit beschäftigt. Ihr Spezialist für Gebäudemanagement – unsere Firma ist in Niedersachsen und in der Region professionell, gründlich, schnell und zuverlässig.

Unsere Vorgehenspraktik und unsere Transparenz in allen Arbeitsschritten sind für unseren bisherigen Erfolg in Osnabrück entscheidend. Wir sind spezialisiert auf Baustellenreinigungen in Niedersachsen. Zu unseren Referenzen in Niedersachsen zählen Firmen mit Einzelstandorten, aber auch Unternehmensketten mit vielen Standorten im ganzen Land.

Ziehen Sie einen Vorteil von unserer Expertise als Gebäudemanagement Dienstleister in Osnabrück. Kontaktdaten für den Standort Osnabrück:  Telefonisch oder schriftlich können Sie sich an beliebige SECOTEK-Niederlassungen wenden – wir stehen Ihnen für Fragen, Konzepte sowie Ausschreibungen für den Großraum Niedersachsen gerne zur Verfügung.

Geografie

Geografische Lage

Die Stadt liegt im südwestlichen Niedersachsen an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen, in welches Osnabrück mit dem Teilweise umgebenden Landkreis Osnabrück hineinreicht. Dieser Teil von Niedersachsen wird an drei Seiten von Nordrhein-Westfalen umschlossen, wobei Osnabrück aber nur an seiner Westseite direkt an Nordrhein-Westfalen grenzt. Osnabrück und der Landkreis Osnabrück bilden zusammen die Region Osnabrücker Land, diese ist aus dem historischen Fürstbistum Osnabrück entsprungen.
Zur benachbarten westfälischen Region des Tecklenburger Landes ist aufgrund der kurzen räumlichen Distanz, aber auch aus historischen Kontext eine enge Beziehung vorhanden. So stellt Osnabrück für das Osnabrücker- und Tecklenburger Land, aber auch für weitere Bereiche im Umfeld das wichtigste Oberzentrum dar.

Durch seine geografische Lage befindet sich Osnabrück im Schnittpunkt wichtiger europäischer Wirtschaftsachsen in Nord/Süd- und auch in Ost/Westrelation, welche sowohl im Autobahnnetz als auch im Schienennetz sichtbar werden. Durch diese verkehrsgünstige Erschließung konnte sich die Stadt zu einem bedeutenden Logistikzentrum im nordwesteuropäischen Raum entwickeln.

Benachbarte Großstädte sind im Uhrzeigersinn von Norden Oldenburg, Bremen, Hannover, Bielefeld, Dortmund, Münster und Enschede (Niederlande).

Osnabrück ist bundesweit die einzige Großstadt, die in einem Naturpark liegt: Der Natur- und Geopark TERRA.vita umschließt die Stadt und reicht in das Stadtgebiet hinein. Osnabrück befindet sich im Osnabrücker Hügelland, das im Norden durch das Wiehengebirge und im Süden durch den Teutoburger Wald begrenzt wird. Die Ausläufer prägen die Stadt unmittelbar, da sich eine Vielzahl von Erhebungen in Osnabrück befindet. Die höchste ist der Piesberg mit 188 Metern, der für seinen ehemaligen Steinkohleabbau und das Industriemuseum bekannt ist. Allgemeiner liegt Osnabrück im Niedersächsischen Bergland, das sich von der Norddeutschen Tiefebene abgrenzt. Die Höhenlage am Neumarkt (Innenstadt) beträgt 64 m über Normalnull. Der höchste Punkt der Stadt befindet sich am Piesberg bei 188 Metern über dem Meeresspiegel, der tiefste Punkt befindet sich beim Fluss Hase in Pye bei 54 Metern über dem Meeresspiegel. Die Stadtgrenze ist 79,5 km lang.

Nördlich des Wiehengebirges beginnt die Norddeutsche Tiefebene mit der Dümmer-Geestniederung. Das Osnabrücker Nordland ist dort geprägt von Endmoränen und ausgedehnten Moorlandschaften sowie Geest. Südlich des Teutoburger Waldes befindet sich ebenfalls ein Teil der Norddeutschen Tiefebene, die Westfälische Bucht.

Geografischer Mittelpunkt der Stadt

Der geografische Mittelpunkt der Stadt liegt auf dem Breitengrad 52°16‘39‘‘ Nord, Längengrad 8°02‘51‘‘ Ost.
An dieser Stelle, die auf dem historischen Herrenteichswall liegt, wurde 2016 eine rote Kugel auf einem Betonsockel errichtet. Direkt neben dem Punkt verläuft die Hase mit dem Haseuferweg. Am Mittelpunkt überquert der Conrad-Bäumer-Weg die Hase und führt zum nahen Gymnasium Carolinum und dem Osnabrücker Dom. An der Brücke wurde eine Tafel installiert, welche auf den Mittelpunkt hinweist.

Geologie

Endlagersuche

Schon bei der 1. Etappe der Endlagersuche in Deutschland wurden große Teile von Osnabrück als untauglich für ein Atomares Endlager eingestuft. Zwar sind in Osnabrück sowohl Tonsteinschichten und Salzablagerungen zu finden, jedoch sind diese zu geringmächtig oder durch die zahlreichen geologischen Störungen des Osnabrücker Berglandes ungeeignet. Zudem sind in und um Osnabrück zahlreiche Altbergbaustandorte zu finden, in welchen sowohl Steinkohle als auch verschiedene Erze gefördert wurden. Lediglich ein kleiner Teil von Hellern könnte in der zweiten Etappe möglicherweise genauer betrachtet werden.

Gewässer

Fließgewässer

Das Hauptgewässer in Osnabrück ist die Hase samt den Nebenflüssen Belmer Bach, Nette und Düte. Die Hase ist nach wasserwirtschaftlicher Bedeutung ein Gewässer 2. Ordnung und innerhalb Osnabrücks nicht schiffbar. Sie erreicht Osnabrück von Osten aus Richtung Melle in Voxtrup. Im Bereich Fledder mündet der rechte Nebenfluss Belmer Bach in die Hase, der vom namensgebenden Belm kommt. Kurz darauf spaltet sich die Hase für rund zwei Kilometer in zwei getrennte Flussarme, die Klöckner Hase und die Neue Hase. Diese bilden somit praktisch eine Insel, auf der bis 1989 das Stahlwerk Osnabrück stand und heute das Gewerbegebiet Hasepark liegt. Nachdem die Innenstadt durchflossen ist, nimmt sie im Stadtteil Hafen den rechten Nebenfluss Nette auf. Die im Osnabrücker Bergland entspringende Nette fließt aus nordöstlicher Richtung durch den Stadtteil Haste, ehe sie nach Unterdükerung des Stichkanals bei den Papierwerken Kämmerer in die Hase mündet. Danach fließt die Hase weiter bis zur nordwestlichen Stadtgrenze bei Eversburg. Bezugnehmend auf den Fluss wird die Stadt Osnabrück auch gelegentlich als Hasestadt bezeichnet.

Die Düte fließt aus südlicher Richtung durch die Stadtteile Sutthausen, Hellern und Atter, um hier nach der Dütebrücke am Attersee das Osnabrücker Stadtgebiet zu verlassen und das benachbarte Lotte zu erreichen. Weiter nördlich mündet sie zwischen Wallenhorst und Wersen in die Hase.

Starke Regenfälle durch das Tief Cathleen führten im August 2010 zu erhöhten Wasserständen der Fließgewässer Osnabrücks. In einigen Stadtteilen und den angrenzenden Gemeinden kam es zu Überschwemmungen, was die Ausrufung des Katastrophenalarms zur Folge hatte.

Seen

Die beiden größten Seen Osnabrücks sind der Rubbenbruchsee und der Attersee. Während der Rubbenbruchsee vorwiegend von Spaziergängern und Joggern zur Naherholung genutzt wird, bietet der Attersee ein ausgeprägtes Camping- und Freizeitgelände und ist der einzige Badesee im Stadtgebiet. Beide sind künstlich geschaffene Baggerseen.

Kleinere Stillgewässer finden sich im gesamten Stadtgebiet, Beispiele sind der Pappel- und der Wüstensee im Stadtteil Wüste. Oft erfüllen sie die Funktion eines Regenrückhaltebeckens.

Wasserstraßen

Im Flusstal der Hase verläuft parallel zu ihr der Stichkanal Osnabrück, eine 14,5 km lange künstliche Bundeswasserstraße, die den Mittellandkanal bei Bramsche mit dem Hafen im gleichnamigen Stadtteil von Osnabrück verbindet. Der eigentliche Kanal als Bundeswasserstraße ist 13,0 km lang und endet im oberen Vorhafen der Schleuse Haste, die verbleibende Reststrecke wird zum Stadthafen Osnabrück gezählt. Weiter nördlich am Kanal befinden sich der Ölhafen sowie der Piesberger Hafen.

Stadtgliederung

Das Osnabrücker Stadtgebiet erstreckt sich über 119,8 km². Offiziell leben in Osnabrück 164.748 Menschen, das einer Bevölkerungsdichte von 1375,2 Einwohnern pro km² entspricht.

Das Stadtgebiet Osnabrücks ist in 23 Stadtteile unterteilt, die fortlaufend nummeriert sind. Ihre Namen entspringen meist historisch überlieferten Bezeichnungen oder der geographischen Lage. Teilweise wurden auch mehrere frühere Ortschaften zu einem Stadtteil vereinigt. Jeder Stadtteil gliedert sich weiter in Statistische Bezirke, von denen jeder mit einer dreistelligen Nummer bezeichnet wird.

Die 23 Stadtteile mit ihren amtlichen Nummern (Stand: 31. Dezember 2017):

Die einzelnen Stadtteile haben im Laufe der Zeit einen eigenen Charakter entwickelt. Während sich beispielsweise in der Innenstadt, dem Hafen und im Fledder primär der Einzelhandel, Gewerbe und Industrie angesiedelt haben, stellen Hellern oder das Widukindland klassische Wohngebiete mit großem Anteil an Ein-Familien-Haushalten dar. Westlich der Innenstadt ist das Wohngebiet dichter besiedelt und von Altbauten und Mietwohnungen geprägt. Während sich im Bereich Westerberg eine bürgerliche Klientel angesiedelt hat, bewohnen die Wüste und die Weststadt Studenten sowie jüngere Familien und Einzelhaushalte. An den Stadtgrenzen hingegen ist das Gebiet teilweise ländlich geprägt, Schinkel und Schinkel-Ost sowie Eversburg wurden durch ihre Geschichte als Arbeiterviertel beeinflusst.

Flächennutzung

Quelle: Wikipedia

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