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SECOTEK – Baden-Württemberg

Baustellenreinigung in der Region Lörrach

In und um Baden-Württemberg ist SECOTEK die Fachfirma, unsere Arbeit bei Baustellenreinigungen spricht für sich

Nur belastbares und fähiges Elitepersonal für Baustellenreinigungen wird in Lörrach und bundesweit beschäftigt. Ihr Spezialist für Gebäudemanagement – SECOTEK Facility Management ist in Baden-Württemberg und in der gesamten Großregion kompetent, gründlich, schnell sowie zuverlässig.

Unsere Verfahrenstechnik und unsere Organisationstransparenz sind für unseren bisherigen Erfolg in Lörrach entscheidend. Wir sind führend bei Baustellenreinigungen in Baden-Württemberg. Zu unseren Kunden in Baden-Württemberg zählen Unternehmen mit Einzelstandorten, wie auch Unternehmensketten mit mehreren Niederlassungen im ganzen Land.

Ziehen Sie einen Vorteil von unserer Kompetenz als Gebäudemanagement Dienstleister in der Region Lörrach. Kontaktinfos für das Einzugsgebiet Lörrach:  Telefonisch und schriftlich können Sie sich an beliebige SECOTEK-Servicestellen wenden – wir stehen Ihnen für Beratungen, Angebote sowie Ausschreibungen für das Bundesland Baden-Württemberg gerne an Ihrer Seite.

Geographie

Lage

Lörrach liegt im äußersten Südwesten Deutschlands an den Ausläufern des südlichen Schwarzwaldes im Wiesental und an der Schweizer Grenze zu Riehen, welches dem Kanton Basel-Stadt angehört. Längs der Wiese, einem rechten Nebenfluss des Rheins, verläuft die sogenannte „Grüne Grenze“ zur Schweiz, ein Wanderweg für Fußgänger und Radfahrer. Am südlichen Ende des Gemarkungsgebietes bildet unter anderem die Eiserne Hand, ein Bergrücken, die Landesgrenze zur Schweiz.

Lörrach wird manchmal als „Hauptstadt“ des Markgräflerlands bezeichnet und gehört dem trinationalen Eurodistrikt Basel und Regio TriRhena an. Die Landeshauptstadt Stuttgart liegt 260 Kilometer von Lörrach entfernt, die Schweizer Großstädte Bern 102 Kilometer und Zürich 90 Kilometer, eine gute Autostunde. Die nächste französische Großstadt (49 Kilometer) ist Mülhausen, die nächste deutsche Großstadt ist Freiburg im Breisgau (74 Kilometer).

Die Stadt Lörrach wird von vielen bewaldeten Erhebungen (Schädelberg, Homburger Wald, Röttler Wald und Tüllinger Berg) entlang des Wiesentals umrahmt, wovon der Tüllinger Berg mit 460 Metern ü. NN eine der höchsten bildet. Von dort aus hat man die beste Aussicht auf die umliegenden Städte Weil am Rhein und Basel sowie auf das Rheinknie. Auf dem Tüllinger Berg ist ein 657 Hektar umfassendes Landschaftsschutzgebiet eingerichtet. Am Südwesthang des Berges wird die regional bedeutende Gutedelrebe angebaut und zu Markgräfler Wein verkeltert. Insgesamt sind im Stadtgebiet neun Gebiete zum langfristigen Schutz von Natur und Landschaft eingerichtet.

Durch Lörrach, genauer gesagt, an der Burg Rötteln vorbei über den Tüllinger, führt die Schlussetappe der Variante A des Westweges. Seit 2010 verläuft ein Teil des Hebel-Wanderweges ebenfalls durch das Stadtgebiet. Insgesamt befinden sich ein vom Schwarzwaldverein betreutes 89 Kilometer langes Wanderwegenetz auf Lörracher Gemarkung.

Lörrach liegt in einem sogenannten Zollgrenzbezirk mit Sitz eines Hauptzollamtes. Nach dem Beitritt der Schweiz zum Schengen-Raum sind am 12. Dezember 2008 die Personengrenzkontrollen weggefallen. Die Zollkontrollen bleiben hingegen bestehen, da die Schweiz nicht der europäischen Zollunion beigetreten ist. Die Grenzlage Lörrachs brachte den Stadtbewohnern sowohl Vor- als auch Nachteile. Mit dem Fall der Grenzen innerhalb der EU und den bilateralen Verträgen der Europäischen Union mit der Schweiz gelangte die Region erstmals aus einer politischen Randlage heraus in eine europäische Zentrallage. Mittels gut ausgebauter Nord-Süd- und Ost-West-Verkehrsverbindungen ist Lörrach wirtschaftlich eingebunden und profitiert auch im Fremdenverkehrswesen als Regionalzentrum des südlichen Schwarzwaldes. Nachteilig wirkt sich die gestiegene Kriminalität durch den Grenzverkehr aus; dazu zählen insbesondere Straftaten im Bereich des Drogenschmuggels. Der Landkreis Lörrach lag 2004 bei der Häufigkeitszahl an kriminellen Delikten mit 10.099 Fällen landesweit auf Platz sechs in Baden-Württemberg.

Geologie

Lörrach liegt im südlichsten Abschnitt des Oberrheingrabens, eine der Hauptlinien des Oberrheinischen Grabenbruchs verläuft durch das Stadtgebiet. Die durch tektonische Bewegungen entstandene Senke macht den Raum Lörrach damit zu einer der erdbebengefährdetsten Regionen Deutschlands. Er wird mehrmals im Jahr von kleineren bis mittleren Erdbeben heimgesucht.

Die Stadt selbst breitet sich auf einem Talboden aus der Quartärzeit aus. Beidseitig des Tals ist Lörrach von Abhängen umgeben, welche den südlichen Teil des Wiesentals bilden. Der Fluss Wiese aus dem Schwarzwald bahnt sich seinen Weg bis zur Mündung in den weiten Schotterflächen der Rheinebene in Basel. Die Muschelkalke am Tüllinger Berg bildeten sich im Tertiär vor rund 30 Millionen Jahren. Zu dieser Zeit befand sich zwischen Schwarzwald und den Alpen der nordschweizerische Molasse-See. Die Sande, die sich dort ablagerten, bilden die heutige Unterlage des Tüllinger Berges. Die wechselnden Schichten am Tüllinger Berg entstanden durch fortwährende Verlandung und Befüllung des Sees. So bildeten sich wasserdurchlässige Kalkschichten und wasserundurchlässige Tone. Auf diesen Ton- und Mergelschichten sammeln sich Niederschläge, die bis zur Grundfläche der Kalkplatten wieder ins Erdreich sickern. Wasseraustritte am Tüllinger Berg führen zu Rutschungen, den sogenannten Schlipfen. Ein besonders großer Erdrutsch ereignete sich 1758, welcher sogar den Lauf der Wiese veränderte.

Geografische Daten der Stadtgemarkung Lörrachs:

Das bebaute Stadtgebiet Lörrachs misst in der größten Nord-Süd-Ausdehnung 6,0 Kilometer, in der Ost-West-Richtung sind es 4,6 Kilometer.

Wasserversorgung

Der Stadtraum Lörrach ist reich an Grundwasserquellen. An der Untergrenze der Hochterrassenschotter gegen stauende Blaue Letten (Melettaschichten) tritt Wasser auf der Talsohle zutage (z. B. Leuselhard, Buckweg). Oberhalb undurchlässiger Tonsteinareale treten oft große Mengen Hangwasser aus, welche früher in zahlreichen Schachtbrunnen genutzt wurden. Örtlich auftretende Verwerfungsquellen findet man beispielsweise östlich der Hartmatten. Der Tüllinger Berg wird kranzförmig auf etwa 400 Meter Höhe von einem Quellhorizont umgeben. Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die Wasserversorgung Lörrachs durch laufende steinerne Brunnen bewerkstelligt. Im Jahr 1887 wurde am Hochgestade beim Schwimmbad ein Tiefbrunnen gebaut, der seitdem die Stadt über ein öffentliches Verteilernetz aus dem Grundwasser versorgt. Seit 1967 befindet sich das Versorgungszentrum im Landschaftspark Grütt. Dort laufen aus insgesamt sieben Tiefenbrunnen im Grüttpark und Grundwasser aus dem Gewann Wilde Brunnen zwischen Hauingen und Brombach aus unterschiedlichen Tiefen im zentralen Wasserwerk zusammen. Jährlich werden dort über drei Millionen Kubikmeter Trinkwasser des Härtegrades 2 aufbereitet und auf etwa 9000 Anschlüsse verteilt.

Zu den Infrastruktur der Lörracher Wasserwirtschaft gehörten 2017 folgende Anlagen im Stadtgebiet:

  • 1 Wasserwerk (Grütt), 1 Desinfektionsanlage (Brombach)
  • 13 Hochbehälter (8 in Lörrach, 2 in Brombach, 2 in Hauingen, 1 Haagen)
  • 7 Tiefenbrunnen (4 in Lörrach, 3 in Brombach)
  • 3 Pumpwerke (Tüllingen und Tumringen)
  • 2 Druckreduzierschächte (Hauingen)
  • 1967 Hydranten, 9360 Hausanschlüsse, 9152 Wasserzähler
  • 230,5 Kilometer Wasserleitungen (ohne Hausanschlüsse)
  • 1 Wasseraufbereitungsanlage
  • 1 Rohwasserturm sowie 1 Reinwasserbehälter (Lörrach)

Klima

Lörrach hat aufgrund seiner besonderen geografischen Lage ein ausgesprochen mildes, im Sommer sogar heißes Klima. Die Region des Markgräflerlands gilt als die wärmste Deutschlands, da aus dem Rhonetal über die Burgundische Pforte mediterrane Luft einströmt. Nach Erhebungen des Deutschen Wetterdienstes für die Jahre 1961 bis 1990 beträgt die durchschnittliche Sonnenscheindauer rund 1700 Stunden im Jahr. Dieser Wert liegt im bundesweiten Vergleich (Mittelwert für Deutschland liegt bei 1541 Stunden) im oberen Drittel. Die überdurchschnittlich vielen Sonnentage haben der südwestlichen Region den Spitznamen „Die Toskana Deutschlands“ eingebracht. Im Winter liegt in Lörrach normalerweise keine oder nur eine sehr dünne Schneedecke. Am 5. März 2006 legte jedoch ein Rekordschneefall die Region rund um Lörrach und Basel lahm. In der Lörracher Innenstadt wurden gut 42 Zentimeter Neuschnee gemessen, so viel wie zuletzt 1962.

Stadtgliederung

Die Stadt gliedert sich in die Kernstadt sowie drei Stadt- und drei Ortsteile:

Die drei Ortsteile verfügen über eine eigene Ortsverwaltung mit einem Ortsvorsteher. Der Lörrach vorstehende Ortschaftsrat wird alle fünf Jahre direkt von den Bürgern gewählt.

Zu einigen Stadtteilen gehören teilweise weitere separat gelegene Wohnplätze mit eigenen Namen, die meist nur sehr wenige Einwohner haben (etwa Im Löhr in Brombach, Rötteln und Röttelnweiler bei Haagen oder Rechberg oberhalb von Hauingen) und dennoch von großer historischer Bedeutung sein können, wie zum Beispiel Rötteln oder Obertüllingen mit ihren Kirchengebäuden aus dem 8. Jahrhundert.

Zur Kernstadt Lörrachs gehören die Quartiere: Nordstadt, Mitte, Lörrach-Ost mit der Homburg-Siedlung und dem Hühnerberg, sowie die 1963 erschlossene Salzert-Siedlung.

Die Nachbargemeinde Inzlingen ist zwar eigenständig, die Stadt Lörrach bildet mit ihr jedoch eine Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft.

Die Gemarkungsfläche von Lörrach beträgt 39,43 km², die sich in folgende Nutzungsarten und Stadt- und Ortsteile aufteilen:

Raumplanung

Lörrach bildet zusammen mit der Nachbarstadt Weil am Rhein eines der beiden Oberzentren der Region Hochrhein-Bodensee (das andere ist Konstanz). Ihm sind die Mittelzentren Bad Säckingen, Rheinfelden (Baden), Schopfheim und Waldshut-Tiengen zugeordnet. Das Oberzentrum Lörrach/ Weil übernimmt für die Städte und Gemeinden Binzen, Efringen-Kirchen, Eimeldingen, Fischingen, Inzlingen, Kandern, Malsburg-Marzell, Rümmingen, Schallbach, Steinen und Wittlingen auch die Funktion des Mittelbereichs. Darüber hinaus gibt es grenzüberschreitende Verflechtungen mit den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft in der Schweiz sowie mit dem südlichen Elsass in Frankreich. Aufgrund des stark anhaltenden Zuzugs ist nach dem Flächennutzungsplan 2022 vorgesehen, dass rund 53 Hektar neues Bruttowohnland erschlossen werden.

Quelle: Wikipedia

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