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SECOTEK – Nordrhein-Westfalen

Baustellenreinigung regional in Grevenbroich

In Nordrhein-Westfalen ist SECOTEK das Expertenteam, auch bei Baustellenreinigungen setzen wir eine Qualitätsmarke

Nur ausgebildetes und qualifiziertes Fachpersonal für Baustellenreinigungen wird in Grevenbroich und bundesweit beschäftigt. Ihr Partner für Gebäudemanagement – SECOTEK ist in Nordrhein-Westfalen und in der Region bewährt, gründlich, schnell sowie zuverlässig.

Zu unseren Referenzen in Nordrhein-Westfalen gehören Industrieunternehmen mit Einzelstandorten, aber auch Großkunden mit mehreren Immobilien in Deutschland. Unsere Vorgehenspraktik und unsere transparenten Arbeitsstrukturen sind für unsere Aufträge in Grevenbroich entscheidend. Überzeugen Sie sich von unseren Referenzen und unseren Erfolg bei Baustellenreinigungen in Nordrhein-Westfalen.

Mit ihren Fähigkeiten beeinflusst unser Fachpersonal die Lebensqualität jedes einzelnen Individuums im Arbeitsumfeld in der Region Grevenbroich. Lassen Sie sich überzeugen von unserer Qualität als Facility Management Dienstleister in und rund um Grevenbroich. Wir stehen Ihnen für Beratungen, Angebote und Ausschreibungen für den Großraum Nordrhein-Westfalen gerne zur Seite.

Geographie

Geographische Lage

Grevenbroich liegt maximal 187 Meter über Normalnull (Vollrather Höhe) und minimal 45 Meter über Normalnull (Erftaue zwischen Gruissem und Münchrath).

Klima

Durch die Lage in der Kölner Bucht gehört Grevenbroich zum atlantisch-maritimen Klimabereich, der sich durch schneearme Winter bei einer durchschnittlichen Januartemperatur von 2 °C auszeichnet. Die mittlere Temperatur im Juli liegt bei 18 °C, die durchschnittliche Jahrestemperatur bei 10 °C. Somit kann Grevenbroich zu den wärmsten Regionen Deutschlands gezählt werden; Schneefälle, die über mehrere Tage liegen bleiben, sind eher als Ausnahme zu betrachten. Der mittlere Jahresniederschlag liegt bei 743 mm. (Die Messwerte weichen je nach Messort/-station und Statistikzeitraum um bis 1 °C ab.)

Die zwei Kohlekraftwerke in den Stadtteilen Neurath und Frimmersdorf sowie das Kraftwerk Niederaußem tragen zur Lufterwärmung bei. Da das für die Grevenbroicher Kraftwerke benötigte Kühlwasser in den Fluss Erft geleitet wird, hat dieser außergewöhnlich hohe Wassertemperaturen. Auch im Winter fällt die Temperatur der Erft nie unter 10 °C. Ende der 1950er Jahre wurde das Bett der Erft stark vergrößert, um die Sümpfungswasser der Braunkohletagebaue aufnehmen zu können. Seit Ende der 1980er Jahre werden diese Wasser in den Bereich Maas-Schwalm-Nette geleitet, um dortige Auswirkungen des Tagebaus zu lindern. Daher verfügt die Erft nicht mehr über genügend Wasser für eine nennenswerte Strömung; ohne die beim früheren Ausbau angelegten Wehre würde sie nahezu trockenfallen.

Diese Tatsache beeinflusst wiederum die Erwärmung, so dass es in Grevenbroich zu kuriosen Vorfällen kommt. So wurden in der Erft bereits öfters tropische Tiere und Pflanzen gefunden, die teils sogar heimische Arten bedrohten und bekämpft werden mussten. Die am besten bekannt gewordenen Funde waren mehrmals zufällig geangelte Piranhas, das aus Südamerika stammende Wassertausendblatt und die Dichtblättrige Wasserpest in der Erft. In einem Gebiet nahe den Kraftwerken wurden für die Region ungewöhnliche Orchideen (Helm-Knabenkraut und Mücken-Händelwurz) entdeckt. Neben den Piranhas werden immer wieder eigentlich in Nordamerika beheimatete Sonnenbarsche herausgefischt.

Ausdehnung des Stadtgebiets

Das Stadtgebiet hat heute eine Ausdehnung von 102,6 Quadratkilometern. Es ist beeinflusst durch zwei Braunkohlekraftwerke, die aktuell angrenzende Braunkohleförderung und die früheren Abbaggerungen von Orten und Gehöften Grevenbroichs, sowie die dadurch entstandenen künstlichen Anhöhen (renaturierte Abraumhalden) Vollrather Höhe und Gustorfer Höhe. Durch gute Verkehrsanbindungen im Straßen- und Schienennetz, die nahen Kohlekraftwerke als Energieversorger und die Lage zwischen den Städten mit der größten Bevölkerungsdichte von Nordrhein-Westfalen haben sich in der Geschichte und Gegenwart einige (Groß-)Industrieunternehmen angesiedelt.

Heute lebt man im Stadtgebiet verteilt in 32 Ortschaften. Dazwischen liegen Wälder, Wiesen und Äcker entlang der Erft, die auf einer Länge von 20 km die Stadt durchfließt und in der nahen Kreisstadt Neuss in den Rhein mündet.

Nachbarstädte

Die Stadt Grevenbroich grenzt im Norden an Stadtteile von Korschenbroich und Jüchen, im Osten an Neuss, Dormagen und an die Gemeinde Rommerskirchen, im Süden an Bedburg und ebenfalls Rommerskirchen, sowie im Westen an Jüchen, wo es allerdings durch den Braunkohletagebau Garzweiler fast komplett abgetrennt wird. Nicht nur durch den Rhein-Kreis Neuss, sondern auch wirtschaftlich sind die Städte durch sich ergänzende Industrie miteinander verbunden.

Stadtgliederung

Die Stadt Grevenbroich in ihrer heutigen Struktur als Mittelzentrum wurde im Zuge der kommunalen Neugliederung 1975 aus sieben Städten und Gemeinden des ehemaligen Kreises Grevenbroich gebildet, zu denen auch die früher kurkölnische Stadt Hülchrath mit ihrem bedeutenden Schloss und die Stadt Wevelinghoven mit dem ebenfalls historisch bedeutenden Kloster Langwaden zählten.

Stadt- und Ortsteile von Grevenbroich sind:
Allrath, Barrenstein, Busch, Elsen, Frimmersdorf, Fürth, Gilverath, Gindorf, Gruissem, Gubisrath, Gustorf, Hemmerden, Kapellen, Laach, Langwaden, Mühlrath, Münchrath, Neuenhausen, Neubrück, Neu-Elfgen, Neukirchen, Neurath, Noithausen, Orken, Stadt Grevenbroich, Stadt Hülchrath, Stadt Wevelinghoven, Südstadt, Tüschenbroich und Vierwinden sowie die abgebaggerten ehemaligen Orte Elfgen und Gürath.
(Nicht aufgeführt sind als nicht geschlossen geltende Weiler, Siedlungen und Gehöfte)

Zur Ansicht aller zugehörigen Teile siehe Einwohnerentwicklung nach Stadtteilen

Geologie

Vor etwa 30 Millionen Jahren (Tertiär) sanken Teile des Rheinischen Schiefergebirges ab, und es bildete sich ein Niederungsgebiet. Bedingt durch das damals subtropische Klima gab es ein artenreiches, üppiges Pflanzenwachstum. Vor etwa 15 Millionen Jahren starben diese Pflanzen ab und bildeten eine bis zu 270 Meter dicke biogene Schicht. Durch die Hebung des Rheinischen Schiefergebirges südlich von Bonn fanden zwei geologisch wichtige Prozesse statt. Im angehobenen Bereich des Rheinischen Schiefergebirges (südlich von Bonn) wurde Gestein im Laufe der Zeit (zum größten Teil fluviatil) erodiert und in den gesenkten Niederungsbereich des Rheinischen Schiefergebirges akkumuliert. Grevenbroich und auch das weitere Umland befindet sich geographisch auf dieser „verfüllten Sedimentwanne“. Durch den Druck der akkumulierten Sedimente auf die darunterliegenden biogenen Erdschichten wurde der Torf im Laufe der Zeit zu Braunkohle gepresst. Da in der Saale-Eiszeit der nordische Eisschild bis an den Rhein (Maximalausdehnung bis Düsseldorf) vordrang, nahm die Region Grevenbroichs zu dieser Zeit die Rolle eines periglazialen Raumes ein. Katabatische Winde, die während der Saale-Eiszeit das weiter nördlich gelegene Eisschild herabwehten, führten zum Eintrag großer Mengen Löss in die Landschaft. Der Löss lässt sich heute noch gut in der Pedosphäre der Region Grevenbroichs nachweisen (vorwiegend Parabraunerde, Fahlerde und Pseudogley aus Löß oder Lößlehm) und ist der Grund für die fruchtbaren Böden der Region. Somit wird die Region Grevenbroichs heutzutage nicht nur zur Braunkohlegewinnung genutzt, sondern wird auch landwirtschaftlich vielseitig in Wert gesetzt.

Durch die Zugehörigkeit zum Erdbebengebiet Kölner Bucht entstehen üblicherweise in der Region mehrmals im Monat Kleinbeben, die in der Regel nicht gespürt werden. Ein starkes Erdbeben (circa 5,5 bis 6,0 auf der Richterskala) tritt im Großraum durchschnittlich etwa alle 200 Jahre auf. Für internationale Verhältnisse fallen diese relativ schwach aus, jedoch ist dies das stärkste Erdbebengebiet Deutschlands.

Quelle: Wikipedia

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