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SECOTEK – Thüringen

Baustellenreinigung in Erfurt

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Geographie

Erfurt liegt am Südrand des Thüringer Beckens, im weiten Tal der Gera, eines Zuflusses der Unstrut. Im Süden wird das Stadtgebiet von den bewaldeten Höhen des Steigerwalds umgrenzt. Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt von Nord nach Süd 21 km und von Ost nach West 22,4 km. Durch die Lage der Stadt im Übergang vom Thüringer Becken zum Vorland des Thüringer Waldes schwankt die Höhenlage im Stadtgebiet zwischen 158 m ü. NHN im Norden und 430 m ü. NHN im Südosten. Das Stadtgebiet wird zu verschiedenen Flüssen hin entwässert: die Nesse entwässert die westlichen Ortsteile zur Weser hin, während Gera und Gramme die Mitte und den Osten der Stadt zur Elbe hin entwässern.

Nachbarstädte sind Weimar im Osten, Gotha im Westen, Arnstadt im Süden und Sömmerda im Norden, jeweils etwa 20 Kilometer von Erfurt entfernt. Die nächsten Großstädte sind Leipzig (95 Kilometer nordöstlich), Halle (85 Kilometer nordöstlich), Jena (40 Kilometer östlich), Kassel (110 Kilometer nordwestlich), Göttingen (95 Kilometer nordwestlich), Frankfurt am Main (180 Kilometer südwestlich) und Nürnberg (160 Kilometer südlich, Entfernungen in Luftlinie). Da Erfurt nur etwa 50 Kilometer südöstlich des Mittelpunkts Deutschlands liegt, ist es die zentrale Großstadt des Landes. Die Stadt besitzt wie die meisten ostdeutschen Großstädte keinen besonders ausgeprägten Vorortgürtel und liegt auch nicht in einem Ballungsraum. Allerdings sind die Verflechtungen zu den großen Nachbarstädten Weimar und Jena in vielen Bereichen eng, was auch in verschiedenen Regionalkooperationen Ausdruck findet. Ein Begriff für Städte wie Erfurt, die kein Zentrum einer Metropolregion sind, aber auch mehr Funktionen als ein normales Oberzentrum haben, ist der der Regiopole.

Die relativ dichte Bebauung der Innenstadt kann darauf zurückgeführt werden, dass in Erfurt im Zweiten Weltkrieg vergleichsweise wenige Gebäude zerstört wurden und diese Baulücken – im Gegensatz zu vielen anderen Großstädten – meist wieder bebaut wurden. Die Naherholungsgebiete befinden sich daher in Erfurt fast ausschließlich am Stadtrand, wie z. B. der Steigerwald, der Nordstrand oder der ega-Park. Neben dem Steigerwald gibt es zwei weitere Wälder im Stadtgebiet, den Willroder Forst im Südosten bei Windischholzhausen und die Wälder im Schaderoder Grund oberhalb von Tiefthal im Nordwesten. Die übrige unbebaute Fläche dient vor allem der Landwirtschaft, da auf den fruchtbaren Böden ertragreicher Ackerbau betrieben werden kann. Die einzigen größeren Wasserflächen sind die Erfurter Seen, eine Reihe gefluteter Kiesgruben bei Stotternheim im Norden der Stadt.

Ausdehnung des Stadtgebietes

Bis zur Aufhebung der Festung Erfurt durch die preußische Regierung im Jahr 1873 befand sich das bebaute Stadtgebiet innerhalb der Stadtbefestigung aus dem 14. Jahrhundert. Die Stadtbefestigung umschloss Erfurt kreisförmig und besaß zahlreiche Tore, die den sich später außerhalb entwickelnden Vorstädten ihre Namen gaben. Zur Befestigungsanlage Erfurts gehörten außerdem noch die Zitadelle Petersberg und die Zitadelle Cyriaksburg sowie zwei Stadtgräben (die heute zugeschüttete Wilde Gera vor der inneren Mauer und der Flutgraben vor der äußeren Mauer). Der Mittelpunkt dieses „alten Erfurts“ war der Fischmarkt. Zwischen 1873 und 1918 bildete sich um die Altstadt ein lückenloser Gürtel aus Gründerzeitvierteln, wobei die bürgerlichen Viertel die Löber- und die Brühlervorstadt im Südwesten und die Arbeiterviertel die Krämpfer- und die Johannesvorstadt im Nordosten waren. Daberstedt und die Andreasvorstadt waren teils bürgerlich, teils von Arbeitern geprägt. Dieser Ring aus Altbauten im preußischen Stil ist noch heute vollständig erhalten, was in Deutschland relativ selten vorkommt. Außerdem wuchs im Norden der Stadt der größte Vorort: Ilversgehofen mit über 12.000 Einwohnern (1910), der 1911 eingemeindet wurde. In der Zeit bis 1945 entstanden im Norden und Südosten weitere Wohnviertel, so dass aus der runden Stadt eine „langgezogene“ wurde.

Zu DDR-Zeiten wuchs die Stadt zunächst nach Norden, wo ab 1969 das Wohngebiet Erfurt-Nord, bestehend aus dem Rieth, dem Berliner Platz, dem Moskauer Platz und dem Roten Berg errichtet wurde. Ab 1979 entstand Erfurt-Südost, bestehend aus dem Herrenberg, dem Wiesenhügel und Melchendorf mit den Plattenbaugebieten Drosselberg und Buchenberg. Nach der Wende entstanden auf dem Ringelberg und in den umliegenden Dörfern, die 1950 und 1994 eingemeindet worden waren, neue Siedlungen aus Einfamilien- und Reihenhäusern. In den Plattenbaugebieten wurde ab 1990 ein Abwanderungstrend in die Innenstadt, umliegende Dörfer oder die alten Bundesländer spürbar, so dass in diesen Stadtteilen bereits mehrere Plattenbauten abgerissen wurden. An diesen Stellen entstanden neue Grünflächen.

Nachbargemeinden

Folgende Gemeinden grenzen an die Stadt Erfurt. Im Uhrzeigersinn, beginnend im Osten, sind das:

  • im Landkreis Weimarer Land: Grammetal sowie Klettbach (Letztere gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Kranichfeld)
  • im Ilm-Kreis: Amt Wachsenburg
  • im Landkreis Gotha: Nesse-Apfelstädt sowie Nottleben, Zimmernsupra und Bienstädt (Verwaltungsgemeinschaft Nesseaue)
  • im Landkreis Sömmerda: Witterda (erfüllende Gemeinde ist Elxleben), Elxleben, Walschleben (Verwaltungsgemeinschaft Gera-Aue), Riethnordhausen (Verwaltungsgemeinschaft Straußfurt) sowie Nöda, Alperstedt, Großrudestedt, Udestedt, Kleinmölsen und Großmölsen (alle Verwaltungsgemeinschaft Gramme-Vippach)

Stadtgliederung und Bevölkerungsverteilung

Das Stadtgebiet Erfurts gliedert sich in 53 Stadtteile. 44 davon bilden zugleich einen Ortsteil im Sinne des § 45 der Thüringer Kommunalordnung. Die Ortsteile wurden durch die Hauptsatzung der Stadt Erfurt eingerichtet. Dabei handelt es sich überwiegend um räumlich getrennte Dörfer, die ehemals selbständige Gemeinden waren. Für 38 Ortsteile gibt es jeweils einen vom Volk anlässlich einer Bürgerversammlung gewählten Ortsteilrat, der abhängig von der Einwohnerzahl zwischen vier und zehn Mitglieder hat. Jeweils drei Ortsteile bilden mit benachbarten Ortsteilen einen gemeinsamen Ortsteilrat. Vorsitzender dieses Gremiums ist der ebenfalls vom Volk gewählte Ortsteilbürgermeister. Die Ortsteilräte sind zu allen den Ortsteil betreffenden Angelegenheiten zu hören und können in eigener Zuständigkeit über Angelegenheiten entscheiden, deren Bedeutung nicht wesentlich über den Ortsteil hinausgeht.

Die Erfurter Bevölkerung verteilt sich grob gesehen auf drei Siedlungstypen: (alt-)städtische Stadtteile, Plattenbaugebiete und Dörfer (alle eingemeindeten Ortschaften mit Ausnahme Melchendorfs und Ilversgehofens). 2010 lebten in städtischen Teilen 51,9 % der Einwohner, in Plattenbaugebieten 26,5 % und in den Dörfern 21,4 % der Bevölkerung. 1990 lebten nur 48 % der Einwohner in städtischen Teilen, 40 % in Plattenbaugebieten und nur 12 % in Dörfern (die Eingemeindungen von 1994 sind hier bereits berücksichtigt). In den meisten städtischen Stadtteilen sind allerdings zwei völlig unterschiedliche Siedlungstypen vereint: An die Altstadt angrenzend dicht bebaute Viertel aus Mietshäusern (entstanden zwischen 1873 und 1940; die Bevölkerungsdichte dieser Gebiete liegt bei rund 15.000 Einwohnern je Quadratkilometer) sowie Altneubauten (etwa 1950 bis 1970), auf der anderen Seite etwas weiter stadtauswärts aber auch Einfamilienhaussiedlungen (entstanden ab etwa 1920) mit geringer Bevölkerungsdichte. Insgesamt ist Erfurt aber im Vergleich zu anderen deutschen Städten gleicher Größe sehr kompakt aufgebaut. So konzentriert sich die Mehrheit der Bevölkerung in der Altstadt und dem unmittelbar angrenzenden Gründerzeitgürtel aus Mietshäusern. Diese Konzentration hin zur Stadtmitte nahm seit 2000 deutlich zu. Zum einen ebbte die durch die Wiedervereinigung ausgelöste Suburbanisierungswelle ab, zum anderen schritten die innerstädtischen Sanierungsmaßnahmen voran, und zum dritten schrumpfen die peripheren Plattenbaugebiete kontinuierlich. Auf der anderen Seite ist das zur Stadt Erfurt gehörige Gebiet sehr groß, weshalb die Bevölkerungsdichte bezogen auf die gesamte Stadtfläche nach Wolfsburg und Salzgitter die drittgeringste unter den deutschen Großstädten ist. Der weitläufige ländliche Einzugsbereich Erfurts hat eine gewisse Tradition, so baute der städtische Rat bereits im Mittelalter einen umfangreichen kommunalen Landbesitz auf, sodass die meisten heutigen Ortsteile schon die längste Zeit ihrer Geschichte (mit Unterbrechung im 19. und 20. Jahrhundert) dem Erfurter Rat unterstanden. In Erfurt gibt es acht Wohnungsbaugenossenschaften, die einen vergleichsweise hohen Anteil des Wohnungsbestands besitzen. Demgegenüber ist der Anteil von Einfamilienhäusern niedrig. Im eigentlichen Stadtgebiet ohne die eingemeindeten Dörfer befanden sich 2009 von 91.011 Wohnungen nur 5784 (knapp 6,4 %) in Einfamilienhäusern, während es im Bundesdurchschnitt etwa 28,3 % waren. Der Anteil ausländischer Bevölkerung lag 2015 bei 6,1 % (2012 bei 3,8 %) mit Osteuropa, Zentralasien und Vietnam als Hauptherkunftsregionen. Viertel mit hervortretender ethnischer Infrastruktur (z. B. migrantischer Einzelhandel, Dienstleistungen) befinden sich beispielsweise um die Schmidtstedter und Trommsdorffstraße im Südosten der Altstadt sowie in Ansätzen entlang der Magdeburger Allee in Ilversgehofen.

Die Stadtmorphologie Erfurts führt zu einer sehr hohen sozialen Segregation zwischen den Wohngebieten. So findet sich der günstige Wohnraum im Plattenbau, der in Erfurt (anders als beispielsweise in Dresden oder Magdeburg) fast ausschließlich getrennt von anderen Bauformen und in räumlicher Konzentration an der Peripherie entstand und dadurch im Vergleich zum Altbau in Zentrumsnähe nur eine geringe Attraktivität aufweist. Eine Studie von 2018 ergab einen Segregationsindex von 38,9 bezogen auf Haushalte, die im Jahr 2014 auf Arbeitslosengeld II angewiesen waren. Damit nahm Erfurt gemeinsam mit Rostock, Erlangen und Potsdam die Spitzenposition unter den deutschen Großstädten ein, wobei der Durchschnitt aller Großstädte bei 26,6 lag. Die soziale Entmischung der Stadt nimmt weiterhin zu, so sank der Anteil der Haushalte, die auf Sozialleistungen angewiesen waren, von 2005 bis 2014 in altstädtischen Stadtteilen von 19,6 % auf 12,4 %, in den Plattenbaustadtteilen hingegen nur von 31 % auf 30,2 %. Auch die Segregation reicher Haushalte ist vergleichsweise hoch, diese konzentrieren sich in wenigen Wohnlagen der Stadtteile Brühlervorstadt und Löbervorstadt sowie im gehobenen Neubau in Lücken der Altstadt.

Klima

Das Klima Erfurts wird geprägt durch seine Lage am Südrand des Thüringer Beckens und der dieses umgebenden Mittelgebirge Harz und Thüringer Wald. Durch die Leewirkung dieser teilweise über 1000 Meter hohen Gebirge ergibt sich ein für Mitteleuropa recht trockenes Klima. Während die relativ flachen Gebiete des Stadtzentrums und der nördlichen Teile der Stadt ein recht gleichmäßiges Klima haben, ergeben sich auf Grund der Höhenzüge Fahner Höhe und Steigerwald, die den Stadtkern um etwa 150 Meter überragen, in den südlichen Ortsteilen wie Bischleben oder Molsdorf lokale klimatische Besonderheiten.

Die Jahresdurchschnittstemperatur betrug in den Jahren 1961 bis 1990 in Erfurt 7,9 °C, wobei im Januar die mittlere Tageshöchsttemperatur bei +2 °C und die mittlere Tiefsttemperatur bei −2 °C liegt. Im Juli beträgt die mittlere Höchsttemperatur 24 °C und die mittlere Tiefsttemperatur 14 °C. Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge betrug im genannten Zeitraum 500 mm, womit Erfurt gemeinsam mit Halle und Magdeburg zu den trockensten Großstädten Deutschlands gehört. Die Niederschlagssumme fällt in das untere Zwanzigstel der in Deutschland erfassten Werte. An nur einem Prozent der Messstationen des Deutschen Wetterdienstes werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der Januar, die meisten Niederschläge fallen im Juni. Im Juni fallen 2,7 mal mehr Niederschläge als im Januar, womit die Niederschläge stark variieren. An 68 % der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert. Die Zahl der jährlichen Sonnenstunden beträgt etwa 1600 und liegt, bedingt durch die Wärmeentwicklung der Stadt, etwa 50 Stunden über den Werten der unmittelbaren Umgebung. Die durchschnittliche Windgeschwindigkeit ist im Winter etwa 6 m/s, im Sommer geht sie auf 4 m/s zurück. Die Hauptwindrichtung ist Südwest. Die Werte stammen von der Erfurter Wetterstation im Ortsteil Bindersleben auf einer Höhe von 315 m ü. NN, sie soll repräsentativ für den Naturraum Thüringer Becken sein. Da das Erfurter Stadtzentrum nur auf einer Höhe von 200 Metern liegt, kann davon ausgegangen werden, dass die Temperaturwerte dort, auch durch den Erwärmungseffekt der Stadt selbst, durchschnittlich um etwa ein Kelvin höher liegen.

Quelle: Wikipedia

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